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NOFV-Oberliga, Staffel Süd  -  Saison 2007/2008

 

zur Saison 2006/07   -   zur Saison 2008/09


Spiele um den Aufstieg - AbschlusstabelleErgebnisspiegel - Saisonstatistik - Zusammensetzung der NOFV-Oberliga

 

Spieltag   1 - 2 - 3 - 4 - 5 - 6 - 7 - 8 - 9 - 10 - 11 - 12 - 13 - 14 - 15

 

16 - 17 - 18 - 19 - 20 - 21 - 22 - 23 - 24 - 25 - 26 - 27 - 28 - 29 - 30


Spiele um den Aufstieg in die Regionalliga

 

Spiele der beiden Staffel-Vierten (Staffel Nord und Süd) der NOFV-Oberliga um den Aufstieg in die Regionalliga.

 

 

 

 

Zuschauer:

 14 444

-

7 222

pro Spiel

 

 

 

Tore:

  10

-

5,0

pro Spiel

15.06.2008

Greifswalder SV

-

Sachsen Leipzig

  2

:

4

(

0

:

2

)

5 054

21.06.2008

Sachsen Leipzig

-

Greifswalder SV

  2

:

2

(

2

:

2

)

9 390

 

Damit steigt Sachsen Leipzig auf in die Regionalliga, Staffel Nord. Der Greifswalder SV verbleibt in der NOFV-Oberliga, Staffel Nord.

 

Im Spiegel der Presse

 

MDR-Online, 15.6.08: Vier Sachsen-Tore für die Regionalliga

Der FC Sachsen Leipzig hat einen großen Schritt in Richtung Regionalliga getan. Der Süd-Oberligist gewann das erste Relegationsspiel beim Greifswalder SV mit 4:2. Das Rückspiel steigt am kommenden Sonnabend im Zentralstadion.

Schnelle Führung der Leutzscher

Das Team von Trainer Michael Breitkopf erwischte den erhofften Start nach Maß. In der fünften Minute stiefelte Tino Semmer zur Grundlinie und flankte punktgenau zu Richard Baum, dessen Kopfball im linken unteren Eck einschlug. Die Gastgeber versuchten es in der Folgezeit mit hohen Bällen, die für die Leipziger Dreierkette aber keine Probleme bedeuteten. Anders der FC Sachsen: Semmer hätte in der 14. Minute bereits erhöhen können, traf aber nach feiner Garbuschewski-Vorarbeit den Ball nicht voll.

Breitkopf legt vor der Pause nach

Um ein Haar hätten sich die Leutzscher aber selbst geschwächt, als Karsten Oswald (20.) den Greifswalder Christian Orend schubste und dafür nur die gelbe Karte sah. Vier Minuten später hatten die vielen FCS-Fans erneut den Torschrei auf den Lippen, doch Enrico Köckeritz traf nach einer Ecke nur die Querlatte. Mit zunehmender Spielzeit kamen die Gastgeber besser in die Partie und zu einigen kleineren Gelegenheiten. Doch immer wieder brachten die Sachsen ein Bein dazwischen oder die Schüsse zischten über den Kasten. Zweimal kamen auch die Gäste noch gefährlich vor das GSV-Tor. Norman Lee Gandaa (34.) zog von der Strafraumgrenze ab, Keeper Maik Sadler klärte. Dann die 43. Minute: Zunächst landete ein Schuss von Semmer am Außenpfosten. Sekunden später tanzte Tino Breitkopf einen Gegenspieler aus und tunnelte aus acht Metern auch Keeper Sadler.

Greifswalder Doppelschlag nach dem Wechsel

Wie verwandelt kamen die Gastgeber aus der Kabine. Sekunden waren gespielt, da köpfte Olaf Prieske nach einer Freistoß-Eingabe zum schnellen Anschlusstreffer in die Maschen. Danach hätte Lee Gandaa den alten Abstand wiederherstellen können, scheiterte aber freistehend an Keeper Sadler. Der nächste Schock folgte in der 52. Minute. Lars Kampf setzte sich auf der rechten Seite durch und passte auf Stefan Schwandt, der den Ball aus sechs Metern unter die Latte hämmerte.
Danach hätten die Gastgeber mehrfach den Führungstreffer erzielen können, scheiterten aber immer wieder am starken Sachsen-Keeper Lippmann. In der 76. Minute erlöste Ronny Garbuschewski die Leutzscher. Aus zehn Metern traf der Mittelfeldspieler ins lange Eck. Praktisch mit dem Schlusspfiff machte Semmer alles klar.

MDR-Online, 21.6.08: Sachsen Leipzig in der Regionalliga

Der FC Sachsen Leipzig folgt dem HFC, dem Chemnitzer FC und dem VFC Plauen in die Regionalliga. Das Team von Trainer Michael Breitkopf schaltete in der Relegation den Greifswalder SV jetzt endgültig aus. Nach dem 4:2-Sieg im Hinspiel genügte den Leutzschern am Sonnabend ein 2:2. Offiziell 9.390 Zuschauer sahen das dramatische Rückspiel. Einige wollen wesentlich mehr Fans im stimmungsvollen Zentralstadion ausgemacht haben.

Leipziger Blitzstart - Greifswald schlägt zurück

Nach 18 Minuten hatten die meisten der Zuschauer - nur eine Hand voll kam aus Greifswald - bereits mit den Vorbereitungen für die Aufstiegsfeierlichkeiten begonnen. Denn ihre Lieblinge in Grün-Weiß lagen bereits mit 2:0 in Führung. Zunächst hatte Marcel Rozgnoyi von der rechten Seite punktgenau geflankt und Richard Baum (14.) gefunden. Wie schon im Hinspiel köpfte der Mittelfeldspieler zur Führung ein. Vier Minuten später verwandelte Tino Semmer einen Abpraller zum 2:0 für den FC Sachsen.

Doch die Leipziger wurden in ihrer Euphorie nachlässig in der Defensive und prompt bestraft. Nach einem Freistoß von der linken Seite verkürzte Steffen Seering in der 20. Minute per Kopf. Nun wurde es eine richtig enge und dramatische Partie. Greifswald kam immer wieder mit hohen Bällen gefährlich vor das Leipziger Tor, der FC Sachsen konterte. Baum und Trainersohn Timo Breitkopf vergaben auf Seiten der Gastgeber gute Möglichkeiten. Doch der Treffer fiel auf der anderen Seite. Und wieder war es Seering (36.) per Kopf.

Kampf bis zum Schluss

Nach dem Wechsel rissen die Leipziger das Spiel wieder an sich. Doch die Gäste blieben bei ihren Bemühungen stets gefährlich. So in der 59. Minute, als Lars Kampf den startenden Patrick Jahn anspielte, der Ball dann aber am Pfosten vorbeizischte. In den folgenden Minuten hätten die Gastgeber den Sack endgültig zumachen und die Nerven der vielen eigenen Fans schonen können. Doch Daniel Heinze und Semmer vergaben beste Chancen. In der Schlussphase versuchte Greifswald noch einmal mit allen Mitteln, die Wende herbeizuführen. Aber die FCS-Abwehr und Keeper Daniel Lippmann standen nun sicher.


Abschlusstabelle

 

 

 

 

Spiele

 

S

 

U

 

N

 

Tore

Tordiff.

 

Punkte

 

 

1.

Hallescher FC

 

30

 

19

 

6

 

5

 

50

:

21

+ 29

 

60

 

Aufstieg in der Regionalliga, Staffel

2.

Chemnitzer FC

 

30

 

17

 

6

 

7

 

55

:

25

+ 30

 

57

 

Aufstieg in der Regionalliga, Staffel

3.

Vogtländischer FC Plauen

 

30

 

15

 

8

 

7

 

47

:

33

+ 14

 

53

 

Aufstieg in der Regionalliga, Staffel

4.

Sachsen Leipzig

 

30

 

13

 

9

 

8

 

47

:

36

+ 11

 

48

 

Qualifiziert für die Spiele um den Aufstieg in die Regionalliga

5.

Carl Zeiss Jena II

 

30

 

12

 

10

 

8

 

49

:

36

+ 13

 

46

 

 

6.

VfB Auerbach/V.

 

30

 

12

 

9

 

9

 

40

:

25

+ 15

 

45

 

 

7.

1.FC Gera 03

(N)

30

 

13

 

5

 

12

 

47

:

50

- 3

 

44

 

 

8.

Zipsendorfer FC Meuselwitz

 

30

 

12

 

7

 

11

 

51

:

49

+ 2

 

43

 

 

9.

Germania Halberstadt

 

30

 

11

 

9

 

10

 

56

:

41

+ 15

 

42

 

 

10.

SSV Markranstädt

(N)

30

 

12

 

6

 

12

 

41

:

38

+ 3

 

42

 

 

11.

FV Dresden-Nord / Borea Dresden

 

30

 

11

 

8

 

11

 

33

:

43

- 10

 

41

 

Umbenennung während der Saison

12.

FC Eilenburg

 

30

 

9

 

7

 

14

 

42

:

48

- 6

 

34

 

 

13.

Budissa Bautzen

 

30

 

6

 

10

 

14

 

28

:

55

- 27

 

28

 

 

14.

FSV Zwickau

 

30

 

7

 

8

 

15

 

34

:

54

- 20

 

26

 

 

15.

VfB Pößneck

 

30

 

5

 

7

 

18

 

23

:

58

- 35

 

22

 

 

16.

VfB Sangerhausen

(N)

30

 

4

 

7

 

19

 

19

:

54

- 35

 

19

 

Abstieg in die Verbandsliga Sachsen-Anhalt

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Anmerkung: Dem FSV Zwickau wurden zum Saisonende wegen mangelnder Platzaufsicht (rassistische Zurufe seiner Fans) im Spiel gegen den Chemnitzer FC drei Punkte abgezogen.

Dem Halleschen FC wurden zum Saisonende wegen mangelnder Platzaufsicht (rassistische Zurufe seiner Fans) im Spiel gegen Carl Zeiss Jena II drei Punkte abgezogen.


Ergebnisspiegel

 

 

CheFC

FCEil

SacLe

ZFCMe

VFCPl

HalFC

BudBa

FSVZw

GerHa

BorDr

VfBAu

VfBPö

CZJe2

SSVMa

VfBSa

1.FCG

 

Chemnitzer FC

 

1:0

3:1

3:1

1:1

0:1

3:0

2:0

1:2

5:0

0:0

3:1

3:1

2:1

3:0

3:0

CheFC

FC Eilenburg

1:0

 

0:1

1:1

 

0:2

4:2

4:1

1:1

3:0

0:1

2:2

1:2

4:2

2:0

1:4

FCEil

Sachsen Leipzig

2:2

3:0

 

1:1

1:1

0:1

4:1

0:0

1:1

3:1

0:2

1:1

1:0

1:1

4:1

4:2

SacLe

Zipsendorf. FC Meuselwitz

0:3

2:1

0:2

 

2:3

2:2

1:2

6:0

2:0

2:2

0:0

3:2

3:1

1:0

3:2

5:1

ZFCMe

Vogtländischer FC Plauen

2:1

1:0

2:0

3:1

 

0:0

1:1

0:2

2:1

0:2

2:0

2:0

1:2

1:3

2:0

2:1

VFCPl

Hallescher FC

0:2

4:1

2:1

4:1

0:2

 

3:1

4:1

2:1

2:0

1:1

0:2

1:1

0:1

4:0

1:1

HalFC

Budissa Bautzen

0:2

1:3

1:1

0:1

2:1

0:3

 

2:2

0:4

1:1

1:1

1:0

1:1

1:0

1:0

1:1

BudBa

FSV Zwickau

1:3

0:3

0:2

2:2

3:1

0:1

2:2

 

2:5

1:0

0:1

2:0

1:1

1:2

1:1

2:2

FSVZw

Germania Halberstadt

2:3

2:2

2:0

3:0

2:2

2:1

0:0

1:1

 

1:0

2:1

7:1

0:4

3:4

0:0

5:1

GerHa

Borea Dresden

1:0

3:1

2:1

0:2

0:5

0:1

2:0

2:0

1:0

 

