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Bezirkspokal Dresden  -  Saison 2003/2004

zur Saison 2002/03   -   zur Saison 2004/05


Teilnehmer

1.Runde/Ausscheidungsrunde (9.8.2003), 2.Runde/1.Hauptrunde (6.9.2003), 3.Runde/2.Hauptrunde (5.10.2003),

4.Runde/Achtelfinale (19.11.2003), 5.Runde/Viertelfinale (28.2.2004), 6.Runde/Halbfinale (10.4.2004),

7.Runde/Finale (19.6.2004)


Abkürzungen: BL - Bezirksliga (6.Spielklasse), BK - Bezirksklasse (7.Spielklasse), KL - Kreisliga (8.Spielklasse), KK - Kreisklasse (9.Spielklasse)
7. Runde (Finale)     Zuschauer: 350 - 350 pro Spiel      
        Tore: 2 - 2,0 pro Spiel      
19.06.04 Heidenauer SV BK - Bischofswerdaer FV 08 BL   1 : 1 ( 1 : 1 / 1 : 1 ) nach Verlängerung, Elfmeterschießen 3:4 350 in Weinböhla
                                           
  Tore: 1:0 Körnig (36.), 1:1 Studeny (39., Foulstrafstoß)
  Elmeterschießen: Schulze (verschossen), Latkolik (verschossen), König (verschossen),
0:1 Studeny, 1:1 Berger, 1:2 Beranek, 2:2 Hantsche, 2:3 Lein, 3:3 Weselowski, 3:4 Katzwinkel
                                           
  Heidenau:
                                           
  Bischofswerda: Katzwinkel - Salak, Studeny, Herrmann (91. Bär) - Riedel (107. Richter),
Hoßmang, Machac, Hain (64. Latkolik), Kalenda - Lein, Beranek
                                           
        Zuschauer: 6 956 - 104 pro Spiel      
        Tore: 315 - 4,57 pro Spiel      
Im Spiegel der Presse
Sächsische Zeitung, 21.6.04: Pokalheld Katzwinkel
Bischofswerda besiegt im Pokalfinale Heidenauer SV mit 5:4 nach Elfmeterschießen
Erst nach 120 Minuten Spielzeit und Elfmeterschießen hat der Bischofswerdaer FV den Pokalsieg mit 5:4 gegen den Heidenauer SV errungen. Mit dem Gewinn des Doubles setzt die Mannschaft von Trainer Fred Wonneberger eine Tradition fort. In den letzten fünf Jahren schaffte viermal der Bezirksmeister auch den Pokalsieg. Nur im Vorjahr patzte der FV Dresden-Nord II im Halbfinale gegen Pokalgewinner SV Neueibau.
Das 47. Endspiel um den Esag-Bezirkspokal fand vor 350 Zuschauern bei Dauer-Nieselregen in Weinböhla statt. Die meisten Besucher waren aus Bischofswerda bzw. Heidenau angereist. Die Bischofswerdaer konnten als Favorit an diesem Nachmittag spielerisch nicht voll überzeugen. Die Heidenauer, die in der Staffel 3 der Bezirksklasse Platz zwei belegten, waren von ihrem Trainer Uwe Kuhl gut eingestellt und warteten aus einer leichten Konterstellung auf ihre Chance.
In der 36. Minute durfte der Heidenauer Anhang das erste Mal jubeln. Pierre Körnig brachte frei durchlaufend den Außenseiter mit 1:0 in Führung. Schon drei Minuten später glich Bischofswerda durch einen von David Studeny verwandelten Foulstrafstoß aus. Beim Spielstand von 1:1 blieb es bis zur 90. Minute. Auch in der Verlängerung änderte sich daran nichts.
Heidenau verschießt Elfer kurz vor Ultimo
Zwei Spieler prägten in der Verlängerung und dem folgenden Elfmeterschießen das Geschehen. Zur tragischen Figur bei Heidenau wurde Rene Hantsche, der in der 118. Minute mit einem Foulelfmeter an Torhüter Rene Katzwinkel scheiterte. Der 31 Jahre alte Bischofswerdaer Schlussmann avancierte dagegen zum Helden im Elfmeterschießen. Souverän hielt er die Schüsse der Heidenauer Torsten Schulze und Pierre Körnig. Auch der junge Heidenauer Schlussmann Martin Nicklich parierte den ersten Elfmeter der Bischofswerdaer, getreten von Thomas Latkolik. Danach trafen alle Schützen. Als zehnter Elfmeterschütze trat Rene Katzwinkel an und verwandelte sicher zum 5:4-Pokalsieg. Die jubelnden Bischofswerdaer Fans waren nicht mehr zu halten und stürmten auf den Platz. Glücklich nahm Kapitän Andreas Hain den Bezirkspokal in Empfang.
