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DFB-Vereinspokal  -  Saison 2010/11

 

zur Saison 2009/10   -   zur Saison 2011/12


Teilnehmer

 

1.Runde (13.-16.8.2010), 2.Runde (26./27.10.2010), 3.Runde/Achtelfinale (21./22.12.2010),

 

4.Runde/Viertelfinale (25./26.1.2011), 5.Runde/Halbfinale (1./2.3.2011), 6.Runde/Finale in Berlin (21.5.2011)


Abkürzungen: BL - Bundesliga (1.Spielklasse), 2.BL - 2.Bundesliga (2.Spielklasse), 3.L – 3.Liga (3.Spielklasse), RL – Regionalliga (4.Spielklasse), OL - Oberliga (5.Spielklasse), VL - Verbandsliga (6.Spielklasse), LL - Landesliga (6. oder 7. Spielklasse - in Klammern: Spielklasse)


6.

Runde (Finale)

Zuschauer:

  0

-

#DIV/0!

pro Spiel

 

 

 

 

 

 

 

 

Tore:

  0

-

#DIV/0!

pro Spiel

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

21.05.2011

Meidericher SV Duisburg

2.BL

-

FC Gelsenkirchen-Schalke 04

BL

 

 

:

 

(

 

:

 

)

 

 

 

 

 

 

in Berlin

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Tore:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Duisburg:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Schalke:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


5.

Runde (Halbfinale)

Zuschauer:

 100 500

-

50 250

pro Spiel

 

 

 

 

 

 

Tore:

  4

-

2,0

pro Spiel

 

 

01.03.2011

Meidericher SV Duisburg

2.BL

-

Energie Cottbus

2.BL

 

  2

:

1

(

1

:

0

)

 

 

 

 

 

31 500

 

Tore: 1:0 Maierhofer (24.), 2:0 Baljak (54.), 2:1 Petersen (78., Foulstrafstoß)

02.03.2011

Bayern München

BL

-

FC Gelsenkirchen-Schalke 04

BL

 

  0

:

1

(

0

:

1

)

 

 

 

 

 

69 000

 

Tor: 0:1Raul (15.)

 

 

 

 

Zuschauer gesamt:

1 035 832

-

16 707

pro Spiel

 

 

 

 

 

 

Tore gesamt:

  193

-

3,11

pro Spiel

 

 


4.

Runde (Viertelfinale)

Zuschauer:

 119 518

-

29 880

pro Spiel

 

 

 

 

 

 

Tore:

  12

-

3,0

pro Spiel

 

 

26.01.2011

Alemannia Aachen

2.BL

-

Bayern München

BL

 

  0

:

4

(

0

:

1

)

 

 

 

 

 

32 190

26.01.2011

FC Gelsenkirchen-Schalke 04

BL

-

1. FC Nürnberg

BL

 

  3

:

2

(

2

:

2

/

1

:

2

)

nach Verlängerung

49 191

26.01.2011

Energie Cottbus

2.BL

-

TSG Hoffenheim

BL

 

  1

:

0

(

0

:

0

)

 

 

 

 

 

15 220

26.01.2011

Meidericher SV Duisburg

2.BL

-

1.FC Kaiserslautern

BL

 

  2

:

0

(

1

:

0

)

 

 

 

 

 

22 917

 

 

 

 

Zuschauer gesamt:

 935 332

-

15 589

pro Spiel

 

 

 

 

 

 

Tore gesamt:

  189

-

3,15

pro Spiel

 

 


3.

Runde (Achtelfinale)

Zuschauer:

 221 121

-

27 640

pro Spiel

 

 

 

 

 

 

Tore:

  28

-

3,5

pro Spiel

 

 

22.12.2010

VfB Stuttgart

BL

-

Bayern München

BL

 

  3

:

6

(

2

:

2

)

 

 

 

 

 

40 500

21.10.2010

FC Augsburg

2.BL

-

FC Gelsenkirchen-Schalke 04

BL

 

  0

:

1

(

0

:

0

)

 

 

 

 

 

30 660

22.12.2010

VfL Wolfsburg

BL

-

Energie Cottbus

2.BL

 

  1

:

3

(

0

:

3

)

 

 

 

 

 

10 801

22.12.2010

Alemannia Aachen

2.BL

-

Eintracht Frankfurt

BL

 

  1

:

1

(

0

:

0

/

0

:

