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12.Super-Regio-Cup  -  Saison 2010/2011

 

zur Saison 2009/10   -   zur Saison 2011/12


Hallen-Turnier in Riesa am 19.12.2010

 

Teilnehmer - Vorrunde - Halbfinale - Spiel um Platz 3 - Finale - Im Spiegel der Presse


Teilnehmer:

 

Hallen-Pokal für die Vereine des NOFV aus der 3. und 4.Spielklasse (3.Liga und Regionalliga) - 6 Starter
 

Turnier - 6 Starter

 

Riesa, Erdgas-Arena, 19.12.2010

 

3.Liga:       Erzgebirge Aue

              Dynamo Dresden

              Rot-Weiß Erfurt

Regionalliga: Chemnitzer FC

              Hallescher FC

Gastgeber:    Stahl Riesa


Vorrunde
 

Die Spiele der Gruppe A

 

Erzgebirge Aue - Rot-Weiß Erfurt  6:4

Tore: 0:1 Hauswald, 1:1 Kempe, 2:1 Sonntag, 3:1 Grandner, 3:2 Malura, 4:2 Ramaj, 4:3 Malura, 5:3 Grander, 5:4 Malura, 6:4 Hensel

 

Erzgebirge Aue - Chemnitzer FC  0:2

Tore: 0:1 Löwe, 0:2 Löwe

 

Rot-Weiß Erfurt - Chemnitzer FC  2:1

Tore: 0:1 Fröhlich, 1:1 Handke, 2:1 Hillebrand

 

Die Spiele der Gruppe B

 

Dynamo Dresden - Hallescher FC  3:2

Tore: 1:0 Müller, 1:1 Hauk, 1:2 Aydemir, 2:2 Pfeffer, 3:2 Herzig

 

Dynamo Dresden - Stahl Riesa  5:1

Tore: 1:0 Röttger, 2:0 Müller, 3:0 Kegel, 3:1 P. Schmidt, 4:1 Grossert, 5:1 Herzig

 

Hallescher FC - Stahl Riesa  1:1

Tore: 0:1 Krechlak, 1:1 Mouaya

 

Die Abschlusstabelle der Gruppe A

 

1. Chemnitzer FC         2   1  0  1   3: 2     1    3

2. Erzgebirge Aue        2   1  0  1   6: 6     0    3

3. Rot-Weiß Erfurt       2   1  0  1   6: 7    -1    3

Die Abschlusstabelle der Gruppe B

 

1. Dynamo Dresden        2   2  0  0   8: 3     5    6

2. Hallescher FC         2   0  1  1   3: 4    -1    1

3. Stahl Riesa           2   0  1  1   2: 6    -4    1


Halbfinale
 

Chemnitzer FC - Halleschen FC  5:3

Tore: 0:1 Kanitz, 1:1 Hampf, 2:1 Förster, 2:2 Teixeira, 3:2 Strässer, 4:2 Förster, 5:2 Löwe, 5:3 ?

Dynamo Dresden - Erzgebirge Aue  4:1

Tore: 1:0 Bührer, 2:0 Bührer, 3:0 Herzig, 3:1 Grandner, 4:1 Müller


Spiel um Platz 3
 

Halleschen FC - Erzgebirge Aue  1:1, Neunmeterschießen 6:5

Tore:0:1 Ramaj, 1:1 Boltze

 


Finale
 

Chemnitzer FC - Dynamo Dresden  3:3, Neunmeterschießen 5:6

Tore: 1:0 Löwe, 1:1 Pfeffer, 1:2 Herzig, 2:2 Löwe, 3:2 Löwe, 3:3 Pfeffer

 


Bester Torwart des Turniers:

 

Benjamin Kirsten (Dynamo Dresden)

Bester Spieler des Turniers:

 

Chris Löwe (Chemnitzer FC)

Beste Torschützen des Turniers:

 

Chris Löwe (Chemnitzer FC), 6 Tore


Im Spiegel der Presse

MDR-Online, 19.12.10: Dynamo Dresden ist Hallen-Meister

Große Kulisse, faire Stimmung, tolle Atmosphäre: Bei der 12. Auflage im Super-Regio-Cup hat sich Dynamo Dresden den Hallen-Titel 2010 gesichert. Im Finale bezwang der Drittligist am Sonntag in Riesa den Chemnitzer FC nach Neunmeterschießen 6:5. Allerdings hing der Dresdner Erfolg am seidenen Faden. Platz drei ging an den Halleschen FC, der Erzgebirge Aue besiegte.