Dresdner Neueste Nachricht, 21.6.04: Wieder Jubel in Bischofswerda
Dresden/Weinböhla. Spieler und Fans des Bischofswerdaer FV kommen aus dem Jubeln gar nicht mehr heraus. Nach dem Gewinn des Bezirksmeistertitels und dem damit verbundenen Aufstieg in die Landesliga Sachsen haben sich die "Schiebocker" auch den Bezirkspokal gesichert. Vor 350 Zuschauern besiegte der BFV in Weinböhla die Bezirksklasse-Mannschaft des Heidenauer SV mit 5:4 (1:1, 1:1) nach Elfmeterschießen. Die Tore erzielten Körnig (36.) für Heidenau und Studeny (39. per Strafstoß) für Schiebock. Held des Nachmittags war BFV-Torwart Renè Katzwinkel. Kurz vor Ende der Verlängerung hielt er einen Strafstoß des Heidenauers Rene Hantsche und rettete sein Team ins Elfmeterschießen. Dort parierte der 31-Jährige dann gleich die ersten beiden Versuche des SSV von Schulze und König. Den letzten Elfmeter seiner Mannschaft verwandelte Katzwinkel schließlich selbst.

6. Runde (Halbfinale) Zuschauer: 435 - 218 pro Spiel    
        Tore: 5 - 2,5 pro Spiel    
27.03.04 Königswarthaer SV BL - Heidenauer SV BK   0 : 2 ( 0 : 0 )           210
  Tore: 0:1 Mühle (67.), 0:2 Hantsche-Uhlemann (74.)
10.04.04 Lommatzscher SV 1923 BL - Bischofswerdaer FV 08 BL   1 : 2 ( 0 : 2 )           225
  Tore: 0:1 Lein (28.), 0:2 Latkolik (33.), 1:2 Hirth (88.)
        Zuschauer: 6 606 - 100 pro Spiel    
        Tore: 313 - 4,6 pro Spiel    
Im Spiegel der Presse
Sächsische Zeitung, 29.3.04: Heidenauer SV sorgt für Überraschung
Im um 14 Tage vorverlegten ersten Spiel des Halbfinales um den Esag-Bezirkspokal gab es eine faustdicke Überraschung. Der noch einzige im Wettbewerb verbliebene Bezirksklassen-Vertreter, der Heidenauer SV, musste auswärts beim Königswarthaer SV antreten und gewann am Ende verdient mit 2:0.
Die Enttäuschung über das verpasste Finale war bei Königswartha nach dem Schlusspfiff riesengroß. Heidenau taute nach der torlosen ersten Hälfte auf und erzielte zwei attraktive Tore durch Tommy Mühle und Rene Hantsche-Uhlemann. Auch Königswartha schoss durch Matthias Schmidt noch ein Tor (84.), doch Schiedsrichter Harald Stöber aus Rammenau gab den Treffer wegen Abseits nicht.
Der Endspiel-Gegner von Heidenau wird im zweiten Halbfinal-Spiel zwischen Lommatzsch und Bischofswerda am 10. 4. gesucht.
Sächsische Zeitung, 13.4.04: Taktischer Fehler führt zum Aus
Lommatzscher SV setzt gegen Bischofswerda zu spät die Akzente und verpasst das Finale
Der Lommatzscher SV hat am Sonnabend den Einzug ins Bezirkspokalfinale knapp verpasst. Gegen den hohen Favoriten aus Bischofswerda gelang den Schützlingen von Trainer Klaus Schlutt in der 88. Minute zwar der Anschlusstreffer zum 1:2, mehr aber nicht.
Echten Pokalcharakter hatte diese Partie nicht. Vor 225 Zuschauern in Lommatzsch kontrollierten die „Schiebocker“ das Geschehen, ohne Bäume auszureißen. Dabei erwischten die Gastgeber einen verheißungsvollen Start. Uwe Rennert spielte in der 5. Minute aus dem Mittelfeld heraus mustergültig in den Lauf von Jens Zschätzsch. Dieser zeigte Übersicht und servierte die Kugel seinem mitgelaufenen Sturmpartner Mirko Beier, der die Riesenchance zu einer frühen Führung jedoch nicht zu nutzen vermochte.
