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Bezirkspokal Dresden  -  Saison 2004/2005

zur Saison 2003/04   -   zur Saison 2005/06


Teilnehmer

1.Runde/Ausscheidungsrunde (7.8.2004), 2.Runde/1.Hauptrunde (4.9.2004), 3.Runde/2.Hauptrunde (2.10.2004),

4.Runde/Achtelfinale (17.11.2004), 5.Runde/Viertelfinale (26.2.2005), 6.Runde/Halbfinale (23.4.2005),

7.Runde/Finale (18.06.2005)


Abkürzungen: BL - Bezirksliga (6.Spielklasse), BK - Bezirksklasse (7.Spielklasse), KL - Kreisliga (8.Spielklasse), KK - Kreisklasse (9.Spielklasse)
7. Runde (Finale)     Zuschauer: 700 - 700 pro Spiel      
        Tore: 5 - 5,0 pro Spiel      
18.06.05 Heidenauer SV BK - BSV 1968 Sebnitz BL   2 : 3 ( 1 : 3 )           700 in Heidenau
                                           
  Tore: 0:1 Miratsky (3.), 0:2 Pohorely (34.), 1:2 Schulze (38.), 1:3 Kunes (45.),
2:3 Lehmann (59.)
 
                                           
  Sebnitz: Unger - Baldauf, Ladra, Korgl, Kern (ab ?. Greif), Mühle, Kunes,
van Kolck, Bastian (ab ?. Beier), Miratsky (ab ?. Schmuck), Pohorely
 
                                           
  Heidenau: Nicklich - Wagner, G. Gründig (ab ?. Pallmer), T. Gründig, Gebler
(ab ?. Körnig), Berger (ab ?. Lehmann), Schulze, Händel, Winkler, Hantsche, Herman
 
                                           
        Zuschauer: 7 622 - 107 pro Spiel      
        Tore: 308 - 4,34 pro Spiel      
Im Spiegel der Presse
Dresdner Neueste Nachrichten, 20.6.05: Double für Laubegast, Sebnitz, Striesen
Dresden. Sowohl bei den Männern als auch bei den Frauen gelang durchweg Aufsteigern das Double mit Siegen in den Pokalendspielen. Der Landesliga-Neuling der kommenden Saison BSV Sebnitz gewann das Bezirkspokal-Finale gegen Bezirksklässler Heidenauer SV mit 3:2. Vor 700 Zuschauern im Heidenauer Max-Leupold-Stadion trafen Miratsky (3.), Porohely (34.) und Kunes (45.) für den Bezirksmeister, während Schulze (38.) und Lehmann (59.) jeweils verkürzten. Die gleiche Trophäe holten sich die Laubegaster Frauen, die zuvor bereits den Aufstieg in die Bezirksliga geschafft hatten, durch ein 4:0 über den TSV Spitzkunnersdorf. Ins Schwarze trafen Petroll (54., Eigentor), Lindner (75.) sowie Petrovsky (78. und 82.).
Um den Feldschlößchen-Pokal ging es bei der Doppelveranstaltung auf dem Sportplatz der Dobritzer Eintracht. Die Begegnung um Platz drei gewannen die Eisenbahner mit 5:1 gegen Wacker 90. Kaszuba lochte dreifach ein (26., 30., 54.). Hölbing (33.) und Rasch (67.) komplettierten die "volle Hand", während Häßler (55.) das Leubener Ehrentor gelang. 
Der Wiederaufsteiger zur Bezirksklasse, die SG Striesen, schlug danach die Männer von der Dölzschener Höhe in einer spannenden und gutklassigen Auseinandersetzung mit 2:1. Der Stadtmeister, der die letzten beiden Punktspiele vergeigt hatte, geriet zunächst durch einen Treffer von Rico Helbig in Hinterhand (17.). Doch Kapitän Marcel Hüttl (36.) und Sören Müller (61.) wendeten das Blatt zum glücklichen Cupgewinn. 
Striesen hatte das Finale über die SpVgg Löbtau, Galatasaray, Turbine und den ESV erreicht. Dölzschen räumte vorher Serkowitz, Loschwitz, Neustadt und Leuben aus dem Weg. Vor dem Anpfiff wurden die SG Dölzschen mit dem Fairplay-Pokal und ihr Torjäger Torsten Weidauer als Schützenkönig der Sparkassenliga ausgezeichnet. 
Im Relegationsspiel der Staffelzweiten der 1. Stadtklasse um den Aufstieg in die Sparkassenliga besiegte die Dritte des FV Nord den TSV Bühlau mit 9:3 (6:1). Der Verlierer legte allerdings Protest wegen des Einsatzes unberechtigter Spieler ein.