1:1

2:1

0:0

3:1

2:2

1:0

BorDr

VfB Auerbach

0:0

4:1

5:1

1:2

1:1

1:2

0:1

1:0

1:0

5:1

 

0:1

3:0

1:1

3:0

2:0

VfBAu

VfB Pößneck

0:3

0:0

0:2

0:1

0:1

0:3

2:2

0:4

3:3

0:0

2:1

 

1:4

1:0

0:0

1:3

VfBPö

Carl Zeiss Jena II

1:1

1:1

3:4

4:2

1:3

0:0

3:2

1:2

0:0

2:2

1:0

4:0

 

0:0

2:0

5:1

CZJe2

SSV Markranstädt

1:1

1:2

0:3

2:1

2:2

0:1

2:0

3:1

3:2

0:0

1:2

2:1

0:2

 

2:0

0:1

SSVMa

VfB Sangerhausen

1:0

2:2

1:1

1:0

2:3

0:2

3:1

1:0

0:3

0:2

1:1

0:1

0:2

0:3

 

0:1

VfBSa

1.FC Gera 03

4:1

2:1

0:1

3:3

0:0

0:2

4:0

1:2

2:1

3:2

2:0

2:0

2:0

0:3

3:1

 

1.FCG

 

CheFC

FCEil

SacLe

ZFCMe

VFCPl

HalFC

BudBa

FSVZw

GerHa

BorDr

VfBAu

VfBPö

CZJe2

SSVMa

VfBSa

1.FCG

 


Saisonstatistik

 

1.Halbserie 2007

 

2.Halbserie 2008

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zuschauer gesamt:

 134 442

-

 1 120

pro Spiel

 

 

Zuschauer gesamt:

 136 156

-

 1 135

pro Spiel

 

Tore gesamt:

  345

-

2,88

pro Spiel

 

 

Tore gesamt:

  318

-

2,65

pro Spiel

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Tabelle der 1.Halbserie 2007

 

Tabelle der 2.Halbserie 2008

 

 

  Sp.

S

U

N

    Tore   

Diff.

    Pkt.

 

 

 

  Sp.

S

U

N

    Tore   

Diff.

    Pkt.

1

Borea Dresden

15

9

5

1

23

:

11

12

32

 

1

Hallescher FC

15

12

1

2

25

:

9

16

37

2

Chemnitzer FC

15

9

2

4

29

:

12

17

29

 

2

Chemnitzer FC

15

8

4

3

26

:

13

13

28

3

SSV Markranstädt

15

8

3

4

25

:

20

5

27

 

3

Vogtländischer FC Plauen

15

8

4

3

25

:

15

10

28

4

Hallescher FC

15

7

5

3

25

:

12

13

26

 

4

Sachsen Leipzig

15

8

3

4

21

:

13

8

27

5

Vogtländischer FC Plauen

15

7

4

4

22

:

18

4

25

 

5

VfB Auerbach

15

7

3

5

22

:

13

9

24

6

Carl Zeiss Jena II

15

6

4

5

25

:

20

5

22

 

6

Carl Zeiss Jena II

15

6

6

3

24

:

16

8

24

7

1.FC Gera 03

15

6

4

5

26

:

23

3

22

 

7

Germania Halberstadt

15

6

4

5

29

:

20

9

22

8

VfB Auerbach

15

5

6

4

18

:

12

6

21

 

8

Zipsendorf. FC Meuselwitz

15

7

1

7

25

:

22

3

22

9

Sachsen Leipzig

15

5

6

4

26

:

23

3

21

 

9

1.FC Gera 03

15

7

1

7

21

:

27

-6

22

10

Zipsendorf. FC Meuselwitz

15

5

6

4

26

:

27

-1

21

 

10

FSV Zwickau

15

5

3

7

15

:

25

-10

18

11

Germania Halberstadt

15

5

5

5

27

:

21

6

20

 

11

FC Eilenburg

15

4

5

6

18

:

16

2

17

12

FC Eilenburg

15

5

2

8

24

:

32

-8

17

 

12

SSV Markranstädt

15

4

3

8

16

:

18

-2

15

13

Budissa Bautzen

15

4

4

7

11

:

25

-14

16

 

13

VfB Pößneck

15

3

5

7

13

:

21

-8

14

14

FSV Zwickau

15

2

5

8

19

:

29

-10

11

 

14

VfB Sangerhausen

15

3

4

8

11

:

28

-17

13

15

VfB Pößneck

15

2

2

11

10

:

37

-27

8

 

15

Budissa Bautzen

15

2

6

7

17

:

30

-13

12

16

VfB Sangerhausen

15

1

3

11

8

:

26

-18

6

 

16

Borea Dresden

15

2

3

10

10

:

32

-22

9

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Tabelle nach Heimspielen

 

Tabelle der Auswärtsspielen

 

 

  Sp.

S

U

N

    Tore   

Diff.

    Pkt.

 

 

 

  Sp.

S

U

N

    Tore   

Diff.

    Pkt.

1

Chemnitzer FC

15

11

2

2

33

:

9

24

35

 

1

Hallescher FC

15

11

3

1

22

:

5

17

36

2

Borea Dresden

15

9

3

3

20

:

15

5

30

 

2

Vogtländischer FC Plauen

14

6

6

2

26

:

17

9

24

3

1.FC Gera 03

15

9

2

4

28

:

17

11

29

 

3

Sachsen Leipzig

15

7

2

6

21

:

21

0

23

4

Vogtländischer FC Plauen

15

9

2

4

21

:

14

7

29

 

4

Chemnitzer FC

15

6

4

5

22

:

16

6

22

5

VfB Auerbach

15

8

3

4

28

:

11

17

27

 

5

Carl Zeiss Jena II

15

6

4

5

21

:

18

3

22

6

Hallescher FC

15

8

3

4

28

:

16

12

27

 

6

SSV Markranstädt

15

6

3

6

22

:

19

3

21

7

Zipsendorf. FC Meuselwitz

15

8

3

4

32

:

21

11

27

 

7

VfB Auerbach

15

4

6

5

12

:

14

-2

18

8

Germania Halberstadt

15

7

5

3

32

:

20

12

26

 

8

Germania Halberstadt

15

4

4

7

24

:

21

3

16

9

Sachsen Leipzig

15

6

7

2

26

:

15

11

25

 

9

Zipsendorf. FC Meuselwitz

15

4

4

7

19

:

28

-9

16

10

Carl Zeiss Jena II

15

6

6

3

28

:

18

10

24

 

10

FSV Zwickau

15

4

3

8

16

:

28

-12

15

11

FC Eilenburg

14

6

3

5

24

:

19

5

21

 

11

1.FC Gera 03

15

4

3

8

19

:

33

-14

15

12

SSV Markranstädt

15

6

3

6

19

:

19

0

21

 

12

FC Eilenburg

15

3

4

8

18

:

27

-9

13

13

Budissa Bautzen

15

4

6

5

13

:

21

-8

18

 

13

Borea Dresden

15

2

5

8

13

:

28

-15

11

14

VfB Sangerhausen

15

4

3

8

12

:

22

-10

15

 

14

VfB Pößneck

15

3

2

10

13

:

31

-18

11

15

FSV Zwickau

15

3

5

7

18

:

26

-8

14

 

15

Budissa Bautzen

15

2

4

9

15

:

34

-19

10

16

VfB Pößneck

15

2

5

8

10

:

27

-17

11

 

16

VfB Sangerhausen

15

0

4

11

7

:

32

-25

4

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zuschauer nach Heimspielen

 

Zuschauer nach Auswärtsspielen

 

 

 

 

 

Zuschauer

 

 

 

 

 

 

Zuschauer

 

 

 

 

 

insges.

pro Spiel

 

 

 

 

 

 

insges.

pro Spiel

1

Chemnitzer FC

 

 

 

 45 869

 3 058

 

1

Sachsen Leipzig

 

 

 

 29 039

 1 936

2

Sachsen Leipzig

 

 

 

 42 862

 2 857

 

2

Chemnitzer FC

 

 

 

 27 320

 1 821

3

Hallescher FC

 

 

 

 30 324

 2 022

 

3

Hallescher FC

 

 

 

 23 690

 1 579

4

Vogtländischer FC Plauen

 

 

 

 22 196

 1 480

 

4

FSV Zwickau

 

 

 

 20 070

 1 338

5

FSV Zwickau

 

 

 

 20 572

 1 371

 

5

Vogtländischer FC Plauen

 

 

 

 17 104

 1 140

6

Zipsendorfer FC Meuselwitz

 

 

 

 18 136

 1 209

 

6

VfB Auerbach

 

 

 

 16 713

 1 114

7

VfB Auerbach

 

 

 

 11 852

  790

 

7

Carl Zeiss Jena II

 

 

 

 15 728

 1 049

8

1.FC Gera 03

 

 

 

 11 096

  740

 

8

Zipsendorfer FC Meuselwitz

 

 

 

 14 837

  989

9

VfB Sangerhausen

 

 

 

 11 093

  740

 

9

Germania Halberstadt

 

 

 

 14 140

  943

10

Germania Halberstadt

 

 

 

 10 744

  716

 

10

VfB Pößneck

 

 

 

 13 595

  906

11

Budissa Bautzen

 

 

 

 10 595

  706

 

11

SSV Markranstädt

 

 

 

 13 483

  899

12

SSV Markranstädt

 

 

 

 10 419

  695

 

12

Borea Dresden

 

 

 

 13 363

  891

13

FC Eilenburg

 

 

 

 8 138

  543

 

13

1.FC Gera 03

 

 

 

 13 354

  890

14

Carl Zeiss Jena II

 

 

 

 5 668

  378

 

14

Budissa Bautzen

 

 

 

 12 895

  860

15

Borea Dresden

 

 

 

 5 662

  377

 

15

FC Eilenburg

 

 

 

 12 756

  850

16

VfB Pößneck

 

 

 

 5 372

  358

 

16

VfB Sangerhausen

 

 

 

 12 511

  834


30.

Spieltag

 

Zuschauer:

 12 996

-

1 625

pro Spiel

 

 

 

Tore:

  23

-

2,88

pro Spiel

01.06.2008

VfB Pößneck

-

SSV Markranstädt

  1

:

0

(

0

:

0

)

 300

01.06.2008

1.FC Gera 03

-

Hallescher FC

  0

:

2

(

0

:

1

)

1 236

01.06.2008

Vogtländischer FC Plauen

-

Germania Halberstadt

  2

:

1

(

0

:

0

)

1 688

01.06.2008

Chemnitzer FC

-

Borea Dresden

  5

:

0

(

2

:

0

)

3 530

01.06.2008

VfB Sangerhausen

-

Budissa Bautzen

  3

:

1

(

1

:

0

)

 615

01.06.2008

FSV Zwickau

-

VfB Auerbach

  0

:

1

(

0

:

0

)

 819

01.06.2008

Carl Zeiss Jena II

-

Zipsendorfer FC Meuselwitz

  4

:

2

(

1

:

1

)

 498

01.06.2008

FC Eilenburg

-

Sachsen Leipzig

  0

:

1

(

0

:

0

)

4 310

 

 

 

Zuschauer gesamt:

 270 598

-

1 127

pro Spiel

 

 

 

Tore gesamt:

  663

-

2,76

pro Spiel

 

1

Hallescher FC

30

19

6

5

50

:

21

29

63

2

Chemnitzer FC

30

17

6

7

55

:

25

30

57

3

Vogtländischer FC Plauen

30

15

8

7

47

:

33

14

53

4

Sachsen Leipzig

30

13

9

8

47

:

36

11

48

5

Carl Zeiss Jena II

30

12

10

8

49

:

36

13

46

6

VfB Auerbach

30

12

9

9

40

:

25

15

45

7

1.FC Gera 03

30

13

5

12

47

:

50

-3

44

8

Zipsendorf. FC Meuselwitz

30

12

7

11

51

:

49

2

43

9

Germania Halberstadt

30

11

9

10

56

:

41

15

42

10

SSV Markranstädt

30

12

6

12

41

:

38

3

42

11

Borea Dresden

30

11

8

11

33

:

43

-10

41

12

FC Eilenburg

30

9

7

14

42

:

48

-6

34

13

FSV Zwickau

30

7

8

15

34

:

54

-20

29

14

Budissa Bautzen

30

6

10

14

28

:

55

-27

28

15

VfB Pößneck

30

5

7

18

23

:

58

-35

22

16

VfB Sangerhausen

30

4

7

19

19

:

54

-35

19

 

Im Spiegel der Presse

 

 

MDR-Online, 1.6.08: Pößneck nach Sieg weiter Oberligist

Der VfB Pößneck hat mit einem knappen, letztendlich aber souveränen 1:0-Sieg gegen Markranstädt am letzten Spieltag den Klassenerhalt perfekt gemacht. Stattdessen muss Konkurrent Sangerhausen trotz eines Sieges gegen Bautzen in die Landesliga absteigen.