Detlef Müllers Freistoß (07.) von der linken Strafraumbegrenzung konnte BFV-Torwart René Katzwinkel geradeso über den Kasten lenken. Nach einem weiteren Freistoß (09.) kam Uwe Rennert zum Kopfball, welcher abgefälscht sein Ziel verfehlte. Mit einem herrlichen Schuss aus 20 Metern (20.) forderte Detlef Müller den Schiebocker Schlussmann noch einmal zu einer Glanzparade.
Bischofswerda wusste seiner Favoritenrolle anfangs nicht ganz gerecht zu werden. So mussten die Lommatzscher, weil sie einen offensiv sehr starken Gegner erwartet hatten, keinen „Beton anrühren“. Aus den eigenen guten Torgelegenheiten verzeichnete der Gastgeber jedoch nichts zählbares, und wer weiß, wie die Partie gelaufen wäre, wenn der LSV eben jenes 1:0 erzielt hätte.
Wie es aber geht, zeigten die Gäste dann eindrucksvoll. Binnen kurzer Zeit wies der Tabellenzweite der Bezirksliga die Lommatzscher nach gut einer halben Stunde in die Schranken. Nicht nur, weil die Bischofswerdaer die bis dahin wenigen Chancen eindeutig besser verwertete, sondern auch Nachlässigkeiten eiskalt bestraften.
Eine Flanke von links war lange unterwegs, als sich LSV-Torhüter Marco Wolf auf seinen Mitspieler Sven Pönisch verließ. Thomas Latkolik roch den Braten und empfing das Leder, bediente Hagen Lein, der mühelos verwandelte – 0:1. Und weil Marco Wolf nach einem abgefälschten Ball vergeblich die Finger ausstreckte, stand es nach 32 Minuten 0:2.
Bischofswerda verwaltete das Resultat in der Folgezeit souverän und hätte den Vorsprung auch ausbauen können, während einem fortan enttäuschenden LSV kaum noch etwas gelang. In dessen Bemühungen fehlte jede Würze. Kein Wunder, denn seiner spielgestaltenden Figur hatte sich Trainer Klaus Schlutt selbst beraubt, indem er Mario Oster auf die Liberoposition gesetzt hatte.
Als der Mittelfeldregisseur dann endlich seine Position aufgab, waren wenigstens im Schlussabschnitt noch einmal gute Torgelegenheiten zu verzeichnen. Die Rennert-Brüder verpassten in der 85. und 86. Minute das 1:2. Nach einer Flanke von rechts durch Mario Pabst gelang Geburtstagskind Marcel Hirth der Anschlusstreffer. Für kurze Zeit war doch noch einmal Pokalstimmung entfacht.
Der Lommatzscher SV darf dennoch stolz sein, denn er hat mit dem Erreichen des Bezirkspokal-Halbfinals einen weiteren Höhepunkt in seine Vereinsgeschichte geschrieben.

5. Runde (Viertelfinale) Zuschauer: 525 - 131 pro Spiel    
        Tore: 19 - 4,75 pro Spiel    
28.02.04 VfB Hellerau-Klotzsche KL - Königswarthaer SV BL   1 : 2 ( 0 : 0 )           60
28.02.04 TSV Wachau KL - Lommatzscher SV 1923 BL   0 : 5 ( 0 : 1 )           350
28.02.04 Empor Löbau BK - Heidenauer SV BK   2 : 4 ( 0 : 4 )           60
28.02.04 Bischofswerdaer FV 08 BL - FV 06 Dresden-Laubegast II BK   5 : 0 ( 3 : 0 )           55
        Zuschauer: 6 171 - 96 pro Spiel    
        Tore: 308 - 4,67 pro Spiel    
Im Spiegel der Presse
Sächsische Zeitung, 1.3.04: LSV stolpert in Wachau nicht
Unbeeindruckt von den schwierigen Platzverhältnissen spielt Lommatzsch sich ins Halbfinale um den Bezirkspokal
Mit einer überzeugenden Leistung hat sich der LSV ins Halbfinale um den Bezirkspokal geschossen. Hoch konzentriert gingen die Lommatzscher in das Viertelfinale. Schließlich hatten die Kreisligisten aus Wachau schon in der ersten Runde den Tabellenführer der Bezirksliga, den SV Bannewitz, aus dem Pokalgeschehen geschubst.
Die Lommatzscher waren gewarnt. Mit dem SV Bannewitz (erste Runde - 3 : 0) und dem SV Einheit Kamenz (zweite Runde - 2 : 0) hatte der Kamenzer Kreisligist bereits zwei starke Bezirksligisten aus dem Pokal-Wettbewerb geschubst.