6. Runde (Halbfinale) Zuschauer: 555 - 278 pro Spiel    
        Tore: 8 - 4,0 pro Spiel    
23.04.05 BSV 1968 Sebnitz BL - FSV Oppach BL   3 : 0 ( 0 : 0 / 0 : 0 ) nach Verlängerung 275
  Tore: Romaniuk, Miratsky, Radek
23.04.05 Heidenauer SV BK - SV Wesenitztal BL   4 : 1 ( 3 : 0 )           280
  Tore: Likes, Herman (3) / Steglich
        Zuschauer: 6 922 - 99 pro Spiel    
        Tore: 303 - 4,33 pro Spiel    

5. Runde (Viertelfinale) Zuschauer: 530 - 133 pro Spiel    
        Tore: 22 - 5,5 pro Spiel    
26.02.05 FSV Oppach BL - FV 06 Dresden-Laubegast II BK   3 : 1 ( 1 : 1 )           180
26.02.05 Heidenauer SV BK - Grün-Weiß Weißwasser BK   6 : 0 ( 5 : 0 )           50
26.02.05 SV Wesenitztal BL - SG Großpostwitz BK   3 : 0 ( 1 : 0 )           150
26.02.05 BSV 1968 Sebnitz BL - SV Bahratal-Berggießhübel BK   8 : 1 ( 4 : 0 )           150
        Zuschauer: 6 367 - 94 pro Spiel    
        Tore: 295 - 4,34 pro Spiel    

Die Auslosung erfolgt am 22.1.05 im Rahmen der Hallen-Bezirksmeisterschaft.
4. Runde (Achtelfinale) Zuschauer: 639 - 80 pro Spiel    
        Tore: 29 - 3,63 pro Spiel    
17.11.04 SV Bautzen BK - SV Wesenitztal BL   0 : 3 ( 0 : 1 )           40
17.11.04 SC 1911 Großröhrsdorf BK - Grün-Weiß Weißwasser BK   0 : 1 ( 0 : 0 )           72
17.11.04 FSV Oppach BL - Königswarthaer SV BL   3 : 2 ( 1 : 0 )           155
17.11.04 SG Großpostwitz BK - Blau-Weiß Wittichenau BK   1 : 0 ( 0 : 0 )           40
11.12.04 FV Gröditz 1911 BK - FV 06 Dresden-Laubegast II BK   4 : 4 ( 3 : 3 / 2 : 2 ) nach Verlängerung, Elfmeterschießen: 4:5 100
17.11.04 SC Riesa BK - Heidenauer SV BK   0 : 2 ( 0 : 1 )           70
17.11.04 SV Bannewitz BL - BSV 1968 Sebnitz BL   0 : 3 ( 0 : 1 )           55
17.11.04 Großenhainer FV 1990  BK - SV Bahratal-Berggießhübel BK   2 : 4 ( 1 : 1 )           107
        Zuschauer: 5 837 - 91 pro Spiel    
        Tore: 273 - 4,27 pro Spiel    

Die Auslosung erfolgte am 19.10.04 im Bürgergarten zu Bischofswerda.
 
Im Spiegel der Presse
Sächsische Zeitung, 18.11.04: Oppach im Viertelfinale
Die mehr als 150 Zuschauer konnten es nicht fassen. In der dritten Minute der Nachspielzeit zeigte Schiedsrichter Fürschke (Ebersbach) nach einem angeblichen Foulspiel im Oppacher Strafraum plötzlich auf den Elfmeterpunkt. Torhüter Wockatz bewahrte jedoch mit einer tollen Parade seine Mannschaft und die Zuschauer vor der drohenden Verlängerung.
Der Gastgeber erwischte gegen den Tabellenzweiten einen Blitzstart. In der dritten Minute erzielte Henry Wünsche aus dem Gewühl heraus den Führungstreffer. Die Antwort der Königswarthaer ließ in Form eines gefährlichen Freistoßes nicht lange auf sich warten, der jedoch knapp das Ziel verfehlte. Auf der Gegenseite hatte Michael Siede das 2:0 auf dem Fuß, der allein vor dem Torhüter aber zu lässig abschloss (10.). Anschließend sahen die Zuschauer ein verteiltes Spiel mit Chancenvorteilen für die Oppacher.
Nach dem Seitenwechsel erhöhten die Gäste den Druck und erzielten nach einem Eckball durch Sebastian Grasse den Ausgleich (53.). Nachdem eine Königswarthaer Abwehrspieler eine Eingabe von Ales Dedic an den Pfosten lenkte, brachte nach einem Konter Ales Cermak seine Mannschaft mit 2:1 in Front. In den Schlussminuten ging es dann Schlag auf Schlag. Der beste Spieler auf dem Platz, Ales Cermak, erhöhte auf 3:1(89.), ehe Steve Mark schon in der Nachspielzeit der Anschlusstreffer gelang.
Der zufriedene Oppacher Trainer Rüdiger Falz nach dem Schlusspfiff: „Ein verdienter Erfolg für meine Mannschaft, die sich den Einzug in das Viertelfinale erkämpft hat. Dieser Sieg ist gut für unser Selbstvertrauen im Hinblick auf das wichtige Heimspiel am Sonnabend.“
Sächsische Zeitung, 13.12.04: Gröditzer Krimi mit unglücklichem Ausgang
Im Nachholespiel des Bezirkspokals gingen beide Mannschaften offensiv zur Sache, wobei die Gastgeber einen Traumstart hatten. Nach vier Minuten traf Kühne mit seinem Kopfball nach Flanke von Kaiser zum 1:0. Dann schoss Dubiel unvermittelt aus 18 Metern unter die Latte zum 2:0 (10.). Die Gäste fingen sich bald, starteten gefährliche Angriffe und nutzten Abwehrfehler aus der linken Abwehrseite zum Ausgleich (21./30.). Dann klatschte ein Weitschuss der Dresdner ans Lattenkreuz (34.), musste Kaufmann in höchster Not auf der eigenen Torlinie klären (41.). Auf der Gegenseite zielte Kühne aus bester Position neben das Tor (36.).
Nach der Pause waren die Gäste weiter am Drücker und gingen in der 51. Minute in Führung, die aber Grafe mit einem direkt verwandelten Freistoß bald augleichen konnte (58.). Die letzte halbe Stunde waren die Gäste klar dominierend, hatten Möglichkeiten bester Güte, scheiterten entweder am Gröditzer Torhüter Kalenberg, an Hiepler, der mit letztem Einsatz auf der Torlinie klärte (67.) oder an der eigenen Umständlichkeit.
Auch in der fälligen Verlängerung waren die Gäste tonangebend, aber ein Musterpass von Ruprich gab Dubiel freie Bahn, der den Keeper ausspielte und das 4:3 erzielte (104.). In der 107. Minute das gleiche Bild, Dubiel war auf und davon, verhedderte sich aber, weil er zu weit nach außen abgetrieben wurde. In der 113. Minute war eigentlich die Entscheidung fällig, erneut war Dubiel völlig frei.
Beim Umspielen des Torwarts wurde er von diesem gefoult, aber Schiedsrichter Kotte aus Ottendorf-Okrilla scheute sich, einen Feldverweis auszusprechen, gab nur Gelb. Den fälligen Strafstoß schoss Kühne zu schwach, so dass der Torwart halten konnte. Statt des 5:3 fiel auf der Gegenseite in der letzten Minute noch der glückliche Ausgleich für die Gäste, die sich dann im Elfmeterschießen mit 5:4 durchsetzten und in die nächste Runde einzogen.