0

)

nach Verlängerung, Elfmeterschießen: 5:3

32 160

21.10.2010

TSG Hoffenheim

BL

-

Borussia Mönchengladbach

BL

 

  2

:

0

(

1

:

0

)

 

 

 

 

 

23 500

22.12.2010

1.FC Köln

BL

-

Meidericher SV Duisburg

2.BL

 

  1

:

2

(

0

:

1

)

 

 

 

 

 

44 500

19.01.2011

Offenbacher Kickers

3.L

-

1. FC Nürnberg

BL

 

  0

:

2

(

0

:

1

)

 

 

 

 

 

24 000

19.01.2011

TuS Koblenz

3.L

-

1.FC Kaiserslautern

BL

 

  1

:

4

(

1

:

0

)

 

 

 

 

 

15 000

 

 

 

 

Zuschauer:

 815 814

-

14 568

pro Spiel

 

 

 

 

 

 

Tore:

  177

-

3,16

pro Spiel

 

 


2.

Runde

Zuschauer:

 308 010

-

19 251

pro Spiel

 

 

 

 

 

 

Tore:

  49

-

3,06

pro Spiel

 

 

26.10.2010

Bayern München

BL

-

Werder Bremen

BL

 

  2

:

1

(

1

:

1

)

 

 

 

 

 

64 000

26.10.2010

FSV Frankfurt

2.BL

-

FC Gelsenkirchen-Schalke 04

BL

 

  0

:

1

(

0

:

1

)

 

 

 

 

 

10 470

27.10.2010

Borussia Mönchengladbach

BL

-

Bayer Leverkusen

BL

 

  1

:

1

(

0

:

0

/

0

:

0

)

nach Verlängerung, Elfmeterschießen: 5:4

34 570

27.10.2010

Offenbacher Kickers

3.L

-

Borussia Dortmund

BL

 

  0

:

0

(

0

:

0

/

0

:

0

)

nach Verlängerung, Elfmeterschießen: 4:2

25 000

27.10.2010

Chemnitzer FC

RL

-

VfB Stuttgart

BL

 

  1

:

3

(

1

:

1

/

0

:

0

)

nach Verlängerung

17 145

27.10.2010

Eintracht Frankfurt

BL

-

Hamburger SV

BL

 

  5

:

2

(

3

:

1

)

 

 

 

 

 

39 400

26.10.2010

Victoria Hamburg

OL

-

VfL Wolfsburg

BL

 

  1

:

3

(

0

:

1

)

 

 

 

 

 

8 370

27.10.2010

Alemannia Aachen

2.BL

-

1. FSV Mainz 05

BL

 

  2

:

1

(

1

:

0

)

 

 

 

 

 

25 657

27.10.2010

TSG Hoffenheim

BL

-

FC Ingolstadt 04

2.BL

 

  1

:

0

(

0

:

0

)

 

 

 

 

 

10 500

26.10.2010

1.FC Köln

BL

-

TSV 1860 München

2.BL

 

  3

:

0

(

0

:

0

)

 

 

 

 

 

24 500

26.10.2010

Energie Cottbus

2.BL

-

SC Freiburg

BL

 

  2

:

1

(

1

:

0

)

 

 

 

 

 

8 050

27.10.2010

SV Elversberg

RL

-

1. FC Nürnberg

BL

 

  0

:

3

(

0

:

1

)

 

 

 

 

 

3 600

26.10.2010

1.FC Kaiserslautern

BL

-

Arminia Bielefeld

2.BL

 

  3

:

0

(

2

:

0

)

 

 

 

 

 

17 159

26.10.2010

TuS Koblenz

3.L

-

Hertha Berliner SC

2.BL

 

  2

:

1

(

0

:

0

)

 

 

 

 

 

7 015

26.10.2010

SpVgg Greuther Fürth

2.BL

-

FC Augsburg

2.BL

 

  2

:

4

(

1

:

1

/

1

:

0

)

nach Verlängerung

7 945

27.10.2010

Hallescher FC

RL

-

Meidericher SV Duisburg

2.BL

 

  0

:

3

(

0

:

2

)

 

 

 

 

in Leipzig

4 629

 

 

 

 

Zuschauer gesamt:

 594 693

-

12 389

pro Spiel

 

 

 

 

 

 

Tore gesamt:

  149

-

3,1

pro Spiel

 

 

 

Im Spiegel der Presse

Kicker-Online, 27.10.2010:

Regionalligist Chemnitz vergibt zahlreiche Torchancen

VfB siegt dank Harniks Dreierpack

Lange Zeit tat sich der VfB Stuttgart beim Regionalligisten Chemnitzer FC sehr schwer, vergab einen Strafstoß und lag danach sogar mit 0:1 zurück. Doch der eingewechselte Harnik rettete die Schwaben gegen selbstbewusste Sachsen zunächst in die Verlängerung und sorgte nach einem Platzverweis für CFC-Kapitän Richter mit zwei weiteren Treffer für den Achtelfinaleinzug des Bundesligisten.