Am vergangenen Sonnabend war es daher vor allem ein hochkonzentrierter Gegner und der eigene Sportplatz, der „David's“ Träume vom Halbfinale spätestens nach dem Seitenwechsel platzen ließ. Nur in den ersten 40 Minuten konnte der TSV Wachau seinem Gegner „Goliath“ Paroli bieten.
Auf dem tiefen morastigen Acker verließen den Gastgeber zusehends die Kräfte, so dass der Lommatzscher SV nicht nur das Resultat nach Belieben in die Höhe schrauben, sondern auch den Klassenunterschied mehr als verdeutlichen konnte.
Die Schlutt-Schützlinge starteten recht ordentlich in die Partie. Schon nach 100 Sekunden hatte Marcel Hirth die Führung auf dem Fuß, doch der Lommatzscher Stürmer traf nach Mario Pabst's Hereingabe die Kugel nicht richtig. Der TSV Wachau versuchte dagegen zu halten. Und schon bald gelang es dem Kreisligisten, vorerst die Gäste vom eigenen Tor fern zu halten und dann, sich eigene Gelegenheiten zu erarbeiten. In der 21. Minute hatten die etwa 200 Zuschauer den Torschrei schon auf den Lippen, doch der Wachauer Angreifer verpasste einen Kopfball am rechten Pfosten. Der wendige Rico Teuscher ging 60 Sekunden später sogar allein in Richtung Lommatzscher Strafraum, vergab jedoch zu überhastet.
Die Gäste-Abwehrreihe war indes etwas von ihrer Linie abgekommen. Noch vor der Torlinie schlug Kay Hönigschmid in der 31. Minute den Ball weg. Zu diesem Zeitpunkt war ein Klassenunterschied nicht zu sehen und wer weiß, wie der Lommatzscher SV gegen den aufopferungsvoll kämpfenden Kreisligisten hätte einen Rückstand verarbeiten können.
Schlammschlacht zehrt an den Kräften
In der abwechslungsreichen ersten Halbzeit waren dann die Lommatzscher wieder an der Reihe. Mario Oster versuchte sich mit einer Direktabnahme (27.), ehe Mike Stephan eine Riesengelegenheit (30.) nach Marcel Hirth's mustergültiger Hereingabe verpasste. Und noch vor dem Seitenwechsel verzeichnete der Bezirksligist ein kleines Übergewicht, dass prompt zum Führungstor führte. Steffen Diettrich's Flanke von linksaußen ließ Mario Oster passieren, so dass Jens Thieme volley einschießen konnte. Für die Wachauer ein denkbar ungünstiger Zeitpunkt, denn die Schlammschlacht hatte ohnehin bereits ordentlich an den Kräften gezehrt. Und wer nun dachte, der „Pokal-Schreck“ würde sich nach der Halbzeit-Erholung doch noch einmal aufbäumen können, sah sich getäuscht. Souverän fing der Lommatzscher SV alle Bemühungen der Gastgeber ab. Die Spielvorteile verlagerten sich jetzt immer deutlicher auf die Lommatzscher Seite und bereits mit dem 0 : 2 in der 59. Minute fand die Partie eine Vorentscheidung. Mike Stephan's Hereingabe verlängerte Mirko Beier per Kopf. Der Ball flog genau vor die Füße von Marcel Hirth, der mit Übersicht die Kugel ins lange Eck platzierte. Mirko Beier mit einem Pfostenschuss und Mario Oster (64.) vergaben weitere dicke Chancen, ehe Neuzugang Detlef Müller seinen ersten Treffer für die Lommatzscher Farben markierte. Dessen Schuss aus 20 Metern landete in der 67. Minute im linken unteren Eck der Wachauer.
Schiedsrichter erlöst die Gastgeber
Jede Gegenwehr war inzwischen gebrochen, so dass der Lommatzscher Schlussmann Marco Wolf sich hätte zum Kaffeetisch einladen lassen können. Die müden Wachauer schauten noch zwei weiteren Treffern des LSV zu. Einen Oster-Eckball wuchtete Mirko Beier per Kopf in die Maschen (74.). Ein Solo des Mannschaftskapitäns schloss Jens Thieme zum 0 : 5-Endstand in der 78. Minute ab.
Der Schiedsrichter war es dann, der die Gastgeber erlöste, indem er pünktlich die Partie, die nur in der ersten Halbzeit echten Pokalcharakter präsentierte, abpfiff.