3. Runde (2.Hauptrunde) Zuschauer: 1 150 - 72 pro Spiel    
        Tore: 75 - 4,69 pro Spiel    
02.10.04 SV Bautzen BK - Budissa Bautzen II BL   4 : 2 ( 1 : 1 )           140
02.10.04 TSV 1861 Spitzkunnersdorf KL - Grün-Weiß Weißwasser  BK   0 : 1 ( 0 : 0 )           70
02.10.04 Empor Löbau BK - Blau-Weiß Wittichenau  BK   1 : 2 ( 0 : 1 )           53
02.10.04 SG Großpostwitz BK - Eintracht Niesky BK   3 : 2 ( 0 : 0 )           100
02.10.04 SC 1911 Großröhrsdorf BK - Lausitz Hoyerswerda BL   8 : 0 ( 2 : 0 )           100
02.10.04 FSV Oppach BL - SpVgg. Hoyerswerda 1919 BK   2 : 1 ( 0 : 1 )           110
02.10.04 Grün-Weiß Pirna BK - SV Bannewitz BL   0 : 6 ( 0 : 2 )           45
02.10.04 FV 06 Dresden-Laubegast II BK - Motor Trachenberge BK   3 : 1 ( 2 : 1 )           7
02.10.04 Post Telekom SV Dresden BK - BSV 1968 Sebnitz BL   1 : 3 ( 0 : 1 )           60
02.10.04 Großenhainer FV 1990  BK - Meißner SV 08  BL   3 : 0 ( 2 : 0 )           109
02.10.04 FV Gröditz 1911  BK - Radebeuler BC 08 BL   2 : 1 ( 1 : 1 )           80
02.10.04 Grün-Weiß Coswig BK - Heidenauer SV  BK   2 : 4 ( 1 : 1 )           65
02.10.04 SV Bannewitz II BK - SV Bahratal-Berggießhübel BK   0 : 7 ( 0 : 5 )           50
03.10.04 Dresdner SC II  BK - SC Riesa BK   0 : 2 ( 0 : 0 )           11
03.10.04 Einheit Hoyerswerda BK - SV Wesenitztal BL   0 : 3 ( 0 : 0 )           75
03.10.04 Oberlausitz Neugersdorf II BK - Königswarthaer SV BL   4 : 7 ( 3 : 2 / 4 : 4 ) nach Verlängerung 75
        Zuschauer: 5 198 - 93 pro Spiel    
        Tore: 244 - 4,36 pro Spiel    
Im Spiegel der Presse
Sächsische Zeitung, 4.10.04: Nur 06er Reserve weiter
Post verliert gegen Bezirksliga-Spitzenreiter Sebnitz mit 1:3 / DSC II unterliegt SC Riesa mit 0:2
Mit der zweiten Mannschaft des FV 06 Laubegast ist nur noch ein Dresdner Verein im Achtelfinale des Bezirkpokals vertreten. Die Laubegaster Reserve gewann in der 2. Hauptrunde das Stadtduell gegen Motor Trachenberge mit 3:1. Für die Laubegaster verwandelte Rene Sluka einen Freistoß (35.) direkt zur 1:0-Führung. Fünf Minuten später lief Trachenberges Torjäger Michael Neumann allein auf das Tor zu und schob zum 1:1-Ausgleich ein. Stefan Müller (42.) brachte kurz danach die Laubegaster Reserve wieder mit 2:1 in Front. Ab der 47. Minute musste Trachenberge mit einem Mann weniger auskommen. Christian Klesse sah nach seinem zweiten Foul im Spiel die Gelb-Rote Karte. Erstaunlicherweise riss Trachenberge in der Folgezeit trotz Unterzahl das Spiel an sich und verbuchte die klareren Chancen. Zwei Mal hätte Torsten Arndt (75., 80.) den Ausgleich erzielen können. Erst der Treffer von Jörg Lehner (88.) zum 3:1 brachte die endgültige Entscheidung.
Post Telekom SV zog sich mit der 1:3-Niederlage gegen den BSV Sebnitz achtbar aus der Affäre. Die Cottaer hielten vor 80 zahlenden Zuschauern mit einer taktisch disziplinierten Leistung gegen den Bezirksliga-Spitzenreiter lange Zeit gut mit. Sebnitz ging durch seinen tschechischen Torjäger Radek Miratsky (21.) in Führung. Das 2:0 für Sebnitz besorgte der A-Jugendliche Sven Torlee (47.), der sein erstes Spiel in der ersten Männermannschaft bestritt. In der 60. Minute flog Miratsky mit Rot wegen Nachschlagens ohne Ball vom Platz. Ronny Espig (66.) gelang gegen die dezimierten Sebnitzer der 1:2-Anschlusstreffer. Fast wäre den Post-Kickern noch der 2:2-Ausgleich geglückt, doch im Gewühl aus drei Metern Entfernung brachten sie den Ball nicht im Tor unter. Das 3:1 durch Mike Bastian (88.) besiegelte schließlich das Pokalaus für die tapfer kämpfenden Postler.
Am Sonntag-Vormittag musste auch die zweite Mannschaft des Dresdner SC gegen den SC Riesa mit 0:2 die Segel streichen. Dabei fing es für den DSC mit einem Lattenschuss durch Alexander Böttiger recht verheißungsvoll an. Zu einem Knacks im Spiel der DSC-Reserve kam es, als Marc Erdmann in der 25. Minute mit Gelb-Rot vorzeitig zum Duschen geschickt wurde. Kurz nach Wiederanpfiff war Böttiger erneut im Pech. Sein Schuss wurde diesmal vom Pfosten aufgehalten. Danach zog Riesa das Tempo an und erzielte durch Ronar Seidel (58.) das 1:0. In der 63. Minute fiel praktisch die Spielentscheidung, als ein Schuss von Rene Müller vom Dresdner Alexander Anoschkin, der am kurzen Pfosten stand, zum 2:0 ins eigene Tor abgefälscht wurde. Die Riesaer, die nicht von ungefähr auf Platz zwei in der Staffel 4 der Bezirksklasse stehen, bestimmten danach das Spielgeschehen und hätten das Resultat noch höher schrauben können. Am verdienten Sieg der Gäste gab es am Ende nichts zu rütteln.
Sächsische Zeitung, 4.10.04: Tore aus dem Nichts
FV Gröditz wirft Bezirksligisten aus Radebeul mit 2:1 aus dem Bezirkspokal 
Eine interessante Begegnung versprach das Bezirkspokalspiel der 1. Hauptrunde in Gröditz zu werden. Trafen doch mit dem FV Gröditz - Bezirksliga-Absteiger der letzten Saison - und dem diesjähriger Aufsteiger Radebeuler BC zwei Mannschaften aufeinander, die sich in Pflichtspielen in den letzten Jahren kaum gegenüberstanden.
Nach vorsichtigem Beginn beider Mannschaften erzielten die Radebeuler in der 10. Minute urplötzlich die Führung, weil die Gröditzer Abwehr bei der Flanke von Silz und dem nachfolgenden Kopfball von Kretzschmer, der zum 1:0 führte, nur zuschaute.