CFC-Trainer Gerd Schädlich wechselte nach der 0:2-Niederlage gegen Holstein Kiel auf zwei Positionen. Für Schlosser und Dobry begannen Schaschko und Förster. Stuttgarts Coach Jens Keller stellte seine Anfangsformation im Vergleich zum 2:0-Heimsieg gegen St. Pauli dreimal um. Für Boka begann Molinaro. Cacau (Knieprobleme) und Gentner (leichter Muskelfaserriss in der Hüfte) mussten passen. Marica und Camoranesi rutschten in die Startelf.

Nur in den ersten Minuten zeigte Chemnitz Respekt vor dem Europa-League-Teilnehmer. Einen ersten Distanzschuss von Gebhart hielt Pentke aber souverän (3.), auch gegen Marica, der aus spitzem Winkel frei vor dem CFC-Tor zum Abschluss kam parierte der Keeper sicher (4.). Danach bissen sich die Sachsen immer besser in die Partie.

Nach einem Freistoß von der rechten Seite verpasste Chemnitz-Kapitän Richter am langen Pfosten nur knapp (12.). Es entwickelte sich fortan eine zerfahrene Partie. Die Schwaben waren um Spielkontrolle bemüht, kamen gegen die zweikampffreudigen Sachsen aber nur selten gefährlich in Tornähe. Erneut hatte Marica nach kleinem Solo (19.) und nach einer Camoranesi-Hereingabe (20.) zwei kleinere Gelegenheiten.

In der Schlussphase des ersten Abschnitts erspielte sich der VfB ein kleines Übergewicht. Doch es mangelte den Stuttgartern an zündenden Ideen im Kreativspiel, so dass ein echter Klassenunterschied zwischen beiden Mannschaften nicht zu sehen war. Pech dann für die Chemnitzer, als Fröhlich angeschlagen ausgewechselt werden musste (37.).

In der 42. Minute war der Ball plötzlich doch im CFC-Tor. Nach einem Kuzmanovic-Freistoß hatte der freistehende Gebhart im Fünfmeterraum locker eingeköpft. Doch Schiedsrichter Perl verweigerte dem Treffer aufgrund eines Schubsers von Marica gegen Trehkopf die Anerkennung. So ging es mit dem insgesamt durchaus leistungsgerechten Remis in die Partie.

Nach dem Seitenwechsel musste Jens Keller auf Niedermeier verzichten, der sich im ersten Durchgang eine Bänderverletzung zugezogen hatte. Der 20-jährige Bicakcic (normalerweise Stuttgart II) kam in die Partie. Die erste Chance nach Wiederbeginn hatte Gebhart mit einem Freistoß, den Pentke gekonnt parierte (48.). Knapp zehn Minuten später hatte der CFC die bislang beste Chance der Partie. Ulreich rettete aber gegen Försters Kopfball gekonnt (59.).

Die erste gute Gelegenheit flößte den Sachsen sichtlich mehr Selbstvertrauen ein. Doch bei einem Konter hatte Marica die nächste große Tormöglichkeit, scheiterte jedoch allein vor Pentke am Chemnitzer Keeper (66.). Auf der Gegenseite kam der CFC durch einen Kopfball von Peßolat, der nur ganz knapp links am Tor vorbeiging, zu einer weiteren guten Gelegenheit (68.).

Wenige Minuten später die große Chance zur VfB-Führung für Marica: Ausgerechnet Schaschko, der zwischen 2000 und 2006 für Stuttgart spielte, ließ gegen Gebhart das Bein stehen, Referee Perl entschied zu Recht auf Strafstoß. Doch Marica scheiterte vom Elfmeterpunkt flach am linken Außenpfosten (72.). Die Strafe folge fast im direkten Gegenzug. Nachdem sich Dobry gut auf der rechten Seite durchsetzte und in die Mitte zurücklegte, schloss Förster in der Mitte mustergültig zur Führung für den Regionalligisten ab (73.)!

