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Lotocki-Rangers- und BOS-Treffen 2001

Treffen 2005  -  Treffen 2009


Unser Fußball-Team ist nur ein einziges Mal zu einem Fußballspiel angetreten, genauer gesagt, zu einem Hallenturnier im Jahre 1988. An den Spielhergang und erst recht an Ergebnisse oder Platzierung kann sich niemand mehr erinnern. Was aber unvergessen bleibt, sind Feste und Partys vor und nach diesem denkwürdigen Fußballereignis.
Im Sommer 2001 (14.Juli) war es wieder soweit: Freunde, Fans und gar selbst die Lotocki Rangers trafen sich in der Stadt ihres unvergänglichen Ruhmes: Landshut.

Ein Dank an die Fotografen Lucie und Jo.

 

Zunächst zur Gastgeberstadt unserer legendären Treffen. In Landshut ist aller 4 Jahre echt was los. Die "Landshuter Hochzeit", ein mittelalterliches Spektakel über 4 Wochen, lockt Hunderttausende aus der näheren Umgebung an.

 

Da haben wir gleich zwei, die wenig mit unserem Team zu tun hatten, dafür bei den Parties außergewöhnliche Kondition an den Tag legten: Christine und Helmut (links!).

 

Immer wieder fängt Rambl davon an, mit Big Ben den seiner Meinung nach entscheidenden Spielzug durchzudiskutieren, der vor nunmehr 13 Jahren unseren Hallenturnier-Auftritt jäh beendete. Erinnern können sich beide kaum noch daran. Doch Big Ben zeichnet sich durch Gelassenheit, Übersicht und eine Priese Coolness aus, weswegen er damals auch eine zentrale Rolle in der Abwehr einnahm. Rambl galt eher als entschlossener Brecher, der es verstand, mit immer wieder den gleichen verbalen Einwürfen Gegner und Schiedsrichter mürbe zu machen.
Im Hintergrund: Fred. Trotz mehrfacher Abwerbversuche blieb er unserem Gegner treu.

 

Föni, als Spieler Gegner, hat es geschafft und darf sich aller 4 Jahre in mittelalterliche Kluft kleiden. Damit empfiehlt er sich jedesmal als dankbares Fotoobjekt und kann beweisen: Auch ich war dabei. Die Klamotten haben übrigens so gut wie nichts mit unserer damaligen Spielkleidung zu tun.

 

Die Nacht macht sich in Landshuts Altstadt breit. Und Lori (links!), in offensiver Manier, sucht Wärme und Geborgenheit bei unseren Chearleadern Marianne und Birgitt. Hätte er nur diesen zielbewußten Drang vor 13 Jahren an den Tag gelegt, als es darum ging, des Gegners Tor zu berennen.

 

Tschick, wo er sich am wohlsten fühlt: Im offensiven Mittelfeld. Die Zigarette weißt auf eine weitere Parallele zu Mario Basler hin. Tschick, umgeben von unseren Fans Marianne und Birgitt, wird auch in dieser Szene wieder vorbildlich abgeschrimt von Munich, der einzige, der meint, noch in das Original-Trikot der Lotocki-Rangers zu passen!

 

Endlich den Fotografen mal erwischt! Jo, bedrängt von weiblichen wie männlichen Fans (Christine, Helmut), kann hier gut lachen. Als defensiver Spieler hatte er vor 13 Jahren alle Füße voll zu tun. Ihm allein unser Ausscheiden beim Hallenturnier anzukreiden, wäre falsch.

 

Und an meine Rolle in unserer Mannschaft kann ich mich nicht mehr so recht erinnern. Vielleicht habe ich das damals schon alles organisiert, oder ich war der erste, der eine Flasche geöffnet hatte. Oder habe ich alles statistisch erfaßt?
Hinter mir, leider nur halb zu sehen, Klaus. Unser Pfeil auf der Außenbahn. Ähnlich Jürgen Klinsmann, der damals noch klar in seinem Schatten stand, konnte Klaus ein Spiel allein für uns entscheiden, wenn er gut drauf war. Warum hat er es nie getan?


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