Die erste Hälfte der Partie war insgesamt ausgeglichen. Trotzdem hätte der VfB zur Pause führen müssen. Gleich drei Pößnecker trafen den Pfosten: Hildebrandt (5.) mit einem 25-m-Freistoß sowie Trübger und Stronczynski (15./38.) jeweils nach einem Eckball per Kopf. Bei Markranstädt verfehlte Klauß (9.) das Tor nur knapp. Viel mehr war von den Gästen nicht zu sehen. Auch nicht in Hälfte zwei, in der nun Pößneck meist dominierte. Doch der VfB sündigte weiter mit den Chancen. Der bestens aufgelegte Gästekeeper Klimas schien einfach unüberwindbar zu sein. Erst kurz vor Schluss konnten die Gasgeber jubeln, als Horn mit einem Kopfball aus fünf Metern erfolgreich war.

MDR-Online, 1.6.08: VFC-Erfolg zum Saisonabschied

Die direkte Qualifikation für die vierte Liga hatte der VFC Plauen schon in der Tasche. Dennoch ließen sich die Andreev-Schützlinge nicht hängen und verabschiedeten sich für diese Saison mit einem Sieg aus dem Vogtlandstadion. Gegen Germania Halberstadt hieß es am Ende 2:1.

Erste Halberstädter Akzente nach 30 Minuten

Bevor es zur Sache ging, wurde erst einmal die Vergangenheit bemüht. Bis dato hatten die VFC-Spieler Zapyshnyi und Hahn (spielte in den 90er-Jahren für Plauen) mit jeweils 142 Toren die meisten Treffer für die Vogtländer erzielt. Aus diesem Grund durften sie den Ehrenanstoß ausführen. Und das beflügelte die Spieler der Heimelf. Für den ersten Aufreger sorgte dann Soltau. Doch der Mittelfeldstratege traf aus 25 Metern per Freistoß nur die Querlatte (12.). Zehn Minuten später hatte Paulick Pech, als er einen Heber über Torhüter Kischel hinweg aufs Tornetz zirkelte. Nach einer halben Stunde kam Halberstadt besser ins Rennen und hätte mit einem Gottwald-Kopfball (31.) fast die Führung erzielt. Doch Böhme rettete für seinen geschlagenen Keeper auf der Linie.

Sieg der Gastgeber hätte höher ausfallen können

In Hälfte zwei war es dann soweit: Zapyshnyi (74.) gelang das verdiente 1:0, womit der VFC-Stürmer mit Tor 143 alleiniger Spitzenreiter beim Vogtland-Klub ist. Danach wurde er unter dem frenetischen Beifall der Fans ausgewechselt. Als die Plauener noch beim Feiern waren, gelang Gerlach fast postwendend mit einem Schuss aus 16 Metern der Ausgleich. Plauen besann sich danach wieder seiner Stärken und gelangte dank Paulicks Bogenlampe zum 2:1 (82.) endgültig auf die Siegerstraße. In der 93. Minute hätte der Erfolg sogar noch höher ausfallen können, aber VFC-Ersatztorwart Schmidt versemmelte einen Foulelfmeter.

MDR-Online, 1.6.08: CFC: Höchster Heimsieg zum Saisonfinale

Der Chemnitzer FC hat sich mit einem Kantersieg in die Regionalliga und von Trainer Christoph Franke verabschiedet. Zum Oberliga-Finale gewann der CFC gegen Borea Dresden 5:0 (2:0).

Tolle CFC-Chancenverwertung

Die "Himmelblauen" überzeugten in der sehenswerten und schnellen Partie mit fast perfekter Chancenverwertung. Nach ausgeglichenem Beginn brachte Kellig den CFC mit einem tollen 16-Meter-Schuss in die linke untere Ecke in Führung (23.). Dresden spielte weiter gut mit, doch der CFC erhöhte. Fast jede Cance der Chemnitzer fand den Weg ins Borea-Tor.

Teichmann pariert Elfmeter

Das 2:0 besorgte Boltze aus Nahdistanz (43.). Nach dem Wechsel erhöhte Großmann mit einem Doppelschlag: Erst traf er aus sieben Metern (68.), dann mit einem 16-Meter-Schuss ins rechte untere Eck (73.). Den Schlusspunkt setzte Sieber per Kopf (82.). Sogar das sechste Tor hätte noch fallen können: Kellig scheiterte aber mit einem Foulelfmeter an Borea-Keeper Teichmann (75.).

Finanizelle Probleme: CFC muss bangen

Ob der sportliche Regionalliga-Aufsteiger den Startplatz allerdings wahrnehmen kann, ist derzeit noch unklar. Die "Himmelblauen" plagen finanzielle Probleme. CFC-Präsident Hänel sagte im Anschluss an den 5:0-Sieg, dass dem Verein 150.000 Euro fehlen. "Gelingt es uns nicht, diese Summe bis kommenden Freitag aufzutreiben, können wir nicht in die Regionalliga", so Hänel. "Dann müssen auch alle Spieler-Verträge aufgelöst werden, wir würden praktisch ohne Team dastehen." Etwas optimistischer blickt CFC-Vorstandsmitglied Eberhard Langer auf die finanzielle Lücke: "Ich bin guter Dinge, dass wir das fehlende Geld auftreiben." Insgesamt plant der Chemnitzer FC für die Regionalliga mit einem Etat von 2,6 Millionen Euro.

MDR-Online, 1.6.08: Sangerhausen kann Abstieg nicht verhindern

Sie haben mit 3:1 gegen Budissa Bautzen gewonnen - und stehen doch mit leeren Händen da. Da gleichzeitig Konkurrent Pößneck einen 1:0-Erfolg gegen Markranstädt feierte, muss der VfB Sangerhausen den bitteren Weg in die Verbandsliga gehen.

Bautzen igelt sich ein

Sangerhausen legte einen Start nach Maß hin: Nach Foul an Ivanov setzte Trautmann in der sechsten Minute den fälligen Elfmeter zur VfB-Führung in die Maschen. Budissa zeigte sich ziemlich beeindruckt, igelte sich ein und brachte nach vorn so gut wie nichts Gefährliches zustande. Als Quidzinski aus 25 Metern das Leder an die Querlatte nagelte (36.), hatte zudem Bautzen Riesenglück, nicht schon deutlicher hinten zu liegen.

Pößneck-Ergebnis zerstört Träume vom Klassenerhalt

Nach dem Wechsel erhöhten die Gastgeber weiter den Druck und zogen dank Ivanov (57.) davon. Kalbus hatte eine Ecke geschlagen, die der VfB-Stürmer locker unterbrachte. Ziemlich überraschend gelang den Gästen dann der Anschlusstreffer. Einen Freistoß von Rau konnte Sangerhausens Torsteher Hartleib nicht festhalten – und Helcelet war aus Nahdistanz zur Stelle (75.). Mit einem geschickten Heber aus 25 Metern stellte Ivanov in der 77. Minute aber den alten Abstand wieder her. Nachdem sich Glage fünf Minuten später durchtankte, lag sogar der vierte Treffer für Sangerhausen in der Luft. Doch der Ball tänzelte an der Latte entlang. Symptomatisch? Nach dem Abpfiff war den Hausherren nicht nach tanzen zumute, da das Ergebnis aus Pößneck alle Träume vom Klassenerhalt zerstörte.

MDR-Online, 1.6.08: Auerbach gewinnt schwaches Spiel

Der VfB Auerbach beendet die Saison auf dem sechsten Tabellenplatz. Zum Abschluss setzten sich die Vogtländer beim FSV Zwickau mit 1:0 durch.

Wenig Höhepunkte

In Zwickau entwickelte sich ein echtes Freundschaftsspiel. Beide Mannschaften zögerten dabei, den gegnerischen Strafraum auch nur zu betreten. So dauerte es bis zur 25. Minute, bis die Gastgeber ihre erste Chance erspielten. Nach einer Moses-Flanke köpfte Balg das Leder aus acht Metern nur an den linken Pfosten. Von den ebenfalls sehr lethargisch wirkenden Gästen war bis fünf Minuten vor dem Pausenpfiff nichts zu sehen. Dann fasste sich Düring aus der Distanz ein Herz und zwang Zwickaus Keeper Kallisch zu einer Glanztat.
Die Führung für Auerbach fiel wie aus heiterem Himmel. Wemme traf in der 62. Minute aus zehn Metern ins linke Eck. Danach sahen die FSV-Fans kein Aufbäumen der Gastgeber. Weigel hatte in der 82. Minute sogar noch den zweiten Auerbacher Treffer auf dem Fuß. Trotz der erneuten Niederlage erklärte das Präsidium des FSV, mit Trainer Keller ein weiteres Jahr verlängern zu wollen.

MDR-Online, 1.6.08: Möckel erlöst zitternden FC Sachsen

Der FC Sachsen hat beim FC Eilenburg glücklich mit 1:0 gewonnen und damit den zeitweilig schon abgeschrieben Relegationsplatz doch noch erreicht. Rund 4.000 mitgereiste und sehr disziplinierte Leipziger Fans stürmten nach dem Abpfiff das Spielfeld und feierten ihr Team mit Interimstrainer Michael Breitkopf.

Spätes Tor - großes Glück

Für den alles entscheidenden Treffer sorgte Jens Möckel. Drei Minuten vor Schluss köpfte er nach einer Ecke von Garbuschewski zum erlösenden 1:0 ein. Ein ausgesprochen wichtiger Treffer, denn in der Blitztabelle lag bis dahin Carl Zeiss Jena II auf Platz vier. Pikant: Martin Polten - Sohn von Leipzigs künftigem Trainer Mathias Polten - hatte die zum Tor führende Ecke mit einem kapitalen Querschläger verursacht. Manipulation kann man den Eilenburgern aber nicht unterstellen. Zu tapfer kämpften sie, obwohl es für sie um nichts mehr ging.

So war die durchaus sehenswerte Partie weitgehend ausgeglichen. Auch nach Großchancen. Bei den besonders bei Standards gefährlichen Leipzigern avancierte Semmer zum "Chancentod". Ob aus dem Gewühl heraus (18.), frei aus 13 Metern (64.) oder nach einer Ecke (77.) - der Stürmer blieb glücklos. Aber die spielerisch zeitweise etwas besseren Eilenburger waren in dieser Hinsicht kaum besser. Gasch schoss aus 15 Metern übers Tor (26.) und scheiterte aus fünf Metern an Keeper Lippmann (42.); Bernhardt schloss zu spät (52.) und Ferl zu früh ab (80.).


29.