Drei Minuten später brachte der VfB Harnik für Camoranesi (76.). Ein Wechsel, der sich schnell lohnen sollte. Nach Vorlage des Profi-Debütanten Bicakcic vollendete der Österreicher im Strafraum wuchtig zum Ausgleich (79.). In der Folge drängten beide Teams auf den Sieg. Die Stuttgarter offenbarten dabei große Abwehrprobleme. Richter vergab nach einem Eckball freistehend im Fünfmeterraum die erneute Führung (82.).

Fünf Minuten später retteten Tasci und Ulreich gerade noch gemeinsam gegen Schaschko, der in halblinker Positon im VfB-Strafraum aufgetaucht war (87.). Auf der Gegenseite vergab Gebhart freistehend (89.). Kurz vor Ende der 90 Minuten zwang Garbuschweski Ulreich noch einmal nach schöner Einzelleistung zu einer Parade (90.+1).

Die vielleicht entscheidende Szene der Partie ereignete sich in der 95. Minute. Weil Richter sich im Zweikampf mit Pogrebnyak verschätzte, hielt der CFC-Kapitän den Russe auf seinem Weg zum Tor fest. Die Folge: Rot wegen Notbremse. Der fällige Freistoß von Boka vom Strafraumrand landete genau in den Armen von Pentke (96.).

Die numerische Überlegenheit gegen nun müde werdende Sachsen sollte sich in der zweiten Hälfte der Verlängerung bezahlt machen. In der 106. Minute setzte sich Harnik stark auf der linken Seite durch und vollendete aus halblinker Position in Klassemanier ins rechte Toreck. Chemnitz versuchte dann noch zum Ausgleich zu kommen, doch "Joker" Harnik krönte seinen starken Auftritt mit seinem dritten Treffer des Abends kurz vor dem Ende der Verlängerung zur endgültigen Entscheidung (118.).

In der Regionalliga Nord treten die Chemnitzer am Sonntag um 13.30 Uhr gegen den 1. FC Magdeburg an. Bereits am Samstag gastieren die Stuttgarter zum Bundesliga-Duell beim VfL-Wolfsburg (15.30 Uhr).


1.

Runde

Zuschauer:

 286 683

-

8 959

pro Spiel

 

 

 

 

 

 

Tore:

  100

-

3,13

pro Spiel

 

 

16.08.2010

Germania Windeck

OL

-

Bayern München

BL

 

  0

:

4

(

0

:

2

)

 

 

 

 

in Köln

41 100

16.08.2010

VfR Aalen

RL

-

FC Gelsenkirchen-Schalke 04

BL

 

  1

:

2

(

0

:

1

)

 

 

 

 

 

13 452

14.08.2010

Rot-Weiß Ahlen

3.L

-

Werder Bremen

BL

 

  0

:

4

(

0

:

1

)

 

 

 

 

 

9 120

14.08.2010

FK Pirmasens

OL

-

Bayer Leverkusen

BL

 

  1

:

11

(

0

:

1

)

 

 

 

 

 

8 254

14.08.2010

Wacker Burghausen

3.L

-

Borussia Dortmund

BL

 

  0

:

3

(

0

:

2

)

 

 

 

 

 

10 500

14.08.2010

SV Babelsberg 03 Potsdam

3.L

-

VfB Stuttgart

BL

 

  1

:

2

(

1

:

2

)

 

 

 

 

 

5 805

15.08.2010

Greif Torgelow

OL

-

Hamburger SV

BL

 

  1

:

5

(

1

:

1

)

 

 

 

 

 

8 000

15.08.2010

Preußen Münster

RL

-

VfL Wolfsburg

BL

 

  1

:

2

(

0

:

0

)

 

 

 

 

 

15 050

15.08.2010

Berlin Ankaraspor

OL

-

1. FSV Mainz 05

BL

 

  1

:

2

(

0

:

1

)

 

 

 

 

 

1 120

13.08.2010

SV Wilhelmshaven

RL

-

Eintracht Frankfurt

BL

 

  0

:

4

(

0

:

2

)

 

 

 

 

 

6 485

14.08.2010

Hansa Rostock

3.L

-

TSG Hoffenheim

BL

 

  0

:

4

(

0

:

4

)

 

 

 

 

 

12 600

14.08.2010

Erzgebirge Aue

2.BL

-

Borussia Mönchengladbach

BL

 

  1

:

3

(

0

:

1

)

 