Danach plätscherte das Geschehen wieder zwischen den Strafräumen dahin. Tormöglichkeiten gab es beiderseits keine. So überraschend wie die Radebeuler Führung fiel dann auch der Ausgleich. Kaiser hatte in der 37. Minute aus 20 Metern zu einem Flachschuss angesetzt und der schlug unhaltbar in der rechten unteren Ecke ein. Das gab den Gastgebern Auftrieb. In der 43. Minute hatte der BC-Torhüter Koch alle Mühe, einen Schrägschuss von Kaiser aus Rechtsaußen zur Ecke zu lenken. Bei der nachfolgenden Ecke stand Dubiel urplötzlich frei, setzte aber seinen Kopfball aus acht Metern zu hoch an.
Die zweite Halbzeit begann mit einer guten Möglichkeit für die Gäste. Eine scharfe Eingabe von Gaida, die zudem noch abgefälscht war, konnte Kalenberg nicht festhalten und nur mit Mühe bereinigten die Gröditzer die knifflige Situation (51.). Im Gegenzug fiel das 2:1, vorausgegangen war ein unnötiges Herauslaufen des Radebeuler Torwarts. Schneider hatte die Situation erkannt und hob den Ball elegant ins verlassene BC-Tor (52.).
Drei Minuten später hätte der gleiche Spieler den Sack zubinden können. Epräzise Eingabe von Oberritter lenkte er aus sechs Metern knapp am Gästetor vorbei. Der Rückstand mobilisierte die Radebeuler. Sie erspielten sich Feldvorteile, doch vor dem Strafraum waren die Rau-Schützlinge mit ihrem Latein am Ende. 
Die klarere Chance bot sich hingegen für die Gröditzer. Kühne hatte sich durchgesetzt, sein Schuss aus 16 Metern verfehlte nur um Zentimeter das Gehäuse der Gäste (78.). Mehr passierte nicht. Am verdienten Sieg der Gröditzer gab es aber nichts zu deuteln.
Sächsische Zeitung, 4.10.04: Pokalaus für den HSV
Hoyerswerdaer verkaufen sich lange Zeit gut gegen den Favoriten
Der Gastgeber aus Hoyerswerda flog zwar gegen Wesenitztal aus dem Pokal raus, trotzdem kann man sagen, dass der HSV dem höherklassigem Gegner über 90 Minuten eine ordentliche Partie bot. Vor allem in der ersten Halbzeit, wo der Klassenunterschied noch nicht so deutlich wurde. Die Gäste hatten zwar die größeren Spielanteile, konnten in den ersten 45 Minuten aber noch nicht zum Torerfolg kommen. Auch der HSV kam zu einigen Chancen, die aber nichts brachten. In der 13. Minute zum Beispiel war es der Torwart der Gäste, der in der allerletzten Sekunde noch klären konnte. Eine sehr schöne Angriffsaktion über mehrere Stationen starteten die HSV-Fußballer in der 34. Minute. Giering versuchte per Kopfball zu vollenden, allerdings scheiterte er wieder am Gästetorwart. Aber auch die Wesenitztaler hätten in Führung gehen können. So in der 38. Minute, als nach einer Flanke der Stürmer in Ballbesitz kommt, allerdings über das Tor schoss.
Nach der Pause kam der Bezirksligist wesentlich engagierter auf den Platz und drängte den HSV in die Defensive. In der 51. Minute wurden die Angriffsbemühungen der Gäste dann auch mit dem 0:1-Führungstreffer belohnt. Nach einem Eckball beförderte Schindler den Ball per Kopf in das HSV-Tor. Dieser Treffer gab ihnen noch mehr Selbstvertrauen. Die Hoyerswerdaer sahen sich nur noch in die Abwehr gedrängt und konzentrierten sich mehr und mehr auf ein Konterspiel. In der 58. Minute hatte Magdeburg eine Möglichkeit, sein Kopfball ging aber über das Tor. Eine Viertelstunde vor dem Ende erhöhten die Gäste durch ihre konsequenten Angriffsbemühungen zum 0:2. Hähnel hieß der Torschütze. Den endgültigen K.o. kassierten die Gastgeber dann in der 83. Minute, als Oberritter mit einem Sonntagsschuss den Ball direkt unter die Latte zum 0:3 einschoss.
Fazit: Insgesamt haben die HSV-Fußballer ihr Bestes gegeben und versucht, dem höherklassigen Gegner Paroli zu bieten, was ihnen über weite Strecken auch gelungen ist. „Die Pokalsaison ist zwar für den HSV vorbei. Aber ich denke“, so Trainer Stroczek, „wenn die Jungs beim Spiel gegen Nebelschütz genau so viel Einsatz zeigen wie heute, dann werden wir die Siegpunkte einfahren können.“
Sächsische Zeitung, 4.10.04: FC Lausitz blamiert sich
Nach solidem Beginn und eigenen Chancen gab sich das Team nach dem 3:0 auf
Wiederum stark ersatzgeschwächt gingen die FCL-Kicker ins Pokalspiel. Mit der folgenden Aufstellung konnte eine komplette Elf aus unterschiedlichsten Gründen nicht auflaufen: Liebsch - Kühne - Marcel Mark, Knippa, Häusler - Syckor, Nitsche, Propp, Groß - Petko, Jordan. Co-Trainer Thomas Schmidt, der die Mannschaft diesmal betreute, konnte also froh sein, wenigstens eine vollständige Mannschaft aufs Feld zu schicken.
Die Verantwortlichen hatten sich sicher ein Ausscheiden aus dem Bezirkspokal nicht gewünscht. Aber im Pokal geht es eben manchmal etwas turbulenter zu. Wenn dann eine Mannschaft gegen einen unterklassigen Vertreter aus dem Rennen geworfen wird, zählt das auch nicht gerade zu den großen Sensationen. Die Frage aber bleibt, wie das geschieht. So gesehen, hat sich die Mannschaft zumindest in den letzten zwanzig Minuten regelrecht blamiert, nicht weil sie deutlich verlor, sondern sich aufgab. Das Spiel begann schon nach wenigen Minuten (6.) mit einem Paukenschlag. Ein Fehlpass im Mittelfeld und der Gegner schaltete schnell auf Angriff um. Libero Köppner konnte noch dazwischen gehen, aber der Abstauber landete im Tor. Vorerst jedoch hielt auch die Hoyerswerdaer Elf dagegen. Zwei Minuten später wurde Thomas von Matthias Mark halblinks bedient, schoss dem Torhüter durch die Beine, doch ein Verteidiger holte das Leder noch von der Linie.