Gemeinsam mit den Bezirksligisten Bischofswerdaer FV und dem Königswarthaer SV, sowie dem Bezirksklasse-Vertreter Heidenauer SV erwarten die Lommatzscher nun die Auslosung des Bezirkspokal-Halbfinales, dass am 10. April ausgetragen wird.
Sächsische Zeitung, 1.3.04: Aus für Dresdner Vereine
Hellerau verliert mit 1:2 / Laubegaster Reserve kassiert 0:5-Schlappe in Bischofswerda
Das Halbfinale im Bezirkspokal findet ohne die Beteiligung von Dresdner Vereinen statt. Sowohl der Stadtligist VfB Hellerau-Klotzsche als auch der Bezirksklassen-Zweite FV Laubegast II mussten gegen höherklassige Mannschaften im Viertelfinale ausscheiden.
Die Laubegaster Reserve trat beim Ex-Landesligisten Bischofswerdaer FV an und kassierte eine klare 0:5-Niederlage. Bis auf Sven Winkler und Stefan Kätzel hatten die Ostdresdner alle Mann an Bord. Bischofswerda wurde jedoch seiner Favoritenrolle eindeutig gerecht und hatte durch Tore von Thomas Latkolik (16., 29.) und Robert Riedel (32.) bereits nach einer reichlichen halben Stunde die Partie praktisch entschieden. Nach der Pause schraubte Bischofswerda einen Gang zurück. Trotzdem kamen die Gastgeber noch zu zwei Treffern durch Martin Kalenda (60.) und Thomas Latkolik, der in der Schlussminute sein drittes Tor erzielte. Die besten Torgelegenheiten für die Laubegaster Reserve hatte Uwe Richter. In der ersten Halbzeit scheiterte der Routinier am Bischofswerdaer Torwart. Im zweiten Spielabschnitt gab es einen indirekten Freistoß für die Dresdner im Strafraum, doch Richters Schuss führte nicht zum Torerfolg.
Hellerau hält Partie bis zum Ende offen
Der VfB Hellerau-Klotzsche verlor auf eigenem Platz nur knapp mit 1:2 gegen den Bezirksligisten Königswarthaer SV. Aus Hellerauer Sicht sahen die rund 100 Zuschauer bei guten äußeren Bedingungen ein ausgeglichenes Spiel auf dem Kunststoff-Rasen. Dem Bezirksliga-Sechsten Königswartha standen einige Stammspieler nicht zur Verfügung, so dass etliche Anschlusskader zum Einsatz kamen. Dies machte sich im Spielfluss bemerkbar und der Klassenunterschied war nicht so deutlich zu erkennen.
Die Tore fielen nach dem Wechsel innerhalb von fünf Minuten. Königswartha ging durch Silvio Soor in der 69. Minute mit 1:0 in Führung. Schon drei Minuten später glich Lars Mende zum 1:1 für die Hellerauer Farben aus. Mario Dörfer schloss ein sehenswertes Solo (74.) mit dem entscheidenden 2:1 für die Gäste ab. Mende bot sich in der 87. Minute noch die Chance zur möglichen Spielverlängerung.

4. Runde (Achtelfinale) Zuschauer: 879 - 110 pro Spiel    
        Tore: 31 - 3,88 pro Spiel    
19.11.03 FV 06 Dresden-Laubegast II BK - Blau-Weiß Zschachwitz BK   6 : 2 ( 4 : 1 )           95
19.11.03 VfB Hellerau-Klotzsche KL - TSV Reinhardtsgrimma BK   3 : 0 ( 2 : 0 )           55
19.11.03 Heidenauer SV  BK - VfL Pirna-Copitz 07 II BK   4 : 1 ( 3 : 0 )           85
19.11.03 SG Weixdorf  BL - Lommatzscher SV 1923 BL   1 : 2 ( 0 : 0 )           80
19.11.03 FSV Knappensee Groß-Särchen BK - Empor Löbau BK   0 : 3 ( 0 : 1 )           70
19.11.03 Bischofswerdaer FV 08 II BK - Bischofswerdaer FV 08  BL   0 : 2 ( 0 : 2 )           143
19.11.03 TSV Wachau KL - Blau-Weiß Wittichenau  BK   1 : 1 ( 1 : 1 / 1 : 0 ) nach Verlängerung, Elfmeterschießen 5:4 290
19.11.03 Radeberger SV BK - Königswarthaer SV BL   1 : 4 ( 1 : 1 / 1 : 0 ) nach Verlängerung 61
        Zuschauer: 5 646 - 94 pro Spiel    
        Tore: 289 - 4,66 pro Spiel    
Im Spiegel der Presse
Sächsische Zeitung, 20.11.03: Wachau sorgt für Furore
Kreisligist bezwingt Wittichenau und zieht in das Viertelfinale ein
TSV Wachau5 (1) n.E.