 

 

 

 

12 652

15.08.2010

Zipsendorfer FC Meuselwitz

RL

-

1.FC Köln

BL

 

  0

:

2

(

0

:

2

)

 

 

 

 

 

9 018

14.08.2010

FC Oberneuland Bremen

OL

-

SC Freiburg

BL

 

  0

:

1

(

0

:

1

)

 

 

 

 

 

1 500

14.08.2010

SV Elversberg

RL

-

Hannoverscher SV 96

BL

 

  0

:

0

(

0

:

0

/

0

:

0

)

nach Verlängerung, Elfmeterschießen: 5:4

2 700

15.08.2010

Eintracht Trier

OL

-

1. FC Nürnberg

BL

 

  0

:

2

(

0

:

1

)

 

 

 

 

 

5 200

13.08.2010

VfL Osnabrück

2.BL

-

1.FC Kaiserslautern

BL

 

  2

:

3

(

1

:

1

/

1

:

0

)

nach Verlängerung

15 500

14.08.2010

Chemnitzer FC

RL

-

FC St.Pauli Hamburg

BL

 

  1

:

0

(

1

:

0

)

 

 

 

 

 

10 431

15.08.2010

Offenbacher Kickers

3.L

-

VfL Bochum

2.BL

 

  3

:

0

(

2

:

0

)

 

 

 

 

 

12 026

14.08.2010

SC Pfullendorf

RL

-

Hertha Berliner SC

2.BL

 

  0

:

2

(

0

:

0

)

 

 

 

 

 

7 100

14.08.2010

SV Sandhausen

3.L

-

FC Augsburg

2.BL

 

  4

:

4

(

3

:

3

/

2

:

1

)

nach Verlängerung, Elfmeterschießen: 1:3

4 500

15.08.2010

TuS Koblenz

3.L

-

Fortuna Düsseldorf

2.BL

 

  1

:

0

(

0

:

0

)

 

 

 

 

 

9 065

13.08.2010

FSV Frankfurt

2.BL

-

SC Paderborn 07

2.BL

 

  2

:

0

(

0

:

0

)

 

 

 

 

 

3 048

13.08.2010

VfB Lübeck

RL

-

Meidericher SV Duisburg

2.BL

 

  0

:

2

(

0

:

0

)

 

 

 

 

 

6 202

13.08.2010

Jahn Regensburg

3.L

-

Arminia Bielefeld

2.BL

 

  1

:

1

(

1

:

1

/

0

:

1

)

nach Verlängerung, Elfmeterschießen: 5:6

8 000

14.08.2010

SC Verl

RL

-

TSV 1860 München

2.BL

 

  1

:

2

(

1

:

0

)

 

 

 

 

 

2 100

15.08.2010

TuS Heeslingen

OL

-

Energie Cottbus

2.BL

 

  1

:

2

(

0

:

2

)

 

 

 

 

 

5 000

13.08.2010

FC Ingolstadt 04

2.BL

-

Karlsruher SC

2.BL

 

  2

:

0

(

1

:

0

)

 

 

 

 

 

6 600

14.08.2010

Eintracht Braunschweig

3.L

-

SpVgg Greuther Fürth

2.BL

 

  1

:

2

(

0

:

0

/

0

:

0

)

nach Verlängerung

16 935

15.08.2010

Hallescher FC

RL

-

1. FC Union Berlin

2.BL

 

  1

:

0

(

1

:

0

)

 

 

 

 

in Leipzig

9 020

15.08.2010

Schwarz-Weiß Essen

OL

-

Alemannia Aachen

2.BL

 

  1

:

2

(

0

:

2

)

 

 

 

 

 

7 000

15.08.2010

Victoria Hamburg

OL

-

Rot-Weiß Oberhausen

2.BL

 

  1

:

0

(

1

:

0

)

 

 

 

 

 

1 600

 

 

 

 

Zuschauer gesamt:

 286 683

-

8 959

pro Spiel

 

 

 

 

 

 

Tore gesamt:

  100

-

3,13

pro Spiel

 

 

 

Im Spiegel der Presse

Kicker-Online, 14.8.2010:

Kameruner bei seinem ersten Pflichtspiel als Sieggarant

Starkes Debüt von Idrissou

In einem kampfbetonten Spiel riss Gladbach in Aue das Zepter nach einer halben Stunde an sich und erzielte die Führung. Erzgebirge egalisierte unmittelbar nach Wiederanpfiff, doch mit seinem größeren spielerischen Vermögen konterte die Borussia diesen Nackenschlag mit zwei weiteren Treffern.