Eigene Chancen wurden nicht genutzt
Den Gegenzug klärte Mroß, wieder bester Lausitzer. Auch in der 15. Minute wehrte er erfolgreich ab. Nach 28 Minuten die zweite Großchance für die Gäste.
Wieder wurde Thomas von Matthias Mark bedient, kam zum Kopfball, doch der Torhüter konnte mit großer Parade das Leder über die Latte lenken. Dann standen alle viel zu weit vom Mann und die Großröhrsdorfer konnten sich mit drei, vier Doppelpässen durch die gesamte Hoyerswerdaer Abwehr spielen und das 2:0 erzielen. Bis dahin hatte sich der Gast noch recht gut gehalten, hatte mindestens gleich viele, aber ungenutzte Torchancen wie der Gegner.
Auch der Beginn der zweiten Halbzeit konnte durchaus den Anschlusstreffer bringen. Lange setzte auf zentraler Position Schuldt in Szene (46.), doch dessen Schuss war viel zu schwach. Dafür wurde vier Minuten später das 3:0 kassiert. Eine weitere Möglichkeit zur Resultatsverbesserung nutzte Pasbrig nicht, als er vom links durchbrechenden Lange freigespielt wurde. Brückner köpfte dann unbedrängt zum 4:0 ein und 120 Sekunden danach brachte ein Konter das 5:0. Die weiteren Treffer (6:0/76.; 7:0/70.; 8:0/80.) fielen dann in einer Weise, wie sie vom Vorsonntag her noch ungut in Erinnerung sind.
Sächsische Zeitung, 4.10.04: Meissner SV 08 blamiert sich in Großenhain
Leistung des MSV nicht einmal bezirksklassetauglich
Dass unterklassige Mannschaften im Pokalwettbewerb besonders ehrgeizig zu Werke gehen, schienen die Meißner, obwohl schon mehrfach solche Erfahrung gemacht, vergessen zu haben. Sie versuchten deshalb mit mehr oder weniger gelungenen Ballpassagen die Spielkontrolle zu erlangen, patzten aber in der Abwehrarbeit zu viel. Als sie merkten, dass es so nicht geht, stand es schon 2 : 0 für die Gastgeber.
Zwei Schlafeinlagen der Abwehr brachte den MSV binnen zweier Minuten in Rückstand. Pierre Balcerek, vom Radebeuler BC gekommen, wurde bei seinem Debüt von seinen Vorderleuten schmählich im Stich gelassen (20./21.). Bis dahin hatte der Neue aber schon zweimal retten müssen, und auch danach waren die Großenhainer dem 3 : 0 näher als der MSV einem Anschlusstreffer.
Behäbigkeit, Überheblichkeit, mangelhaftes Stellungsspiel und wenig Laufbereitschaft kennzeichneten den Auftritt der Meißner. Ein erster Schuss aufs Großenhainer Tor nach 42. Minuten von Schuster spricht Bände.
Die Gastgeber zeigten genau das, was ihrem Gegner fehlte: Ehrgeiz und Laufbereitschaft, womit sie immer wieder Anspielungspunkte schufen und mit zwei bis drei Spielzügen übers Mittelfeld zur Überzahl gelangten. Da die Großenhainer auch Schnelligkeitsvorteile aufwiesen, ergaben sich zahlreiche Torchancen, die sie zum Glück für die Gäste nicht alle nutzten oder nur die Torumrandung trafen, wie Stefan Thomas bei seinem Freistoß aus 30 Metern (48.). Aber auch Balcerek musste einiges bereinigen und trug keine Schuld am Pokal-Aus.
In der Schlussviertelstunde kam der MSV einige Male in verheißungsvolle Position, doch schludriges Abspiel ließ alle Versuche verebben. Großenhain war jedoch noch nicht satt und kam in der 83. Minute zum hochverdienten 3:0, als Rothe einen Latten-Abpraller von Thomas ins Netz drücken konnte.
Mit diesem Resultat sind die Meißner noch gut bedient, denn ihre Leistungsbereitschaft reicht so nicht einmal für den Bestand in der Bezirksklasse.
Dresdner Neueste Nachrichten, 4.10.04: Laubegast II hält die Fahne hoch
Dresden. Als einziger Verein war der SV Bannewitz mit zwei Mannschaften vertreten. Die Zweite musste daheim gegen Einheit Bahratal/Berggießhübel eine derbe 0:7-Klatsche hinnehmen, wobei das tschechische Duo Martin Madera und Zdenek Kaderabek fünf Mal zuschlug; die restlichen zwei Tore steuerte Martin Berthold bei. Die Bezirksliga-Elf schoss sich bei Grün-Weiß Pirna den Frust von der Seele und gewann mit 6:0. Zum halben Dutzend trug Silvio Karkusz mit einem lupenreinen Hattrick in der zweiten Halbzeit bei. Den Grundstein hatten Sebastian Rosse, Steve Müller und Daniel Zimmermann bereits vor der Pause gelegt. 
Während sich Schlusslicht Lausitz Hoyerswerda mit einer 0:8-Niederlage in Großröhrsdorf blamierte, erreichten mit Oppach, Königswartha, Wesenitztal und Sebnitz vier weitere Bezirksligisten das Achtelfinale. Der Tabellenführer musste allerdings den 3:1-Sieg bei Post Telekom Dresden bitter bezahlen. Der Sebnitzer Radek Miratsky, der das 1:0 erzielt hatte, erhielt nach einer Stunde die Rote Karte wegen Nachschlagens ohne Ball und wird wohl einige Spiele aussetzen müssen. 
Mit dem FV Laubegast II ist nur noch ein Dresdner Verein vertreten. Die 06er gewannen das Stadtduell gegen Trachenberge mit 3:1 durch René Sluka mit einem direkten Freistoß, Stefan Müller und Jörg Lehner. Motor-Torjäger Michael Neumann schob zwischenzeitlich zum 1:1-Ausgleich ein. Sein Teamkamerad Christian Klesse sah in der 47. Minute nach wiederholtem Foul Gelb-Rot. 
Die Reserve des Dresdner SC musste mit 0:2 gegen Riesa die Segel streichen. Die Treffer markierten Ronar Seidel und Alexander Anoschkin, der einen Schuss von René Müller ins eigene Gehäuse abfälschte. Alexander Böttiger von den 98ern traf nur Latte und Pfosten; Marc Erdmann wurde in der 25. Minute mit der Ampelkarte vorzeitig zum Duschen geschickt.