Spieltag

 

Zuschauer:

 11 778

-

1 472

pro Spiel

 

 

 

Tore:

  28

-

3,5

pro Spiel

25.05.2008

SSV Markranstädt

-

FC Eilenburg

  1

:

2

(

0

:

1

)

 350

25.05.2008

Sachsen Leipzig

-

Carl Zeiss Jena II

  1

:

0

(

0

:

0

)

4 208

25.05.2008

Zipsendorfer FC Meuselwitz

-

FSV Zwickau

  6

:

0

(

3

:

0

)

 940

25.05.2008

VfB Auerbach

-

VfB Sangerhausen

  3

:

0

(

0

:

0

)

 450

25.05.2008

Budissa Bautzen

-

Chemnitzer FC

  0

:

2

(

0

:

0

)

1 420

25.05.2008

Borea Dresden

-

Vogtländischer FC Plauen

  0

:

5

(

0

:

4

)

 539

25.05.2008

Germania Halberstadt

-

1.FC Gera 03

  5

:

1

(

2

:

0

)

 319

25.05.2008

Hallescher FC

-

VfB Pößneck

  0

:

2

(

0

:

2

)

3 552

 

 

 

Zuschauer gesamt:

 257 602

-

1 110

pro Spiel

 

 

 

Tore gesamt:

  640

-

2,76

pro Spiel

 

1

Hallescher FC

29

18

6

5

48

:

21

27

60

2

Chemnitzer FC

29

16

6

7

50

:

25

25

54

3

Vogtländischer FC Plauen

29

14

8

7

45

:

32

13

50

4

Sachsen Leipzig

29

12

9

8

46

:

36

10

45

5

1.FC Gera 03

29

13

5

11

47

:

48

-1

44

6

Carl Zeiss Jena II

29

11

10

8

45

:

34

11

43

7

Zipsendorf. FC Meuselwitz

29

12

7

10

49

:

45

4

43

8

Germania Halberstadt

29

11

9

9

55

:

39

16

42

9

VfB Auerbach

29

11

9

9

39

:

25

14

42

10

SSV Markranstädt

29

12

6

11

41

:

37

4

42

11

Borea Dresden

29

11

8

10

33

:

38

-5

41

12

FC Eilenburg

29

9

7

13

42

:

47

-5

34

13

FSV Zwickau

29

7

8

14

34

:

53

-19

29

14

Budissa Bautzen

29

6

10

13

27

:

52

-25

28

15

VfB Pößneck

29

4

7

18

22

:

58

-36

19

16

VfB Sangerhausen

29

3

7

19

16

:

53

-37

16

 

Im Spiegel der Presse

 

 

MDR-Online, 25.5.08: Markranstädt aus dem Rennen

Der SSV Markranstädt hat mit einer 1:2-Heimniederlage gegen den FC Eilenburg die letzte Chance auf den Aufstieg in die Regionalliga verspielt.

Beide Mannschaften begannen mit einem vorsichtigen Abtasten. Nach einer Viertelstunde erarbeitete sich Markranstädt erste Chancen und ein leichtes Übergewicht. Klauß (14.) köpfte nach Ecke von links knapp über das Tor. Etwas überraschend fiel dann die Führung für den FC Eilenburg. Moritz brachte den Ball diagonal vor den rechten Pfosten. Dort stand Haufe (27.) und köpfte ein. Wer danach auf das große Aufbäumen der Gastgeber hoffte, sah sich getäuscht. Markranstädt machte zu viele Fehler im Spielaufbau, um sich ernsthafte Chancen zu erarbeiten. Im Gegenteil hatten die Wentzel-Schützlinge noch Glück, nicht das zweite Tor zu kassieren. Ferl (42.) verpasste einen 30-Meter-Freistoß von Haufe knapp mit dem Kopf, und Klimas hielt.

Entscheidung fiel per Konter

Aus der Halbzeitpause kam Markranstädt mit zwei neuen Leuten und machte mächtig Druck. Vor allem Klauß hatte mehrere gute Möglichkeiten, sein Team in Führung zubringen. Eilenburg blieb aber mit Kontern gefährlich. Und genau so einer brachte auch die Entscheidung. Der eingewechselte Schmidt setzte sich rechts durch, passte zu Gasch, der noch einen Markranstädter ausspielte und aus 13 Metern keine Mühe hatte, Klimas zu überwinden. Als kaum noch einer daran glaubte, kamen die Gastgeber noch einmal heran. Eine weite Flanke von links nahm Klauß (87.) direkt und verwandelt aus zehn Metern. Danach aber passierte nichts mehr.

MDR-Online, 25.5.08: FCS hat nun alle Trümpfe in der Hand

Der FC Sachsen Leipzig muss nur noch ein Mal siegen, um sich für die Relegation zur Regionalliga zu qualifizieren. Das Breitkopf-Team setzte sich am Sonntag mit 1:0 gegen Jena II durch.
Die Leipziger bestimmten sofort das Spiel. Nach neun Minuten hatten die Fans bereits den Torschrei auf den Lippen, aber Semmers Sieben-Meter-Kracher landete nur an der Latte. Kurz vor der Pause (38.)scheiterte noch Gandaa mit einem Lupfer aus zehn Metern. Von den Gästen war in den ersten 45 Minuten nur wenig zu sehen. Jena stand tief und lauerte vergeblich auf Konter.

Heinze lässt den FCS jubeln

Nach dem Wechsel präsentierten sich die Thüringer etwas engagierter. Die erste Einschussmöglichkeit der zweiten Hälfte verbuchte auch Jena, aber das Leder rutschte Ullmann nach einer Reuther-Flanke über den Spann und trudelte neben das Gehäuse.
Die Leipziger übernahmen wieder das Kommando, kämpften verbissen und erzwangen das Glück: Nachdem die Leutzscher einige hochkarätige Chancen ausgelassen hatten, ließ Joker Heinze die junge Sachsen-Elf doch noch jubeln. Nach Vorarbeit von Garbuschewski nagelte der Joker das Leder aus sieben Metern urgewaltig unter die Querlatte (82.). Vier Minuten später hätte der agile Semmer sogar noch erhöhen können, doch bei seinem Kopfball war das Lattenkreuz im Wege.

MDR-Online, 25.5.08: Meuselwitz siegt mit halbem Dutzend

Der ZFC Meuselwitz hat sich mit einem Kantersieg von seinen Fans verabschiedet und seine Mini-Chance auf den Relegationsplatz erhalten. Zwickau wurde am Sonnabend mit 0:6 nach Hause geschickt. Allerdings kann dem ZFC nur ein Wunder helfen: Einen Spieltag vor Saisonende haben die Thüringer zwei Punkte Rückstand auf den vierten Tabellenplatz.

ZFC beginnt unkonzentriert

In der Partie gegen Zwickau präsentierte sich der ZFC zunächst nervös und lustlos. Im Meuselwitzer Mittelfeld lief nichts zusammen, hinzu kamen Abstimmungsschwächen in der Abwehr. Zwickau bestimmte die Partie und hätte durch Lietz in Führung gehen können, der FSV-Kicker scheiterte aber alleinstehend vor ZFC-Kicker Dix (17.). Ein Tor aus dem Nichts brachte die Wende für den Gastgeber: Nach Dimter-Freistoß köpfte Bocek zum Jubel der 940 Fans in der Bluechip-Arena ein (26.).

Zwickauer Abwehr ganz schwach

Zwickau spielte weiter gut mit, hatte durch seinen besten Spieler Lietz weitere gute Chancen, war in der Abwehr aber nicht oberligatauglich. So erhöhten die Meuselwitzer nach Belieben, fast jede Chance fand nun den Weg in den von FSV-Keeper Kalisch gehüteten Kasten. Dimter (36.), Miltzow (38./72.), Weinert (48.) und Graf (74.) trafen. Erwähnenswert die beiden sehenswerten Tore von Miltzow zum 3:0 (38.) und von Weinter zum 4:0 (48.). Miltzow, der sein letztes Heimspiel für den ZFC machte, traf mit überlegtem Lupfer, Weinert mit tollem Schlenzer.

Umbruch beim ZFC Meuselwitz

In der kommenden Saison wird der ZFC Meuselwitz dann mit einem völlig neuen Gesicht auflaufen. Nach dem Spiel wurde bekannt, dass ein Großteil der Spieler den Verein verlassen sollen. Anfang der kommenden Woche soll zudem der erste Neuzugang präsentiert werden. Die Thüringer werden Sebastian Gasch von Liga-Konkurrent Eilenburg unter Vertrag nehmen. Der 25-Jährige soll bis 2011 gebunden werden. Gasch war in der aktuellen Spielzeit der erfolgreichste Eilenburger Torschütze. Er traf 13 Mal.

MDR-Online, 25.5.08: Sangerhausen übernimmt die rote Laterne

Durch eine 0:3-Niederlage beim VfB Auerbach kann der VfB Sangerhausen kaum noch den Abstieg verhindern. Einen Sieg gegen Markranstädt vorausgesetzt, müsste Pößneck am letzten Spieltag verlieren, ansonsten wären für die Sangerhäuser endgültig alle Messen gesungen.

Auerbach kampfstark - Sangerhausen planlos

Im VfB-Stadion ging es gleich zur Sache: Nach 25 Sekunden hatte Schuch nach Tomoski-Pass die Führung für die Heimelf auf dem Fuß, doch sein Schuss ging
knapp drüber. Aber auch ein herrlicher Seitfallzieher, erneut von Schuch, fand nicht den Weg ins Tor. Dann hatten die Gäste Riesenglück, als Bäcker Wemme im Strafraum von den Beinen holte – aber kein Pfiff ertönte.
Nach dem Wechsel sorgte der eingewechselte Wieland für einen Paukenschlag. Nach Foul von Krüger an Schuch im 16-Meter-Raum ließ er sich die Chance nicht entgehen und brachte die Heimelf per Strafstoß in Führung. Dann lief Auerbachs Stürmer Schuch, der an etlichen gefährlichen Aktionen beteiligt war, zu großer Form auf. Treffer zwei erzielte er zunächst nach Zuspiel von Pfoh, danach verwertet er erfolgreich eine Vogel-Flanke zum 3:0-Endstand. Sangerhausen agierte ziemlich planlos und ergab sich in sein Schicksal. Höchstens ein Kopfball von Ivanov, der aber kläglich aus zwei Metern vergeben wurde, sorgte für etwas Gefahr im Auerbacher Strafraum.

MDR-Online, 25.5.08: Bautzen unterliegt dem Regionalliga-Aufsteiger

Budissa Bautzen hat sich mit einer Heimniederlage gegen den Chemnitzer FC von seinen Fans verabschiedet.

Bei herrlichem Wetter passierte in einem Spiel, in dem es für beide Teams um nichts mehr ging, lange Zeit nichts. Die erste Chance hatte der CFC nach 24 Minuten. Schumann trat einen Freistoß aus 16 Metern zu Sieber, der verzog knapp. Kurz vor der Pause hatten beide Teams dann doch die Möglichkeit zur Führung. Zunächst setzte sich Sentivan auf der rechten Seite gut durch, flankte zu Swirlik, der aus acht Metern knapp verzog. Im Gegenzug verpasste Kellig eine Bachmann-Flanke nur um zehn Zentimeter.

Chemnitz nutzt individuelle Fehler

Nach dem Wiederanpfiff nutzte der CFC zwei Mal individuelle Fehler der Lausitzer. Erst schoss Schlosser (50.) aus 18 Metern ein und ließ Budissa-Torwart Zwahr schlecht aussehen, dann ließ sich die Bautzener Abwehr überspielen, so dass Sonnenberg (53.) frei vor dem Tor keine Mühe hatte, das 2:0 zu erzielen. Danach brauchte Bautzen eine Weile, sich von dem Schock zu erholen. In der letzten halben Stunde war das Spiel wieder ausgeglichen. Bautzen hatte duch Wochnik (67.) und Schaumkessel (78.) zwei gute Möglichkeiten, konntee aber schließlich am verdienten Sieg des Regionalliga-Aufsteigers nichts mehr ändern.

MDR-Online, 25.5.08: Plauen wie entfesselt zum Aufstieg

Der VFC Plauen hat den Aufstieg in die Regionalliga mit einem Torfestival perfekt gemacht. Bei Borea Dresden siegten die Vogtländer letztlich verdient 5:0 (4:0) und können einen Spieltag vor Saisonende nicht mehr vom dritten Platz verdrängt werden. Herbstmeister Dresden hat mit der Niederlage die letzte Regionalligachance verspielt.

Blitzstart für Plauen

Die Zuschauer sahen ein sehenswertes und offen geführtes Spiel. Plauen überzeugte mit Tempofußball, übernahm das Kommando und erspielte sich Chancen. Anders als beim ärgerlichen 1:1 gegen Bautzen von Mittwoch nutzten die Vogtländer in Dresden ihre Möglichkeiten auch. Heinisch machte den Auftakt zu einer torreichen ersten Hälfte: Der VFC-Angreifer köpfte nach Hujdurovic-Freistoß zur frühen Führung ein (8.). Nur zwei Minuten später konnte Zapyshnyi erhöhen: Nach dem vermeintlichen Handspiel von Klippel im eigenen Strafraum verwandelte der Ukrainer den fälligen Elfmeter sicher (10.).