Blau-Weiß Wittichenau4 (1) n.E.
Etwa 300 Zuschauer sahen in diesem Achtelfinalspiel eine kampfbetonte Partie des Kreisligisten TSV Wachau gegen den Bezirksklassevertreter DJK Blau-Weiß Wittichenau. Die besseren Spielanteile in der ersten Halbzeit hatten die Gastgeber aus Wachau. In der 30. Minute erzielte Dirk Benik nach einem Freistoß den 1:0-Führungstreffer.
In der zweiten Halbzeit machten die Wittichenauer Favoriten mächtig Druck, erhöhten das Tempo und waren spielerisch überlegen auf dem Platz. Die Wachauer hatten im zweiten Abschnitt bis auf einen Konter keine Chancen mehr. Die Gastgeber retteten zudem mehrfach auf der Linie. Zehn Minuten vor dem Schlusspfiff gelang den Gästen aus Wittichenau der verdiente Ausgleich zum 1:1. Der Torschütze hieß Steffen Pelz.
Nun ging es in die Nachspielzeit. Besonders zu erwähnen ist die 98. Minute, als Blau-Weiß-Torwart Danilo Reiche durch ein Foul des Wachauers Burow von den Beinen geholt wurde. Er verletzte sich so stark, dass er ausgewechselt werden musste. Da es auch nach 120 Minuten 1:1-Unentschieden stand, wurde die Entscheidung im Strafstoßschießen gesucht. Hier hatten die Wachauer mit 5:4 die Nase vorn. Bei den Wittichenauern war die Enttäuschung besonders bei Gerald Kochta groß, dem besten Spieler auf dem Platz. Er scheiterte mit seinem Strafstoß am gegnerischen Torwart Torsten Pohle. Der wurde in diesem Finale zum großen Gewinner, denn insgesamt konnte er zwei Elfmeter halten.
Die Wachauer haben mit diesem Sieg insgesamt zwei Bezirksliga- und zwei Bezirksklasseteams aus dem Rennen geworfen. Eine Leistung, die Respekt verdient und zudem den nächsten Gegner warnt, Wachau nicht zu unterschätzen.
Radeberger SV1 (1) n. V.
Königswarthaer SV4 (1) n. V.
Der KSV ist im laufenden Pokalwettbewerb unter die letzten acht Mannschaften gekommen. Aber es war ein hartes Stück Arbeit, ehe der Sieg auf einem glitschigen Hartplatz und gegen die sehr bissigen Gastgeber errungen war. Die Platzherren nutzten gleich ihre erste Möglichkeit. Jens Teuber setzte einen Freistoß gekonnt in die Maschen des KSV-Tores.
Der Rest der ersten Halbzeit boten beide Teams Fußball zum Abgewöhnen. Nach der Pause gab es nur noch Einbahnstraßenfußball in Richtung Radeberger Tor. Doch die Einheimischen verteidigten ihr Gehäuse mit allen erlaubten und unerlaubten Mitteln. Ein Tor wollte einfach nicht fallen. Die größte Chance hatte Herold, als er aus drei Metern das Leder über den Balken jagte. Die Gastgeber waren eigentlich stehend K.o., aber sie konnten sich mit allerhand Mätzchen in die Verlängerung retten. In der 96. Minute gelang dann Matthias Schmidt die 2:1-Führung, und in der 111. Minute war er erneut zum 3:1 erfolgreich. Danach folgten unschöne Szenen, und der Schiri schickte den härtesten Spieler der Radeberger zum Duschen. In der letzten Minute setzte Thomas Herold mit einen wuchtigen Kopfball den Schlusspunkt unter diese umkämpfte, hektische und teilweise unfaire Pokalpartie.
Auch die Weixdorfer mussten im Pokal die Segel streichen. Sie verloren gegen den Lommatzscher SV mit 1:2.
Sächsische Zeitung, 20.11.03: 06er-Reserve klar weiter
Hellerau haut Reinhardtsgrimma mit 3:0 raus / Weixdorf unterliegt Lommatzsch 1:2
Mit der zweiten Mannschaft des FV Laubegast und dem VfB Hellerau-Klotzsche haben zwei Dresdner Vereine das Viertelfinale im Bezirkspokal erreicht. Für die SG Weixdorf und Blau-Weiß Zschachwitz dagegen war im Achtelfinale Feierabend.