2. Runde (1.Hauptrunde) Zuschauer: 3 026 - 95 pro Spiel    
        Tore: 144 - 4,5 pro Spiel    
04.09.04 SV Bautzen BK - Fortschritt Großharthau BK   3 : 1 ( 1 : 0 )           60
04.09.04 TSV 1861 Spitzkunnersdorf KL - FSV Knappensee Groß-Särchen BK   5 : 1 ( 2 : 0 )           60
04.09.04 Empor Löbau BK - Traktor Malschwitz BK   6 : 0 ( 3 : 0 )           70
04.09.04 SV Gnaschwitz/Doberschau BK - Blau-Weiß Wittichenau  BK   2 : 6 ( 1 : 5 )           80
04.09.04 Bischofswerdaer FV 08 II BK - Budissa Bautzen II BL   2 : 2 ( 1 : 0 / 2 : 2 ) nach Verlängerung, Elfmeterschießen: 2:4 50
04.09.04 Einheit Kamenz BL - Königswarthaer SV BL   1 : 3 ( 1 : 2 )           210
04.09.04 SG Frankenthal BK - Oberlausitz Neugersdorf II BK   0 : 6 ( 0 : 4 )           75
04.09.04 SC 1911 Großröhrsdorf BK - Aufbau Deutschbaselitz BK   4 : 2 ( 0 : 1 )           120
04.09.04 Grün-Weiß Weißwasser  BK - SG Wilthen BK   4 : 2 ( 2 : 1 )           80
04.09.04 SSV Neustadt/Hohwald BL - SV Wesenitztal BL   0 : 2 ( 0 : 1 )           130
04.09.04 SV Königsbrück BK - SpVgg. Hoyerswerda 1919 BK   1 : 2 ( 1 : 1 / 1 : 1 ) nach Verlängerung 134
04.09.04 Eintracht Niesky BK - SV Neueibau  BK   6 : 0 ( 3 : 0 )           160
04.09.04 SV Laubusch BK - SG Großpostwitz BK   1 : 3 ( 0 : 0 / 1 : 1 ) nach Verlängerung 80
04.09.04 SV Hirschstein BK - Meißner SV 08  BL   0 : 3 ( 0 : 0 )           40
04.09.04 Blau-Weiß Zschachwitz BK - Heidenauer SV  BK   0 : 2 ( 0 : 1 )           100
04.09.04 Grün-Weiß Pirna BK - Dynamo Dresden III BK   2 : 0 ( 1 : 0 )           90
04.09.04 Grün-Weiß Coswig BK - VfL Pirna-Copitz 07 II BK   3 : 0 ( 2 : 0 )           120
04.09.04 SC Riesa BK - Radeberger SV BK   2 : 0 ( 1 : 0 )           45
04.09.04 Blau-Weiß Stahl Freital BL - SV Bannewitz BL   1 : 3 ( 1 : 1 )           250
04.09.04 Fortschritt Meißen-West BK - Dresdner SC II  BK   2 : 4 ( 1 : 0 )           50
04.09.04 FV 06 Dresden-Laubegast II BK - Traktor Kalkreuth BK   9 : 0 ( 5 : 0 )           26
04.09.04 Sachsenwerk Dresden BK - Motor Trachenberge BK   1 : 2 ( 1 : 0 )           30
04.09.04 Radebeuler BC 08 BL - SG Weixdorf  BL   4 : 2 ( 2 : 0 )           100
04.09.04 Post Telekom SV Dresden BK - Lommatzscher SV 1923 BK   3 : 2 ( 3 : 1 )           53
04.09.04 KSV 90 Weißwasser KL - Lausitz Hoyerswerda BL   1 : 2 ( 1 : 0 )           81
05.09.04 Medizin Großschweidnitz BK - FSV Oppach BL   0 : 3 ( 0 : 0 )           190
05.09.04 Einheit Hoyerswerda BK - Motor Cunewalde BK   3 : 2 ( 0 : 2 )           62
05.09.04 Empor Possendorf KL - SV Bannewitz II BK   0 : 2 ( 0 : 0 )           150
05.09.04 Traktor Priestewitz BK - FV Gröditz 1911  BK   1 : 2 ( 1 : 1 )           50
05.09.04 TSV Radeburg 1862 BK - BSV 1968 Sebnitz BL   2 : 4 ( 0 : 1 )           100
05.09.04 SV Bahratal-Berggießhübel BK - TSV Reinhardtsgrimma BK   9 : 0 ( 4 : 0 )           120
05.09.04 SG Kesselsdorf BK - Großenhainer FV 1990  BK   0 : 3 ( 0 : 2 )           60
        Zuschauer: 4 048 - 101 pro Spiel    
        Tore: 169 - 4,23 pro Spiel    