Borea spielt gut mit

Die personell geschwächten Dresdner wirkten vom frühen Rückstand wenig beeindruckt, spielten weiter munter nach vorn, konnten ihre Chancen aber nicht nutzen. Anders Plauen: Nach knapp einer halben Stunde machte VFC-Angreifer Zapyshnyi den Regionalliga-Aufstieg praktisch perfekt. Nach einem Paulick-Freistoß köpfte der auffälligste Plauener auf dem Platz aus 14 Metern ein (26.). Noch vor der Pause erhöhte Paulick ebenfalls mit tollem Kopfball aus 16 Metern über den zu weit vor dem Tor stehenden Borea-Keeper (44.).

Zapyshnyi krönt seine Leistung

Nach dem Wechsel nahm das Team von VFC-Coach Andreev das Tempo etwas aus dem Spiel, blieb aber weiter gefährlich. Auch die Dresdner gaben sich nicht auf, im Abschluss blieben die Borea-Kicker aber zu harmlos. So konnte Zapyshnyi seine starke Leistung mit seinem Tor zum 5:0 krönen. Der Angreifer traf mit einem Schlenzer aus acht Metern zu seinem neunten Saisontor (61.). Kurz vor dem Abpfiff hätte Plauens Hoßmang das halbe Dutzend voll machen können, er scheiterte aber an Borea-Keeper Keller und dem Pfosten (84.).


28.

Spieltag

 

Zuschauer:

 7 826

-

 978

pro Spiel

 

 

 

Tore:

  19

-

2,38

pro Spiel

21.05.2008

Carl Zeiss Jena II

-

FC Eilenburg

  1

:

1

(

0

:

1

)

 200

21.05.2008

SSV Markranstädt

-

Hallescher FC

  0

:

1

(

0

:

0

)

 712

21.05.2008

VfB Pößneck

-

Germania Halberstadt

  3

:

3

(

0

:

2

)

 164

21.05.2008

1.FC Gera 03

-

Borea Dresden

  3

:

2

(

2

:

1

)

 414

21.05.2008

Vogtländischer FC Plauen

-

Budissa Bautzen

  1

:

1

(

1

:

0

)

1 077

21.05.2008

Chemnitzer FC

-

VfB Auerbach

  0

:

0

(

0

:

0

)

3 231

21.05.2008

VfB Sangerhausen

-

Zipsendorfer FC Meuselwitz

  1

:

0

(

0

:

0

)

 485

21.05.2008

FSV Zwickau

-

Sachsen Leipzig

  0

:

2

(

0

:

0

)

1 543

 

 

 

Zuschauer gesamt:

 245 824

-

1 097

pro Spiel

 

 

 

Tore gesamt:

  612

-

2,73

pro Spiel

 

1

Hallescher FC

28

18

6

4

48

:

19

29

60

2

Chemnitzer FC

28

15

6

7

48

:

25

23

51

3

Vogtländischer FC Plauen

28

13

8

7

40

:

32

8

47

4

1.FC Gera 03

28

13

5

10

46

:

43

3

44

5

Carl Zeiss Jena II

28

11

10

7

45

:

33

12

43

6

Sachsen Leipzig

28

11

9

8

45

:

36

9

42

7

SSV Markranstädt

28

12

6

10

40

:

35

5

42

8

Borea Dresden

28

11

8

9

33

:

33

0

41

9

Zipsendorf. FC Meuselwitz

28

11

7

10

43

:

45

-2

40

10

Germania Halberstadt

28

10

9

9

50

:

38

12

39

11

VfB Auerbach

28

10

9

9

36

:

25

11

39

12

FC Eilenburg

28

8

7

13

40

:

46

-6

31

13

FSV Zwickau

28

7

8

13

34

:

47

-13

29

14

Budissa Bautzen

28

6

10

12

27

:

50

-23

28

15

VfB Sangerhausen

28

3

7

18

16

:

50

-34

16

16

VfB Pößneck

28

3

7

18

20

:

58

-38

16

 

Im Spiegel der Presse

 

 

MDR-Online, 21.5.08: Jena verpasst Sieg

Das Team von Carl Zeiss Jena II hat gegen den FC Eilenburg drei Punkte verpasst. Trotz zahlreicher Chancen reichte es nur zu einem 1:1. Damit hat sich der Aufstieg für das Team von Trainer Junker erledigt.

Polten bringt FCE in Führung

Die Thüringer begannen konzentriert und hatten anfangs mehr vom Spiel. Erst ab der 20. Minute kamen die Gäste besser ins Spiel. So verfehlte Ferl das Tor aus 23 Meter nur knapp. Auf der Gegenseite hatten Ullmann und Eggemann die Führung auf dem Fuß. Völlig überraschend traf Polten per Kopfballheber zum 1:0 für die Gäste.
Nach der Pause traf Eggemann mit Direktschuss zum verdienten Ausgleich. Auch danach machte Jena weiter Druck, hatte aber auch Glück, als Haufe aus 13 Meter völlig freistehend den Ball nicht im Tor unterbringen konnte.
 

MDR-Online, 21.5.08: Glücklicher Sieg für Gera

Der 1. FC Gera hat im Kampf um den Relegationsplatz zur Regionalliga einen großen Schritt nach vorn gemacht. Die Thüringer siegten im Duell gegen den unmittelbaren Konkurrenten Borea Dresden glücklich und dank eines Jokers mit 3:2.

Erstes Tor in der 2. Minute

Die Partie begann mit einem Schock für Gera: Schon in der 2. Minute gingen die Gäste in Führung. Nach einem Freistoß von Talke von der Mittellinie war Kühne zur Stelle und schob den Ball aus Nahdistanz ein. Gera präsentierte sich daraufhin völlig von der Rolle und brachte nichts zustande. Völlig überraschend fiel somit der Ausgleich, den die Thüringer nach ihrem ersten Angriff im Spiel erzielten. Eine Ecke von Bloß wurde zunächst abgewehrt, ehe Grossert im Nachschuss zum 1:1 traf (11.). Das gab Gera Auftrieb, ab sofort machten die Platzherren Druck und dominierten die Partie. In der 21. Minute zahlte sich das aus - ein Sonntagsschuss von Weißhaupt sorgte für die Führung. Nach schöner Vorarbeit von Tröger wuchtete er den Ball aus 22 Meter unhaltbar ins obere Eck. In den letzten Minuten der zweiten Hälfte tat auch Dresden wieder mehr fürs Spiel und hatte durch Jugo noch zwei gute Möglichkeiten, die aber nichts einbrachten.

Joker trifft zum Sieg

Nach Wiederanpfiff gehörte die erste nennenswerte Szene den Thüringern. Nach einer Barich-Flanke köpfte Tröger jedoch direkt in die Arme von Borea-Keeper Keller. Konzentrierter ging kurz danach Streiber zu Werke, der einen groben Abwehrfehler der Geraer nutzte und zum Ausgleich abstaubte (53.). Das wiederum machte Gera nervös - und Dresden sicherer. Die Sachsen übernahmen in der Folgezeit das Kommando. So musste in der 70. Minute FC-Torwart Richter mit einer tollen Parade gegen Heineccius retten. Mehr Chancen konnte sich Dresden trotz Überlegenheit jedoch nicht erspielen, was kurz vor Abpfiff bitter bestraft wurde. Nach Ecke von Weißhaupt gelang dem gerade eingewechselten Embingou der für Gera überaus glückliche Siegtreffer in der 88. Minute.

MDR-Online, 21.5.08: Plauen vergibt Matchball

Der VFC Plauen hat einen sicheren Sieg und den ersten Matchball für die Regionalliga-Qualifikation vergeben. Am Mittwoch kamen die Vogtländer gegen Bautzen nur zu einem 1:1 (1:0). Zwei Spieltage vor Saisonende hat der VFC als Tabellendritter noch drei Punkte Vorsprung auf den vierten Platz. Bautzen hat Tabellenplatz 13 verteidigt.

VFC deutlich überlegen

Das 1:1 von Plauen stellt allerdings den Spielverlauf im Vogtlandstadion auf den Kopf. Der Gastgeber drückte von Beginn an, schnürte Bautzen in der eigenen Hälfte ein und erspielte sich eine Vielzahl von Chancen. Zapyshnyi (7.), Paulick (7./15./44.), Zemlin (23.) und Hujdurovic (23.) hätten den Gastgeber zeitig und deutlich in Führung bringen können. Im Abschluss agierte der VFC aber zu ungenau. So fand nur ein Freistoß-Knaller von Hujdurovic den Weg ins Tor (31.).

Ausgleich aus dem Nichts

Von Bautzen war lange nichts zu sehen, der erste – aber schwache – Torschuss war in der 49. Minute zu beobachten. Spielerisch enttäuschten die Gäste bis zuletzt, als Plauen mit zunehmender Spieldauer aber die Kräfte schwanden und sich die VFC-Kicker zudem auf "Ergebnis-Halten" beschränkten, fiel der Ausgleich. Nach einem Bautzener Freistoß von rechts hatte die VFC-Defensive Swirlik vergessen. Der Budisse verwandelte alleinstehend vor Okrucky eiskalt zum überraschenden 1:1 (86.).

MDR-Online, 21.5.08: Chemnitz reicht Remis zur Qualifikation

Es reichte: Durch ein 0:0 gegen den VfB Auerbach hat der Chemnitzer FC endgültig die direkte Qualifikation für die vierte Liga geschafft. Dabei kam der CFC bei der Nullnummer aber mit einem blauen Auge davon.

"Himmelblau" feiert - Auerbach gratuliert

Die Fronten waren geklärt: Chemnitz in der Favoritenrolle, Auerbach wollte die Außenseiterchance nutzen. Demnach kontrollierte der CFC das Geschehen, bevor Schlosser mit einem 20-Meter-Schuss das erste Achtungszeichen setzte. Nach dem Kabinengang kam aber der VfB in Fahrt und hatte mit Vogels Pfostenknaller die Führung auf dem Fuß. Ebenso durch Schuch, der aus sieben Metern abzog und das Leder knapp neben den Chemnitzer Kasten setzte. Die Heimelf reagierte: Konnte aber nur durch einen Sonnenberg-Kopfball, den Berger sicher herausfischte, für einen Aha-Effekt sorgen. War aber letztendlich egal: Die "Himmelblauen" feierten - Auerbach gratulierte.

Franke: Habe "Lust zu allem"

Während die Anhänger noch den Trainer hochleben ließen, sickerte durch, dass sich in den nächsten Tagen das Präsidium zwecks Zukunftsplanung mit dem Coach zusammensetzen will. Das letzte Wort sei noch nicht gesprochen, aber er habe "Lust zu allem", so Franke.

MDR-Online, 21.5.08: Halle nach 1:0 in Markranstädt Oberliga-Meister

Der SSV Markranstädt hat gegen Tabellenführer Halle einen möglichen Punktgewinn verpasst. Die Rand-Leipziger unterlagen am Mittwoch knapp 0:1 (0:0). Die Chancen auf die Regionalliga sind zwar noch intakt, damit aber weiter gesunken: Zwei Spieltage vor Saisonende liegt Markranstädt zwei Punkte hinter Relegationsplatz vier. Der Hallesche FC hat sich drei Tage nach dem Regionalliga-Aufstieg nun auch die Oberliga-Meisterschaft gesichert.

Lange Zeit schwaches Spiel

Beide Teams zeigten über weite Strecken eine Partie ohne große Höhepunkte und vielen Fehlern im Mittelfeld. Der HFC hatte zwar Feldvorteile, bei den wenigen Chancen (Finke/18., Kunze/49./75.) war aber SSV-Keeper Klimas zur Stelle. Der Gastgeber präsentierte sich aus einer sicheren Abwehr, im Spiel nach vorn blieben die Hausherren aber blass. Ein Kopfball von Klauß (45.) war lange Zeit die einzige Möglichkeit für Markranstädt.