In Dresdner Stadtderby kam die zweite Mannschaft des FV Laubegast vor 100 Zuschauern zu einem ungefährdeten 6:2-Sieg gegen Blau-Weiß Zschachwitz. Die Partie begann mit einer halbstündigen Verzögerung, weil sich Schiedsrichter Stefan Gärtner verspätet hatte. Die Laubegaster Reserve war von Anfang an überlegen und hatte schon zur Pause mit einer 4:1-Führung die Fronten geklärt. Der Treffer zum 4:1 (38.) war das schönste Tor des Tages. Eine Direktkombination zwischen Sven Winkler, Martin Horn und Stefan Kätzel setzte Winkler in die Maschen. Laubegast feierte mit dem 6:2 am Ende einen ähnlich hohen Sieg wie im Punktspiel (5:0) vor einigen Wochen.
Stadtligist VfB Hellerau-Klotzsche warf den Bezirksklässler TSV Reinhardtsgrimma mit 3:0 aus dem Pokal. Ein Klassenunterschied war nicht zu erkennen. Die Schützlinge von Trainer Ronny Liebeck legten eine hervorragende erste Halbzeit hin und hätten nach den Treffern von Michael Götz und Christian Dosch, der mit einer feinen Einzelleistung das 2:0 erzielte, höher führen müssen. Hellerau verwertete einen Konter durch Steve Wehner in der Schlussminute zum 3:0. Die von Personalsorgen geplagte SG Weixdorf unterlag vor 80 Zuschauern dem Bezirksliga-Sechsten Lommatzscher SV mit 1:2. Schiedsrichter Schuster verhängte in diesem Spiel acht gelbe Karten (je vier auf beiden Seiten) und drei Elfmeter. Den ersten Elfer (27.) verschoss der Lommatzscher Christian Straube. Maik Tieme machte es besser und nutzte seinen Strafstoß (61.) zur Lommatzscher Führung. Mario Oster (67.) erhöhte freistehend auf 2:0. Nach einem Foul an Stefan Grafe verwandelte Jens Kaiser den fälligen Elfmeter (70.) zum 1:2. Weixdorf wechselte danach mit Peter Pordzik und Präsident Jörg Lißner als Libero noch zwei Oldies aus den Alten Herren ein. Am Ausscheiden der Weixdorfer änderte sich allerdings nichts mehr.
Knappensee-Groß Särchen 0 (0)
Empor Löbau 3 (1)
Eine Achtelfinalbegegnung ohne große Höhepunkte. Der Spitzenreiter der Bezirksklasse Staffel eins machte nur das Nötigste. Der Tabellenletzte der Staffel zwei konnte spielerisch nicht über seinen Schatten springen. Am Ende erreichten die Löbauer ohne große Probleme die nächste Runde.
Die Elf von Trainer Birger Windrich fackelte nicht lange und erzielte bereits in der 14. Minute das 1:0. Maik Schirmer „vernaschte“ dabei die komplette Abwehr des Gastgebers. Der frühzeitige Treffer verleitete die Empor-Spieler zu übertriebenen Einzelaktionen, die häufig mit Abspielfehlern endeten. Das Flügelspiel wurde völlig vernachlässigt und der Erfolg fast ausschließlich durch die Mitte gesucht. Der Gastgeber hielt zumindest ämpferisch dagegen und besaß in der 51. Minute seine größte Chance. Doch Glück für die Gäste, der Freistoß landete am Pfosten. In den letzten 20 Minuten zog Empor das Tempo noch einmal an. Carsten Seifert schloss eine gelungene Kombination zum 2:0 ab (72.) Nur zwei Minuten später stellte Maik Schirmer mit seinem zweiten Treffer in dieser Begegnung den 3:0-Endstand her. Sandro Renner leistete mit einem schnellen Zuspiel die Vorarbeit. Pech hatte Sven Löser, als er in der 77. Minute mit einem gefühlvollen Heber am „langen“ Torhüter des Gastgebers scheiterte. Der vierte Treffer wäre aber auch einer zu viel gewesen.
Sächsische Zeitung, 20.11.03: Königswartha und die Erste vom BFV 08 sind weiter
KSV gewinnt nach Verlängerung in Radeberg
Radeberger SV1 (1) n. V. Königswarthaer SV4 (1) n. V.