Vor 5.000 Zuschauern waren die Chemnitzer im Endspiel (2x12 Minuten) nah dran, dem Favoriten ein Bein zu stellen. Chris Löwe traf drei Mal (6./19./23.), für die Schwarz-Gelben netzten Sascha Pfeffer (8.) und Denny Herzig (16.) ein. So fehlten den Himmelblauen in der regulären Spielzeit noch Sekunden zum großen Coup. Den vereitelte jedoch Dynamos Pfeffer, der mit seinem zweiten Treffer (24.) noch den 3:3-Ausgleich schaffte. Somit musste die Entscheidung vom Punkt aus fallen. Hier war dann das Glück auf Seiten der Dresdner. Alle drei Dynamo-Spieler bewiesen Nervenstärke und versenkten ihre Strafstöße. Anders auf der Gegenseite. Ausgerechnet CFC-Goalgetter Benjamin Förster hatte kein Zielwasser getrunken und scheiterte an Dresdens Keeper Benjamin Kirsten.

Das sagten die Trainer der Finalgegner

Trotz der unglücklichen Niederlage wirkte CFC-Trainer Gerd Schädlich sichtlich gefasst: "Wir wollten natürlich gewinnen. Doch am Ende hat das Quäntchen Glück gefehlt. Als Regionalligist haben wir uns aber gut präsentiert".
Dresdens Coach Matthias Maucksch, der seinen Co-Trainer Nikica Maglica an die Bande geschickt hatte, verfolgte das Geschehen von der Tribüne aus. Sein Kommentar: "Das Turnier hat vor den vielen Zuschauern viel Spaß gemacht. Gut ist, dass sich keiner verletzt hat. Es ist einfach schön, als Sieger vom Platz zu gehen".

Endstation Vorrunde für Riesa und Erfurt

Für Underdog Stahl Riesa aus der Bezirksliga war wie auch für Drittligist Rot-Weiß Erfurt bereits in der Vorrunde Endstation. Beide Teams hatten jedoch Pech: Hätten sie jeweils ein Tor mehr erzielt, wäre der Sprung in die nächste Runde gelungen. Unglücklich verlief die Vorrunde auch für Riesas guten Torhüter Robert Scharf. Nach einer Verletzung am Unterarm musste er ausgewechselt werden.

Prämien und Ehrungen

Neben den Antrittsgagen gab es insgesamt 3.000 Euro an Prämien zu gewinnen. Der Sieger bekam 1.500 Euro. Der Chemnitzer Chris Löwe traf insgesamt sechs Mal und heimste damit die Torjäger-Krone ein. Gleichzeitig wurde er als bester Spieler geehrt. Die Auszeichnung für den besten Torwart erhielt Benjamin Kirsten von Dynamo Dresden.

Dresdner Neueste Nachrichten Online, 19.12.10: Dynamo gewinnt 12. Super Regio Cup nach Neunmeterschießen gegen Chemnitz