Neubert trifft zum Tor des Abends

Erst in der Schlussphase wurde das Spiel besser. Die Hallenser Führung war das Signal dafür: Kanitz setzte sich auf der rechten Seite durch, seine Eingabe musste Neubert am langen Pfosten nur einschieben (78.). Markranstädt drückte auf den Ausgleich. Bei den besten Chancen scheitert aber Klauß per Kopfball (81./90.). Auch das 2:0 hätte fallen können, doch Kanitz vergab die Vorentscheidung freistehend (87.).

MDR-Online, 21.5.08: Leutzscher sind wieder im Geschäft

Mit einem 2:0-Sieg beim FSV Zwickau hat sich der FC Sachsen Leipzig nah an den Relegationsplatz herangeschossen. Die Entscheidung im Westsachsenstadion fiel allerdings erst in der Schlussphase.

Gäste mit den besseren Nerven

Beide Mannschaften begannen relativ verhalten. Über die erste nennenswerte Chance verfügten dann die Hausherren, als Balg nach Flanke von Gasser mit einem wuchtigen Kopfball Jovanovic im Leutzscher Kasten (Lippmann hatte sich im Training verletzt) prüfte. Auf der Gegenseite zog Garbuschewski aus 25 Metern ab, doch sein Freistoß zischte knapp rechts vorbei. Ansonsten spielte sich das Geschehen meist zwischen den Strafräumen ab, wobei die Leutzscher dank eines Eckenverhältnisses von 5:2 leichte optische Überlegenheit erarbeitet hatten.
Nach dem Wechsel nahm die Partie mehr Fahrt auf. Zuerst knallte Römer auf Zwickauer Seite das Leder über das FCS-Gebälk. Dann konnte es Garbuschewski nicht fassen, als er aus zehn Metern die Kugel neben den FSV-Kasten setzte. In der nun offen geführten Partie mussten Tore fallen. Doch auf welcher Seite? Die Antwort gaben die Gäste. Baum mit einem Treffer im Nachschuss und Sachsens Torgarant Semmer nach einem Konter setzten den Schlusspunkt "Auf der Halde".


27.

Spieltag

 

Zuschauer:

 6 889

-

 861

pro Spiel

 

 

 

Tore:

  27

-

3,38

pro Spiel

18.05.2008

Germania Halberstadt

-

SSV Markranstädt

3

:

4

(

1

:

1

)

 370

18.05.2008

FC Eilenburg

-

Hallescher FC

0

:

2

(

0

:

0

)

 612

17.05.2008

Carl Zeiss Jena II

-

FSV Zwickau

1

:

2

(

1

:

0

)

 564

17.05.2008

Sachsen Leipzig

-

VfB Sangerhausen

4

:

1

(

1

:

0

)

1 126

18.05.2008

Zipsendorfer FC Meuselwitz

-

Chemnitzer FC

0

:

3

(

0

:

1

)

2 017

17.05.2008

VfB Auerbach

-

Vogtländischer FC Plauen

1

:

1

(

0

:

0

)

1 670

18.05.2008

Budissa Bautzen

-

1.FC Gera 03

1

:

1

(

1

:

1

)

 425

17.05.2008

Borea Dresden

-

VfB Pößneck

2

:

1

(

0

:

0

)

 105

 

 

 

Zuschauer gesamt:

 237 998

-

1 102

pro Spiel

 

 

 

Tore gesamt:

  593

-

2,75

pro Spiel

 

1

Hallescher FC

27

17

6

4

47

:

19

28

57

2

Chemnitzer FC

27

15

5

7

48

:

25

23

50

3

Vogtländischer FC Plauen

27

13

7

7

39

:

31

8

46

4

Carl Zeiss Jena II

27

11

9

7

44

:

32

12

42

5

SSV Markranstädt

27

12

6

9

40

:

34

6

42

6

1.FC Gera 03

27

12

5

10

43

:

41

2

41

7

Borea Dresden

27

11

8

8

31

:

30

1

41

8

Zipsendorf. FC Meuselwitz

27

11

7

9

43

:

44

-1

40

9

Sachsen Leipzig

27

10

9

8

43

:

36

7

39

10

Germania Halberstadt

27

10

8

9

47

:

35

12

38

11

VfB Auerbach

27

10

8

9

36

:

25

11

38

12

FC Eilenburg

27

8

6

13

39

:

45

-6

30

13

FSV Zwickau

27

7

8

12

34

:

45

-11

29

14

Budissa Bautzen

27

6

9

12

26

:

49

-23

27

15

VfB Pößneck

27

3

6

18

17

:

55

-38

15

16

VfB Sangerhausen

27

2

7

18

15

:

50

-35

13

 

Im Spiegel der Presse

 

 

MDR-Online, 17.5.08: Jena II von Zwickau noch abgefangen

Der FSV Zwickau hat Carl Zeiss Jena II mit späten Toren den Sieg und wichtige Punkte im Aufstiegskampf entrissen.

Jena dominiert erste Hälfte

Jena beherrschte über weite Strecken die Partie. Zimmermann mit einem Schuss vom Strafraumeck und Spanier mit einem Kopfball vergaben erste Chancen. Den Führungstreffer für den FCC besorgte jedoch Trehkopf per Eigentor (24.). Eine Hereingabe von Reuther sprang ihm gegen das Schienbein. Carl Zeiss blieb spielbestimmend, versäumte es aber, bis zur Pause den Sack zuzumachen. Fardjads Freistoß parierte FSV-Keeper Kallisch (44.).

Zwickau kommt überraschend zurück

Die zweite Hälfte lief auf Augenhöhe ab. Zwickau wurde aktiver, ließ aber die Durchschlagskraft vermissen. Chancen entstanden auf beiden Seiten fast nur bei Standardsituationen. Amrheins Freistoß ging über die Mauer, aber auch knapp über das Tor. Nach einer Flanke von Schmidt erzielte der Ex-Jenaer Hanke den Ausgleich (68.). Der FCC war nun gefordert, blieb aber weitgehend harmlos. Kopfbälle von Hoffmann gingen über das Tor oder wurden von Kallisch pariert. Auch einen weiteren Freistoß von Amrhein entschärfte der FSV-Torwart. In der 90. machte Zwickaus Balg nach langem Pass mit dem 1:2 die Überraschung perfekt.

MDR-Online, 17.5.08: Dresden mit Premierentor zum Sieg

Borea Dresden hat den zweiten Sieg in der Rückrunde eingefahren: Nach dem 2:1 gegen Pößneck darf der Herbstmeister sogar wieder vom Aufstieg träumen. Pößneck bleibt dagegen im Tabellenkeller stecken. Die Situation für den VfB bleibt unverändert, da auch Sangerhausen verlor.

Viele Fehler in Hälfte eins

Kampf und Krampf prägten die erste Halbzeit. Statt schönem Kombinationsspiel sahen die wenigen Zuschauer verbissene Zweikämpfe und viele Abspielfehler. Die in der Hinrunde noch so spielstarken Dresdner brachten in den ersten 45 Minuten nur einen gelungenen Angriffszug zustande. Dabei setzte sich Mittelfeldmotor Schindler am Flügel durch, passte dann auf Salewski, dessen Volleyknaller rauschte nur knapp vorbei (17.). Ansonsten wehte auf Borea-Seite nur bei Ecken ein Hauch von Torgefahr durch das Stadion. Pößneck setzte dagegen auf Konter und Fernschüsse. Diese verfehlten aber alle ihr Ziel oder wurden Beute von Borea-Torwart Keller.

Paulus macht Borea froh

Borea-Trainer Tino Gaunitz war vom Auftritt seiner Mannen heftig angesäuert, machte seinem Ärger zur Pause lautstark Luft und fand die richtigen Worte. Denn nach dem Wechsel überstand Borea erst eine Schrecksekunde – Hildebrandts Freistoßaufsetzer klärte Keller großartig zur Ecke – und drehte danach auf. Winterneuzugang Paulus erlief einen Steilpass von Streiber, umkurvte noch Wohlfeld und schob zur 1:0-Führung ins leere Tor. Es war der erste Treffer für Paulus, der erst sein zweites Spiel für die Dresdner bestritt. Das Tor gab den Platzherren Auftrieb. Sie drückten auf das zweite Tor und hatten Chancen. Doch Torjäger Koch klebte wieder einmal das Pech an den Fersen. Sein Flugkopfball klatschte an den Pfosten, der Nachschuss wurde abgeblockt. Dazu rutschte er in aussichtsreicher Position noch weg (66./71.). Zehn Minuten vor Schluss stand Koch wieder im Mittelpunkt. Wegen Meckerns bekam er die rote Karte. In Unterzahl schlug Borea wieder zu. Nach einem Schindler-Pass traf Streiber zum 2:0. Pößneck gab aber nicht auf, versuchte es mit langen Bällen und traf tatsächlich noch. Sawicki Schuss von der Strafraumgrenze schlug in der Schlussminute im Keller-Tor ein: 2:1 - der Endstand.

MDR-Online, 17.5.08: Vogtlandderby sieht keinen Sieger

Auerbach und Plauen treten im Kampf um die Regionalliga auf der Stelle. In einem rassigen Vogtlandderby trennten sich beide Teams 1:1.
Es waren zehn Minuten gespielt, als die Gäste aus Plauen ihre erste Chance hatten: Nach einer Böhme-Ecke köpfte Hujdurovic, aber Weigl konnte auf der Linie klären. Auf der Gegenseite hatte Schuch die Führung auf dem Schlappen, doch sein Schuss aus sieben Metern klatschte an den Pfosten. Erst wenige Minuten vor der Pause beruhigte sich das Spiel etwas. Weitere große Einschussmöglichkeiten hatte es bis dahin nicht gegeben.

Okrucky rettet den Punkt

Nach der Pause gewann die Partie wieder an Fahrt. Als Schuch einen langen Wieland-Ball erlief und mit dem Leder ins Tor rannte (59.), hatte der VFC die richtige Antwort parat: Ein Paulick-Freistoß aus 40 Metern senkte sich zum Ausgleich ins Tor (60.).
Dass die Plauener mit einem blauen Auge davonkamen, ist besonders Keeper Okrucky zu verdanken. Der starke Schlussmann parierte einen Schuster-Knaller aus elf Metern (72.) und rettete seinem Team so den Punkt.

MDR-Online, 17.5.08: Leipziger "köpfen" Sangerhausen

Der FC Sachsen Leipzig hat seine Pflichtaufgabe gegen Kellerkind VfB Sangerhausen locker gelöst. Die Leutzscher siegten mit 4:1.
Schon in der ersten Minute landete der Ball im Netz: Nico Breitkopf hatte nach einer Vorlage seines jüngeren Bruders eingeköpft. Die Gäste blieben hingegen völlig harmlos. Erst zehn Minuten vor dem Pausenpfiff wehte ein leiser Gefahrenhauch durch den Leipziger Strafraum. Meyer kam bei einer Kopfballvorlage von Ivanov jedoch einen Schritt zu spät.

Meyer macht das Ehrentor

Nach dem Wechsel raubte der FCS seinem Gegner mit einem Doppelschlag die Hoffnung. Zunächst war Semmer, nach einer Ecke aus sieben Metern mit dem Kopf zur Stelle(58.). Wenig später vollendete er auf gleiche Weise einen Konter. Der eingewechselte Gandaa lieferte in der 68. Minute den letzten Nachweis der soliden Leipziger "Kopfarbeit". Nach Vorarbeit von Köckeritz und Rozgonyi wuchtete der Joker das Leder aus vier Metern mit der Stirn in die Maschen.
Durch einen verunglückten Baum-Rückpass, der erlaufen werden konnte, blieb den Gästen aber noch der Ehrentreffer vergönnt: Meyer sicherte sich die Kugel vor FCS-Keeper Lippmann und vollendete.