Die Auslosung erfolgte im Rahmen der Staffeltagung am 11.8.04.


1. Runde (Ausscheidungsrunde) Zuschauer: 1 022 - 128 pro Spiel    
        Tore: 25 - 3,13 pro Spiel    
07.08.04 SV Königshain II KL - Grün-Weiß Weißwasser  BK   1 : 6 ( 0 : 3 )           35
07.08.04 SV Bautzen BK - Görlitzer FC Rauschwalde BK   3 : 1 ( 2 : 1 )           40
07.08.04 LSV Neustadt/Spree KL - Empor Löbau BK   0 : 3 ( 0 : 1 )           100
07.08.04 SV Straßgräbchen KL - Aufbau Deutschbaselitz BK   0 : 1 ( 0 : 0 )           55
07.08.04 LSV Gorknitz KL - Dresdner SC II  BK   1 : 2 ( 0 : 0 / 1 : 1 ) nach Verlängerung 45
07.08.04 Helios 24 Dresden KL - Heidenauer SV  BK   2 : 3 ( 1 : 1 )           67
08.08.04 Stahl Riesa KK - Dynamo Dresden III BK   0 : 1 ( 0 : 0 )           580
08.08.04 Fortuna Leuben KL - TSV Reinhardtsgrimma BK   0 : 1 ( 0 : 0 )           100
        Zuschauer: 1 022 - 128 pro Spiel    
        Tore: 25 - 3,13 pro Spiel    