Aues Trainer Rico Schmitt musste auf Kapitän Kos (Leisten-OP), Angreifer Kern (krank) und Neuzugang Milchraum (Kreuzbandriss) verzichten. In der Abwehr stand eine weitere Neuverpflichtung, Lachheb, vor seiner ersten Bewährungsprobe, auch die Ex-Rostocker Schlitte und Schröder feierten ihr Pflichtspieldebüt.

Wie auf der anderen Seite Gladbachs Neuzugang Idrissou. Dennoch hatte auch Borussen-Trainer Michael Frontzeck Personalsorgen: Stammkeeper Bailly musste kurzfristig passen, beim Belgier hatte sich ein Wirbel verschoben. Für Bobadilla kam die Partie nach seinem Bänderriss noch zu früh, Arango reiste nach Länderspieleinsatz erst gar nicht an, und Neuzugang de Camargo musste eine Sprunggelenksverletzung noch auskurieren.

Auf dem mit zahlreichen Unebenheiten übersäten Rasen im Erzgebirgsstadion erkämpfte sich Aue in der Anfangsphase mit couragiertem Einsatz und hoher Laufintensität leichte Vorteile. Über Mittelfeldduelle kam die Partie aber zunächst nicht hinaus, da es am gegnerischen Strafraum an der zündenden Idee fehlte.

Viele Freistoßunterbrechungen hemmten zudem immer wieder den Spielfluss. Beide Abwehrreihen standen sehr kompakt, Tormöglichkeiten blieben so Fehlanzeige.

Erzgebirge warf weiterhin seine Kampfkraft in die Waagschale, Schröder hatte die einzige nennenswerte Chance des Zweitligisten, als Marx seinen Volleyschuss aus 14 Metern mit dem Körper abblockte (30.). Danach aber setzte sich immer mehr das größere spielerische Vermögen der Rheinländer durch.

Zunächst ließ Gladbach zwei aussichtsreiche Freistoßmöglichkeiten ungenutzt (Bradley, 34., 37.), zwischenzeitlich strich Idrissous Kopfball nur Zentimeter am Winkel vorbei (35.).

Dann aber nutzte der Bundesligist einen Fehler der "Veilchen" zur Führung: Reus schnappte sich Curris Fehlpass im Mittelfeld und dann ging es schnell. Der angespielte Bradley passte am Sechzehner links raus zu Idrissou, dessen Querpass erwischte wieder der US-Amerikaner und netzte gegen die Laufrichtung Männels aus neun Metern ein (38.).

Personell unverändert begannen beide Teams den zweiten Durchgang, der mit einem Paukenschlag begann: Curri hatte rechts zu viel Platz und kam ungehindert zur Flanke. In der Mitte übersprang Hochscheidt Brouwers und nickte aus neun Metern ins linke Eck ein (47.).

Vielversprechend hatte die Begegnung nach Wiederanpfiff begonnen, danach aber tat sich vorerst nicht mehr viel. Die Partie verflachte immer mehr, nahm dann erst nach einer Viertelstunde wieder an Fahrt auf: Herrmann verhinderte gegen Klingbeils Flachschuss vor der Linie den Rückstand (62.), auf der Gegenseite scheiterte Reus nach Sololauf an Aues Keeper Männel (63.).

Gladbachs größere Entschlossenheit zahlte sich wenig später aus: Lachheb rettete bei Idrissous Heber vor der Linie, doch die Borussia setzte nach. Reus bekam das Leder links im Sechzehnmeterraum, bei der nachfolgenden unübersichtlichen Situation war Idrissou hellwach und spitzelte den Ball aus acht Metern ins Netz (64.).

Die Frontzeck-Elf verdiente sich die erneute Führung im weiteren Verlauf: Reus scheiterte nach Doppelpass mit Idrissou an Männel, Herrmann nahm den Abpraller mit vollem Risiko, schoss aber aus 13 Metern Zentimeter rechts vorbei (67.).

Souverän kontrollierten die Gäste das Spiel, ließen hinten bis auf einen Distanzschuss von Schröder (74.) nichts zu. Auch nach vorne waren Idrissou & Co. zielstrebiger und stets gefährlich.