MDR-Online, 18.5.08: Kanitz schießt Halle zum Aufstieg

Der Hallesche FC hat den "Aufstieg" in die Regionalliga perfekt gemacht. Die Köhler-Elf ist nach dem 2:0-Sieg in Eilenburg nicht mehr einzuholen.
Eilenburg begann stark und hatte schon nach 15 Sekunden die Führung auf dem Fuß: Ferl drosch das Leder aber aus elf Metern über die Querlatte. In der gesamten ersten Halbzeit gefiel die Heimelf mit ihren flüssigen Kombinationen, Halle blieb hingegen blass. Einzig nach einem weiten Görke-Einwurf, den Neubert per Kopf verlängert hatte, wurde es brenzlig, aber Kunze kam einen Schritt zu spät (24.). Eilenburg bekam auch noch die Chance geboten, den Pausentee als führende Mannschaft zu konsumieren: Nach einer Ferl-Flanke setzte Haufe seinen Kopfstoß jedoch zu hoch an (45.).

Halle dreht auf

Nach der Pause drehte der HFC auf. Nach einem schnellen Angriff über die rechte Seite und einer Eingabe von Kunze, war es Kanitz, der aus etwa sieben Metern einspitzelte (49.). In der Folgezeit spielten die Hallenser groß auf. Kittler hatte den zweiten Treffer auf dem Fuß, scheiterte aber an Kotzbaus reaktionsschneller Fußabwehr (53.). Schließlich war es an Kanitz, den Aufstieg perfekt zu machen: Als Preußner Kunze regelwidrig stoppte, entschied der Referee auf Foulelfmeter. Kanitz verwandelte sicher.
Aber auch Eilenburg blieb nicht chancenlos. Horvat musste zwei Mal in höchster Not klären. In der 58. Minute parierte der HFC-Schlussmann einen Haufe-Kopfball. Eine Viertelstunde später blieb der Tormann auch bei einem Moritz-Knaller aus 18 Metern Sieger.

MDR-Online, 18.5.08: CFC bleibt auf Kurs

Der Chemnitzer FC steht mit einem Bein in der Regionalliga. Die "Himmelblauen" stellten mit einem 3:0-Sieg in Meuselwitz die Weichen auf Aufstieg.
Zunächst wurde ein Spiel zwischen den Strafräumen geboten. Nach etwa 20 Minuten übernahm der ZFC das Kommando, brachte das Leder aber nicht im Chemnitzer Tor unter. So zielte Bocek in der 21. Minute aus 14 Metern knapp vorbei. Auf der Gegenseite fand der Ball den Weg ins Tor: Nachdem ZFC-Keeper Dix einen Schuss von Bachmann per Fuß abgewehrt hatte, war Kellig zur Stelle und staubte ab (34.). Drei Minuten vor der Pause hätte der CFC sogar ein zweites Mal jubeln können, doch Dix blieb bei einem Sieber-Schuss aus zehn Metern Sieger.

CFC macht alles klar

In der zweiten Halbzeit drehten die Chemnitzer weiter auf, während Meuselwitz immer blasser wurde. Als Bachmann den Ball scharf nach innen schlug, musste Kellig nur noch den Fuß hinhalten (64.). Vier Minuten vor Ablauf der regulären Spielzeit setzte Schlosser dann den sehenswerten Schlusspunkt. Der Chemnitzer Aktivposten schlenzte das Leder aus 24 Metern ins Dreiangel. Gleiches hatte kurz zuvor auch der Meuselwitzer Weinert versucht, aber sein Geschoss war am Lattenkreuz hängengeblieben.

MDR-Online, 18.5.08: Punkteteilung auf der Müllerwiese

In einer relativ unspektakulären Partie haben sich der FSV Budissa Bautzen und der 1. FC Gera 03 die Punkte gütlich geteilt. Nach dem Abpfiff hieß es auf der Müllerwiese 1:1 (1:1). Mit dem Remis kann Bautzen leben, für Gera ist es im Kampf um den Relegationsplatz natürlich zu wenig.

Budissa kämpft - Gera schlägt die feinere Klinge

Die Hausherren begannen sofort mit offenem Visier. Nach feiner Flanke von Swirlik war Dörry zur Stelle (4.) und schob aus acht Metern zum 1:0 ein. Die Führung währte allerdings nur fünf Minuten, denn ein langer Pass erreichte Janke, der aus zentraler Position den Ausgleich besorgte. Das beflügelte die Gäste, die durch Sadlo und wieder Janke zwei weitere Möglichkeiten auf dem Fuß hatten (21.), die aber FSV-Torhüter Zwahr vereitelte.
Mit mehr Power kam Budissa aus der Kabine. Allerdings strich ein Schuss von Völker knapp am 03er-Kasten vorbei (46.). Nicht schlecht führte sich dann in der 67. Minute der gerade eingewechselte Rau ein, dessen 25-Meter-Knaller Richter im Geraer Tor nur mit Mühe ums Gebälk lenkte. Über die 90 Minuten betrachtet, spielten die Gäste den gefälligeren Ball und wirkten insgesamt technisch versierter. Aber auch Routinier Embingou konnte nicht die nötigen Akzente zum Siegtreffer setzen. Ebenso Janke - der Schütze zum 1:1 - dessen Freistoß in der Schlussphase aus 17 Metern knapp am Bautzener Gehäuse vorbei strich.

MDR-Online, 18.5.08: Torefestival in Halberstadt

In einem wahren Torefestival hat Germania Halberstadt gegen den SSV Markranstädt mit 3:4 (1:1) verloren.

Gleich zu Beginn wurde Halberstadt kalt erwischt. Offensichtlich hatte das umformierte Mittelfeld noch Abstimmungsprobleme. In der 5. Minute umkurvte Mittenzwei das halbe Halberstädter Team und schob den Ball an Kischel vorbei. Germania kam danach besser ins Spiel, wurde zielstrebiger, ohne dass sich zwingende Chancen ergaben. Zwischendurch versuchte es der Gastgeber mit hohen Bällen. Doch Gästetorwart Klimas, der nicht immer sicher wirkte, hielt seinen Kasten sauber. Kurz vor der Halbzeitpause fiel dann doch der Ausgleich. Stefke, der zuvor zweimal knapp gescheitert war, wurde von Banser freigespielt und hatte aus acht Metern wenig Mühe, den Ball ins leere Tor einzuschieben.

Markranstädt kam immer wieder zurück

In Hälfte zwei entwickelte sich ein munteres Auf und Ab, in dem Halberstadt zunächst in Führung ging. Binsker war von Barth im Strafraum umgerissen worden, Banser verwandelt den Elfer (49.) Kurz darauf jubelte Germania kurz über das vermeintliche 3:1. Banser war durchgelaufen, sein Treffer wurde wegen Abseits aber nicht anerkannt. Nahezu im Gegenzug erzielte Markranstädt den Ausgleich. Weißenberger und Kipping zerlegten die Halberstädter Abwehr, und Kipping ließ mit einem Schuss aus acht Metern ins rechte untere Eck Torhüter Kischel keine Chance. Germania-Trainer Petersen brachte daraufhin zwei neue Spieler und Joker Pfeffing traf bei der ersten Ballberührung (69.) Danach wurde es turbulent im Friedensstadion. Erst musste Gästetrainer Wentzel auf die Tribüne, dann brachten Mittenzwei (79.) und Klaus (82.) den SSV wieder in Führung. Am Ende warf Halberstadt alles nach vorn, doch auch der Sturmeinsatz von Torhüter Kischel nutzte nichts mehr.


14.05.2008  1.FC Gera 03 - Sachsen Leipzig  -  Nachholspiel vom 24.Spieltag


26.

Spieltag

 

Zuschauer:

 8 698

-

1 087

pro Spiel

 

 

 

Tore:

  22

-

2,75

pro Spiel

10.05.2008

FSV Zwickau

-

FC Eilenburg

  0

:

3

(

0

:

2

)

 826

11.05.2008

VfB Sangerhausen

-

Carl Zeiss Jena II

  0

:

2

(

0

:

2

)

 550

11.05.2008

Hallescher FC

-

Germania Halberstadt

  2

:

1

(

1

:

1

)

2 017

10.05.2008

SSV Markranstädt

-

Borea Dresden

  0

:

0

(

0

:

0

)

 250

10.05.2008

VfB Pößneck

-

Budissa Bautzen

  2

:

2

(

1

:

1

)

 168

09.05.2008

1.FC Gera 03

-

VfB Auerbach

  2

:

0

(

1

:

0

)

 424

09.05.2008

Vogtländischer FC Plauen

-

Zipsendorfer FC Meuselwitz

  3

:

1

(

1

:

0

)

1 301

10.05.2008

Chemnitzer FC

-

Sachsen Leipzig

  3

:

1

(

2

:

1

)

3 162

 

 

 

Zuschauer gesamt:

 231 109

-

1 111

pro Spiel

 

 

 

Tore gesamt:

  566

-

2,72

pro Spiel

 

1

Hallescher FC

26

16

6

4

45

:

19

26

54

2

Chemnitzer FC

26

14

5

7

45

:

25

20

47

3

Vogtländischer FC Plauen

26

13

6

7

38

:

30

8

45

4

Carl Zeiss Jena II

26

11

9

6

43

:

30

13

42

5

Zipsendorf. FC Meuselwitz

26

11

7

8

43

:

41

2

40

6

1.FC Gera 03

26

12

4

10

42

:

40

2

40

7

SSV Markranstädt

26

11

6

9

36

:

31

5

39

8

Germania Halberstadt

26

10

8

8

44

:

31

13

38

9

Borea Dresden

26

10

8

8

29

:

29

0

38

10

VfB Auerbach

26

10

7

9

35

:

24

11

37

11

Sachsen Leipzig

26

9

9

8

39

:

35

4

36

12

FC Eilenburg

26

8

6

12

39

:

43

-4

30

13

FSV Zwickau

26

6

8

12

32

:

44

-12

26

14

Budissa Bautzen

26

6

8

12

25

:

48

-23

26

15

VfB Pößneck

26

3

6

17

16

:

53

-37

15

16

VfB Sangerhausen

26

2

7

17

14

:

46

-32

13

 

Im Spiegel der Presse

 

 

MDR-Online, 9.5.08: Gera stoppt Niederlagenserie

Der 1. FC Gera meldet sich im Aufstiegsrennen zurück: Nach drei Pleiten in Folge gewannen die Thüringer 2:0 gegen den VfB Auerbach. Während Gera mit 40 Punkten wieder dick im Geschäft ist, ließ Auerbach (37) wertvolle Zähler liegen.

Auerbach optisch überlegen

Nach zehn Minuten Anlaufzeit waren beide Mannschaften auf Betriebstemperatur. Dabei wirkte Auerbach zunächst frischer und ballsicherer. Die Vogtländer störten früh und kamen gegen die verunsicherte Abwehr der Gastgeber zu Chancen: Wemme scheiterte mit einem Schuss aus 13 Metern aber ebenso an Geras Schlussmann Richter wie Vogel mit einem knallharten Freistoß. Gera setzte auf Einzelaktionen. Der nach seiner Gelbsperre zurückgekehrte Regisseur Weißhaupt prüfte Fröhlich, der Auerbacher Schlussmann hielt den Ball im Nachfassen (26.). Im Laufe der Spielzeit taute Gera langsam auf und zeigte sich vor dem Tor abgezockter als die Gäste. Janke – schön freigespielt von Barich – hämmerte die Kugel aus 16 Metern ins linke untere Eck (34.). Sadlo hatte sogar das 2:0 auf dem Fuß. Sein Schuss aus spitzem Winkel blockte Schuster aber im letzten Moment zur Ecke. Die ersten Akzente vor und nach der Pause setzte Auerbachs Tomoski. Seine Freistöße landeten aber nicht im Ziel…

Gera dreht in Überzahl auf

Auerbach blieb auch in der zweiten Halbzeit bemüht, doch die besseren Torszenen verbuchten die Platzherren. Barich wusste mit einem 30-m-Solo zu gefallen, im Anschluss ging dem Verteidiger aber die Puste aus. Fröhlich parierte ohne große Mühe. Der Keeper zeigte sich auch bei Jankes Kopfball (65.) und Barichs 18-m-Schuss (67.) auf der Hut. Kurz danach hatte Saalbach seine Nerven nicht im Griff. Er meckerte nach einer Schiedsrichter-Entscheidung und sah Gelb-Rot. In Überzahl drehte Gera auf. Weißhaupts gefährlichen Freistoß konnte Fröhlich noch entschärfen, wenig später war er aber chancenlos. Mit einem 17 m Schuss sorgte der auffällige Barich, der vor zwei Wochen Papa des kleinen Diego geworden ist, für das 2:0. 