Riesa. Zum zweiten Mal nach 2008 hat sich die SG Dynamo Dresden die inoffizielle Hallen-Meisterschaft des Nordostdeutschen Fußballverbandes (NOFV) gesichert. Der Drittligist siegte am Sonntag in Riesa mit 6:5 (3:3) nach Neunmeterschießen gegen den Viertligisten Chemnitzer FC. Mann des Spiels war der Dresdener Sascha Pfeffer, der zwei Tore erzielte (8. Minute/24.) und den entscheidenden Neunmeter verwandelte. Für Dynamo-Trainer Matthias Maucksch war der Erfolg „eine schöne Sache“, aber noch mehr freute er sich darüber, „dass sich keiner meiner Spieler verletzt hat“. Zudem konnte sein Team im Finale durch erfrischenden Fußball überzeugen.
Dem unterlegenen Chemnitzer FC hatte laut Coach Gerd Schädlich „am Ende leider das Quäntchen Glück gefehlt“, denn der Dresdener Pfeffer erzielte den 3:3-Ausgleich erst 19 Sekunden vor Spielschluss. Zum Matchwinner avancierte er im Neunmeterschießen, als er vor 5000 Zuschauern in der ausverkauften erdgas arena das entscheidende 6:5 erzielte. Spieler des Tages wurde aber Chris Löwe vom Chemnitzer FC, der mit sechs Treffern gleichzeitig Torschützenkönig wurde. Als bester Torwart wurde Dresdens Benjamin Kirsten geehrt.
Einen enttäuschenden Auftritt bot der FC Erzgebirge Aue. Der Zweitligist unterlag im Spiel um den dritten Platz gegen den Halleschen FC nach Neunmeterschießen mit 5:6 (1:1). HFC-Trainer Sven Köhler war mit der Leistung seiner Mannschaft zufrieden. „Am Ende freuen wir uns natürlich über den dritten Platz. Das war ein schöner Abschluss der Hinrunde“, resümierte er.
Bereits nach der Vorrunde waren der Drittligist FC Rot-Weiß Erfurt sowie die Gastgeber des TSV Stahl Riesa ausgeschieden. Vorjahressieger 1. FC Magdeburg hatte nicht teilgenommen.

Thüringer Allgemeine, 20.12.10: Vorrunden-Aus für den FC Rot-Weiß beim Super-Regio-Cup

Drittligist Dresden ist neuer ostdeutscher Hallenmeister. Die Dynamos gewannen den 12. Super-Regio-Cup in Riesa. Für den FC Rot-Weiß war dagegen wie schon im Vorjahr frühzeitig Schluss.

Riesa. Die Dresdner, die im vergangenen Jahr das Finale gegen Magdeburg verloren hatten, sicherten sich den Titel zum zweiten Mal nach 2008. Und das nach einem spannenden Endspiel vor rund 5000 Zuschauern. Gegen den Regionalliga-Spitzenreiter setzten sich die Dynamos mit 6:5 (3:3) nach Neunmeterschießen durch. Umjubelt wurde Pfeffer, der zwei Tore erzielte und den entscheidenden Neunmeter verwandelte. Bei den Chemnitzern vergab ausgerechnet Torjäger Förster seinen Strafstoß. Trotz der unglücklichen Niederlage wirkte Trainer Gerd Schädlich gefasst: "Als Regionalligist haben wir uns gut präsentiert", sagte er. Im Spiel um Platz drei verlor Zweitligist Aue gegen Halle auch 5:6 (1:1) nach Neunmeterschießen.

Als die Entscheidung fiel, befand sich der FC Rot-Weiß bereits auf der Heimreise. Wie 2009 waren die Erfurter schon in der Vorrunde ausgeschieden. Diesmal enttäuschten sie allerdings nicht. Zwar verloren sie das Auftaktspiel gegen die Auer mit 4:6. Doch den späteren Finalisten aus Chemnitz bezwang das von Co-Trainer Henri Fuchs an der Bande betreute Team mit 2:1. Letztlich fehlte lediglich ein Treffer, um ins Halbfinale einzuziehen. Fuchs ärgerte sich deshalb über das sechste Gegentor gegen Aue drei Sekunden vor Ultimo. Einen guten Eindruck hinterließen Dennis Malura, der dreimal traf, und A-Junior Maik Baumgarten.

Für die Platzierungsspiele reichte es trotzdem nicht. Die Dresdner erwiesen sich als schlauere Hallenfüchse, sicherten sich die neben den Antrittsgagen ausgelobte Siegerprämie von 1500 Euro und verhinderten den angestrebten Titel-Hattrick der Auer und Chemnitzer. Beide Vereine hatten den Super-Regio-Cup schon zweimal gewonnen.

Rainer Milkoreit war als neu gewählter Präsident des Nordostdeutschen Fußballverbandes erstmals in offizieller Mission in Riesa und lobte alle Beteiligten: "Das war sowohl ein attraktives als auch faires Turnier", erklärte der Apoldaer, der aufgrund der verstärkten Futsal-Förderung dem Hallenfußball eine Zukunft gibt.

Einziger Wermtustropfen war die schwere Verletzung von Riesas Torhüter Scharf. Er zog sich einen Unterarmbruch zu und fehlt seiner Mannschaft in der Bezirksliga für mehrere Wochen.


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