Dennoch dauerte es bis zur 87. Minute, ehe Reus die endgültige Entscheidung besorgte: Der kurz vorher eingewechselte Neustädter gewann am gegnerischen Sechzehner das Duell gegen Paulus und legte quer. Reus machte noch ein paar Schritte zur Seite und netzte dann aus 17 Metern flach ins linke Eck ein.

Beim Ligastart trifft Erzgebirge Aue am kommenden Samstag um 13 Uhr auswärts auf den SC Paderborn. Ebenfalls am Samstag muss Borussia Mönchengladbach ran. Die Mannschaft von Trainer Michael Frontzeck spielt um 15.30 Uhr vor heimischem Publikum gegen den 1. FC Nürnberg.

Der nächste Pokalgegner der Borussia wird am Samstag, den 21. August, im Rahmen der Auslosung für die 2. Runde ermittelt.

Kicker-Online, 14.8.2010:

Bundesliga-Aufsteiger scheitert beim viertklassigen Chemnitzer FC

St. Pauli erlebt sein himmelblaues Wunder

Der Chemnitzer FC hat die erste große Überraschung der Pokalsaison geschafft: Der Viertligist schaltete dank eines frühen Kopfballtreffers von Kapitän Richter den FC St. Pauli aus. Die Hamburger enttäuschten über die gesamte Spielzeit. Augenzeuge der starken Vorstellung der Sachsen war auch Hans Meyer, der 1993/94 mit dem Chemnitzer FC ins Pokal-Halbfinale vorstieß und vor der Partie die Ehrenmitgliedschaft des CFC verliehen bekam.

Chemnitz-Trainer Gerd Schädlich veränderte seine Elf nach dem 1:1-Remis in Plauen lediglich auf einer Position: Der erst zu Wochenbeginn verpflichtete Schaschko stand direkt in der Startformation. Dafür blieb Hampf zunächst nur ein Platz auf der Bank.

St. Paulis Trainer Holger Stanislawski konnte im ersten Pflichtspiel der Saison nur einen Neuzugang bringen: Zambrano verteidigte innen neben Kapitän Morena. Torhüter Keßler (Muskelfaserriss) musste ebenso verletzt passen wie Asamoah (Sehnenteilabriss). Das Tor hütete wie von Stanislawski zuvor angekündigt Pliquett.

Der Bundesligist legte gleich zu Beginn den Vorwärtsgang ein, wurde aber früh ausgebremst: Gleich die erste Ecke der Chemnitzer nutzte Kapitän Richter per Kopf zur 1:0-Führung (5.). Im ersten Pflichtspiel der Saison offenbarte der FC St. Pauli etliche Schwächen. Zu langsam und durchschaubar waren die Aktionen, etliche leichte Fehler störten das Zusammenspiel. So brachten es die Hamburger nur zu einer guten Chance im ersten Durchgang: Kruse scheiterte nach gutem Zuspiel von Ebbers an Torhüter Pentke.

Auf der anderen Seite gelang es dem Viertligisten immer wieder, Pliquett im Kasten der Kiezkicker zu beschäftigen. Bei Trehkopfs Freistoß (36.) und Schüssen von Förster (37.) und Löwe (39.) war der Schlussmann gefordert.

Auch nach der Pause gelang es den Gästen nicht, dem Spiel eine deutliche Wende zu geben. Ebbers (49.) und Naki (55., 66.) prüften CFC-Torhüter zwar mit Schüssen vom Strafraumrand. Den Hamburgern gelang es aber nicht, sich mit spielerischen Mitteln Großchancen zu erarbeiten.

St. Pauli hatte sogar noch Glück, nicht höher in Rückstand zu geraten: Nach einer Ecke landete der Ball im Netz, doch Schiedsrichter Zwayer hatte deutlich zuvor das Spiel wegen einer vermeintlichen regelwidrigen Behinderung Pliquetts unterbrochen. Eine zumindest diskussionswürdige Entscheidung, die am Ende jedoch keinen mehr interessierte, weil dem Chemnitzer FC auch so die große Überraschung gelang. Als erster Bundesligist muss der FC St. Pauli in dieser Spielzeit die Pokal-Segel streichen.

Auf welchen Gegner sich die Chemnitzer in der zweiten Runde freuen dürfen, entscheidet sich bei der Auslosung am 21. August. Zunächst trifft Chemnitzer FC am 2. Spieltag der Regionalliga Nord am Samstag um 13.30 Uhr auf die zweite Mannschaft von Hertha BSC. Am 1. Spieltag der Bundesliga muss St. Pauli gegen den SC Freiburg ran, Anstoß ist am Samstag um 15.30 Uhr.