Teilnehmer

Pokal für die 6. (Bezirksliga) und 7. Spielklasse (Bezirksklasse) sowie für die 11 Kreispokal-Sieger - 72 Starter.
 
Bezirksliga (BL) (14 Starter)

alle Teams der Saison 2004/2005, jedoch ohne Rot-Weiß Bad Muskau und SV Pirna-Süd.
 

Kreispokalsieger 2004 (11 Starter)

Stadt Dresden              Helios 24 Dresden
Weißeritz-Kreis            Empor Possendorf
Kreis Oberlausitz          TSV 1861 Spitzkunnersdorf
Kreis Bautzen              SV Bautzen
Kreis Görlitz              SV Königshain II
Kreis Hoyerswerda          LSV Neustadt/Spree
Kreis Kamenz               SV Straßgräbchen
Kreis Niederschlesien      KSV 90 Weißwasser
Kreis Meißen               Fortuna Leuben
Kreis Riesa/Großenhain     Stahl Riesa
Kreis Sächsische Schweiz   LSV Gorknitz

Bezirksklasse (BK) (47 Starter)

alle Teams der Saison 2004/2005, jedoch ohne Lok Schleife, SG Nebelschütz, Empor Görlitz, Ostritzer BC, Holtendorfer SV und SV Königshain und ohne die Aufsteiger aus den Kreisligen.


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