MDR-Online, 9.5.08: Plauen bleibt auf Regionalliga-Kurs

Der VFC Plauen hat im Kampf um die Regionalliga einen wichtigen Sieg eingefahren. Die Vogtländer setzten sich gegen den ZFC Meuselwitz mit 3:1 durch.

Plauen nutzt Chance konsequent

Plauen startete aggressiv in die Partie und beeindruckte damit die Gäste, die einige Mühe hatten, die Ordnung zu finden. Die erste richtig gefährliche Aktion führte dann auch gleich zu einem Treffer. Nach einer kurz abgelegten Ecke passte Zapyshnyi in den Strafraum, wo Hujdurovic (21.) aus sechs Metern nur noch den Fuß hinhalten musste.
Danach fanden sich die Ostthüringer etwas, starteten auch einige sehenswerte Angriffszüge. Doct bis auf die Versuche von Hebestreit und Weinert blieben die Offensivaktionen eher schwach. Plauen verlegte sich auf Konter und hätte in der 38. Minute sogar den zweiten Treffer nachlegen können. Nach einem weiten Paulick-Pass lief Kubis auf das ZFC-Tor zu, ließ sich aber zu weit abdrängen und verzog schließlich kläglich.

ZFC-Sturmlauf nicht belohnt

Nach dem Wechsel setzten die Gäste mit zwei frischen Leuten alles auf eine Karte und wurden zunächst auch belohnt. Nach einer Eingabe von Miltzow gelang Bocek in der 58. Minute der verdiente Ausgleich. Doch Plauen war einen Tick abgezockter und schlug eiskalt zurück. Böhme traf Sekunden nach dem Ausgleich aus 15 Metern ins lange Eck. Als dann Zapyshnyi wiederum nur drei Minuten später per Kopf verwandelte, war die Partie entschieden.

MDR-Online, 10.5.08: Chemnitz festigt zweiten Platz

Der Chemnitzer FC hat einen großen Schritt in Richtung Regionalliga getan. Die Himmelblauen gewann das umkämpfte Duell gegen Sachsen Leipzig mit 3:1.

Frühe Führung des FC Sachsen

Die robust auftretenden Gäste nutzten ihre erste Chance zur überraschenden Führung. Garbuschewski brachte in der neunten Minute die Ecke genau auf den Kopf des freistehenden Möckel, der vollendete. Die Chemnitzer schlugen aber nur sechs Minuten später zurück. Sieber bediente Kellig, der aus elf Metern unhaltbar einköpfte. Danach spielte sich viel zwischen den Strafräumen ab. Gefährlich wurde es nur, als der Chemnitzer Schlosser nach einer Freistoßablage aus 30 Metern knapp verzog. Kurz vor der Pause dann die etwas glückliche Führung für die Himmelblauen: Boltze spielte einen Zuckerpass auf Bachmann (44.), der den herauslaufenden Keeper Lippmann überlupfte.

Kellig macht den Sack zu

Nach dem Wechsel hätte Kellig frühzeitig alles klar machen können. Seinen Drehschuss in der 50. Minute konnte Lippmann im Nachfassen entschärfen. Sekunden später zischte ein Kellig-Schuss am Leipziger Tor vorbei. Danach bestimmten die Gäste das Geschehen, erspielten sich auch einige kleinere Gelegenheiten. Dabei sah der Schlussmann der Chemnitzer nicht immer sicher aus. Kellig sorgte in der 76. Minute dann für die Entscheidung. Nach einem Boltze-Pass lupfte der CFC-Stürmer die Kugel ins leere Tor.

MDR-Online, 10.5.08: Schwache Nullnummer in Markranstädt

Der SSV Markranstädt und Borea Dresden stecken weiterhin in der Krise. Nach insgesamt schwachen 90 Minuten blieb die Partie torlos. Obwohl beide Teams weiter im Rennen um Platz vier bleiben, spricht der Trend der letzten Wochen eindeutig gegen sie.

15-minütiges Strohfeuer

In den ersten 15 Minuten waren beide Teams sichtlich bemüht, die schwachen Spiele der vergangenen Wochen wettzumachen. Nach 120 Sekunden hatte Dresdens Koch bereits die erste Chance, verzog aber aus gut 15 Metern. Die Gastgeber rissen fortan das Spiel an sich. Mittenzwei (4.) und Kujat (21.) fehlte bei ihren Versuchen aber das nötige Schussglück. Der Schwung der Startphase war dann aber Mitte der ersten Halbzeit dahin. Beiden Mannschaften unterliefen nun zahlreiche Fehler. Borea hatte dennoch in der 37. Minute zwei richtige Riesenchancen. Zunächst schob Koch den Ball an Keeper Klimas vorbei, doch SSV-Verteidiger Müller klärte auf der Linie. Sekunden später kratzte Klimas ein Klippel-Geschoss aus dem Winkel.

Klimas rettet dem SSV einen Punkt

Nach dem Wechsel wollte beiden Vertretungen überhaupt nichts mehr gelingen. Zu den Fehlern im Aufbauspiel gesellten sich noch viele kleine Fouls, die das Spiel unansehnlich machten. Eine halbe Chance verbuchten die Gastgeber, als Kipping (65.) aus gut 18 Metern abzog, in Keeper Keller aber seinen Meister fand. Dann doch noch zwei Aufreger in der 74. Minute: Zunächst scheiterte Markranstädts Hönemann am toll reagierenden Keller. Im Gegenzug tanzte Salewski zwei SSV-Spieler aus und traf danach den Pfosten. In der Schlussphase wurde es dann noch einmal turbulent. Zunächst sah der Markranstädter Müller (85.) nach wiederholtem Foul die Ampelkarte. Dann nutzte Borea zwei Möglichkeiten nicht - Keeper Klimas reagierte dabei stark.

MDR-Online, 10.5.08: Eilenburg gewinnt gegen schwache Zwickauer

Der FC Eilenburg hat das "Duell der Enttäuschten“ gegen den FSV Zwickau verdient mit 3:0 gewonnen. Während die Muldestädter ihren Aufwärtstrend fortsetzten, lieferte der ersatzgeschwächte FSV erneut eine gruselige Vorstellung ab.

Zwickau unterirdisch

Ohne sieben Stammspieler bekam der FSV kein Bein vor das andere. Die spielstarken Eilenburger dominierten das Geschehen und gingen nach einem schönen Spielzug durch Gasch in Führung (10.). Der Torjäger traf aus 14 Metern. Auch nach dem Rückstand ging kein Ruck durch die Zwickauer Mannschaft. Deren Spiel blieb lethargisch, ohne Mumm und Kämpferherz. Eilenburg hatte viel Platz und nutzte diesen. Nach einem Angriff über die linke Seite hob Kapitän Moritz den Ball über FSV-Keeper Kallisch ins Tor: 0:2 (27.). Bernhardt und Ferl hatten sogar noch vor der Pause gegen die teilweise überforderten Platzherren Chancen für weitere Tore. FCE-Keeper Kotzbau verlebte dagegen einen ruhigen Nachmittag. Er musste in der ersten Halbzeit nur einmal eingreifen: Den Freistoß von Trehkopf parierte er im Nachfassen (26.).

Gasch macht alles klar

Auch nach dem Wechsel war Eilenburg dem dritten Tor näher als Zwickau dem Anschluss. Als Kallisch einen Ferl-Schuss prallen ließ, drosch Bernhardt die Kugel aus acht Metern an die Querlatte (56.). Zwei Minuten später strich Bernhardts Distanzschuss nur haarscharf vorbei. Zwickau blieb blass und haderte dazu noch mit dem Schiedsrichter. Bei den wenigen Zwickauer Tormöglichkeiten half der Zufall. So wurde Strobel von einem Eilenburger angeschossen, der Ball trudelte Richtung Tor, ging aber weit vorbei. Dazu vergab Köcher aus drei Metern kläglich. Eilenburg hatte auch in der Endphase die besseren Chancen. Ferl scheiterte zunächst noch am gut reagierenden Kallisch, in der 81. Minute machte Gasch aber alles klar. Seinen Schuss aus 15 Metern ließ Kallisch durch die Hände gleiten.

MDR-Online, 10.5.08: Pößneck nur Remis gegen Bautzen

Der VfB Pößneck hat es versäumt, einen weiteren großen Schritt aus der Abstiegszone zu machen. Gegen Bautzen kam der VfB trotz 20minütiger Überzahl nur zu einem 2:2-Remis.

Stark begonnen - stark nachgelassen

Sinaba bescherte dem VfB einen Start nach Maß: Nach einer Hildebrandt-Ecke köpfte der Stürmer zum frühen 1:0 ein. Der Rückstand wirkte aber wie ein Weckruf für Bautzen. Die Budissa wurde deutlich aktiver und glich nach 18 Minuten aus. Völker köpfte den Ball nach einem Schaumkessel-Freistoß ins kurze Eck. Danach lieferten sich beide einen offenen Schlagabtausch und ließen hochkarätige Chancen aus. Allein Pößnecks Trübger versiebte drei gute Möglichkeiten. Bei Bautzen versagte Dörry, der das Leder freistehend aus zehn Metern nicht im Kasten unterbrachte. Nach der schwungvollen ersten halben Stunde schalteten beide Mannschaften zwei Gänge runter und langweilten die Zuschauer.

Traumtor von Swirlik

Nach müden ersten Minuten nach der Pause sorgte der überragende Sinaba für das erste Achtungszeichen. Ein wuchtiger Kopfball aus zehn Metern rauschte haarscharf vorbei (55.). Auf der Gegenseite gab es Freistoß für die Budissa. Swirlik legte sich die Kugel zurecht und zwirbelte den Ball aus 25 Metern mit ganz viel Gefühl über die Mauer unhaltbar ins Eck: 1:2. Doch die Platzherren kamen zurück. Als Zichner im Strafraum zu robust gegen Trübger einstieg, gab es Elfmeter, den Sinaba verwandelte. Weil Zichner sich lautstark beschwerte, sah er auch noch Gelb-Rot. In Überzahl warf Pößneck alles nach vorn, kam aber nicht mehr zu 100prozentigen Torchancen.


25.

Spieltag

 

Zuschauer:

 6 978

-

 872

pro Spiel

 

 

 

Tore:

  17

-

2,13

pro Spiel

02.05.2008

Budissa Bautzen

-

SSV Markranstädt

  1

:

0

(

1

:

0

)

 435

04.05.2008

Borea Dresden

-

Hallescher FC

  0

:

1

(

0

:

1

)

 649

30.04.2008

FC Eilenburg

-

Germania Halberstadt

  1

:

1

(

1

:

0

)

 210

03.05.2008

FSV Zwickau

-

VfB Sangerhausen

  1

:

1

(

1

:

0

)

 952

04.05.2008

Carl Zeiss Jena II

-

Chemnitzer FC

  1

:

1

(

1

:

0

)

1 013

04.05.2008

Sachsen Leipzig

-

Vogtländischer FC Plauen

  1

:

1

(

1

:

0

)

1 988

04.05.2008

Zipsendorfer FC Meuselwitz

-

1.FC Gera 03

  5

:

1

(

2

:

0

)

1 281

03.05.2008

VfB Auerbach

-

VfB Pößneck

  0

:

1

(

0

:

0

)

 450

 

 

 

Zuschauer gesamt:

 222 411

-

1 112

pro Spiel

 

 

 

Tore gesamt:

  544

-

2,72

pro Spiel

 

1

Hallescher FC

25

15

6

4

43

:

18

25

51

2

Chemnitzer FC

25

13

5

7

42

:

24

18

44

3

Vogtländischer FC Plauen

25

12

6

7

35

:

29

6

42

4

Zipsendorf. FC Meuselwitz

25

11

7

7

42

:

38

4

40

5

Carl Zeiss Jena II

25

10

9

6

41

:

30

11

39

6

Germania Halberstadt

25

10

8

7

43

:

29

14

38

7