Teilnehmer

 

Es qualifizieren sich für den DFB-Vereinspokal 64 Starter:

- die Mannschaften der Bundesliga und der 2. Bundesliga des abgelaufenen Spieljahres,

- der Meister, der Zweit-, Dritt- und Viertplatzierte der 3.Liga des abgelaufenen Spieljahres,

- die Verbandspokalsieger der 21 Landesverbände.

Zweite Mannschaften von Lizenzvereinen sind an den Spielen um den DFB-Vereinspokal nicht teilnahmeberechtigt. Darüber hinaus gilt zusätzlich, dass keine zwei Mannschaften eines Vereins/Kapitalgesellschaft an den Spielen um den DFB-Vereinspokal teilnehmen. Handelt es sich bei einem Verbandspokalsieger um eine Zweite Mannschaft eines Lizenzvereins oder um eine Mannschaft eines Vereins, der bereits mit einer Mannschaft für den DFB-Vereinspokal qualifiziert ist, so tritt an ihre Stelle die nächstplatzierte und teilnahmeberechtigte Mannschaft im Pokalwettbewerb des Landesverbandes.

Ist der Meister, der Zweit-, Dritt- oder Viertplatzierte der 3. Liga eine Zweite Mannschaft eines Lizenzvereins oder ist der Meister, der Zweit-, Dritt- oder Viertplatzierte der 3. Liga bereits über den Verbandspokalwettbewerb des jeweiligen Landesverbandes für den DFB-Vereinspokal qualifiziert, so tritt an ihre Stelle die nächstplatzierte und teilnahmeberechtigte Mannschaft der Tabelle der 3. Liga bzw. die nächstplatzierte und teilnahmeberechtigte Mannschaft im Pokalwettbewerb des Landesverbandes.

Die verbleibenden Plätze bis zur Zahl 64 werden an die Landesverbände vergeben, die die meisten Herren-Mannschaften im Spielbetrieb haben, und zwar Bayern, Niedersachsen und Westfalen. Dabei kann jeder Verband höchstens einen weiteren Teilnehmer stellen. Die Entscheidung darüber, welche Verbände eine weitere Mannschaft melden können, trifft der DFB-Spielausschuss auf Grundlage der jeweils aktuellen DFB-Mitglieder-Statistik. Jeder Landesverband muss mit mindestens einer Amateur-Mannschaft vertreten sein.

Spielgemeinschaften können nicht am DFB-Vereinspokal teilnehmen.

 

Bundesliga (DFB) - 18 Starter

 alle Teams der Saison 2008/2009
 

2.Bundesliga (DFB) - 18 Starter

 alle Teams der Saison 2008/2009

3.Liga – 4 Starter

 alle Teams von Platz 1 bis 4 der Saison 2008/2009

 

Fußball-Regionalverband Südwest (FVSW) - 3 Starter

 Südwest                  FK Pirmasens

 Saarland                 SV Elversberg

 Rheinland                Eintracht Trier

 

Nordostdeutscher Fußball-Verband (NOFV) - 6 Starter

 Berlin                   Berlin Ankaraspor

 Brandenburg              SV Babelsberg 03 Potsdam

 Mecklenburg-Vorpommern   Greif Torgelow

 Sachsen                  Chemnitzer FC

 Sachsen-Anhalt           Hallescher FC

 Thüringen                Zipsendorfer FC Meuselwitz

 

Norddeutscher Fußball-Verband (NFV) - 5 Starter

 Bremen                   FC Oberneuland Bremen
 Hamburg                  Victoria Hamburg

 Niedersachsen            SV Wilhelmshaven (Sieger)

                          TuS Heeslingen (4.Platz)

 Schleswig-Holstein       VfB Lübeck

Süddeutscher Fußball-Verband (SFV) - 6 Starter

 Bayern (Finale am 16.7.2010)

                          Jahn Regensburg (Finalist)

                          Wacker Burghausen (Finalist)

 Hessen                   Offenbacher Kickers

 Baden                    SV Sandhausen

 Südbaden                 SC Pfullendorf

 Württemberg              VfR Aalen

 

Westdeutscher Fußball-Verband (WFV) - 4 Starter

 Niederrhein              Schwarz-Weiß Essen

 Westfalen                Preußen Münster (Finalist)

                          SC Verl (Finalist)

 Mittelrhein              Germania Windeck


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