Der KSV ist im laufenden Pokalwettbewerb unter die letzten acht Mannschaften gekommen. Aber es war ein hartes Stück Arbeit, ehe der Sieg auf einem glitschigen Hartplatz und gegen die sehr bissigen Gastgeber errungen war. Die Anfangsphase ging deutlich an Königswartha, aber es gab nur eine Chance, als Enrico Angermann einen Freistoß an die Latte setzte (24.). Die Platzherren nutzten gleich ihre erste Möglichkeit. Jens Teuber setzte einen Freistoß gekonnt in die Maschen des KSV-Tores.
Beim KSV blieb in dieser Phase vieles nur Stückwerk. In der 31. Minute zeigte Matthias Schmidt seine Klasse, als er von Andreas Noack herrlich freigespielt wurde und den Ausgleich erzielte. Der Rest der ersten Halbzeit boten beide Teams Fußball zum Abgewöhnen. Nach der Pause gab es nur noch Einbahnstraßenfußball in Richtung Radeberger Tor. Doch die Einheimischen verteidigten ihr Gehäuse mit allen erlaubten und unerlaubten Mitteln. Letztlich war man auf KSV-Seite froh, dass nur der unermüdlich kämpfende Silvio Soor verletzt wurde.
Doch auch in dieser angeheizten Atmosphäre behielten die Nordlichter den Kopf oben. Ein Tor wollte aber einfach nicht fallen. Die größte Chance hatte Thomas Herold, als er aus drei Metern frei zum Schuss kam, aber das Leder über den Balken jagte. Die Gastgeber waren eigentlich stehend K.o., aber sie konnten sich mit allerhand Mätzchen in die Verlängerung retten. In der 96. Minute gelang dann Matthias Schmidt die 2:1-Führung, und in der 111. Minute war er erneut zum 3:1 erfolgreich. Danach folgten unschöne Szenen, und der Schiri schickt den härtesten Spieler der Radeberger zum Duschen. In der letzten Minute setzte Thomas Herold mit einen wuchtigen Kopfball den Schlusspunkt unter diese umkämpfte, hektische und teilweise unfaire Pokalpartie.
Bischofswerdaer FV 08 II0 (0) Bischofswerdaer FV 082 (2)
Ganz anders als in Radeberg ging es im Bischofswerdaer Wesenitzsportpark zu. 140 Zuschauer verfolgten diese faire Partie zwischen der ersten und zweiten BFV-Mannschaft. Am Ende gab es einen ungefährdeten 2:0-Erfolg für die Bezirksliga-Elf, die schon in der ersten Halbzeit die Weichen auf Sieg gestellt hatte.
Torjäger Jan Beranek hatte sein Team in der zehnten Minute mit 1:0 in Führung gebracht, als die BFV-Reserve Abstimmungsprobleme in der Abwehr hatte. In der 44. Minute war es erneut Beranek, der nach einem Eckstoß mit dem Kopf ans Leder kam. Der abgefälschte Ball überquerte die Torlinie zum 2:0. In der zweiten Halbzeit war die Partie dann ausgeglichen, da sich die Mittelfeldreihen gegenseitig neutralisierten.

3. Runde (2.Hauptrunde) Zuschauer: 1 569 - 112 pro Spiel    
        Tore: 59 - 3,69 pro Spiel    
05.10.03 Fortuna Leuben KL - SG Weixdorf  BL   1 : 4 ( 0 : 2 )           99
05.10.03 VfB Hellerau-Klotzsche KL - Blau-Weiß Stahl Freital BL   3 : 2 ( 2 : 2 / 0 : 1 ) nach Verlängerung 80
05.10.03 Fortschritt Meißen-West BK - Blau-Weiß Zschachwitz BK   1 : 5 ( 0 : 2 )           50
05.10.03 TSV Reinhardtsgrimma BK - Zeithainer SV BK   3 : 0 ( 1 : 0 )           80
05.10.03 SC Riesa BK - FV 06 Dresden-Laubegast II BK   1 : 2 ( 1 : 1 )           60
05.10.03 VfL Pirna-Copitz 07 II BK - SV Wesenitztal BL   3 : 0 ( 0 : 0 )           150
05.10.03 SV Bahratal-Berggießhübel BK - Lommatzscher SV 1923 BL   1 : 4 ( 0 : 1 )           60
05.10.03 Motor Trachenberge BK - Heidenauer SV  BK   0 : 2 ( 0 : 0 )           57
05.10.03 TSV Wachau KL - Einheit Kamenz BL   2 : 0 ( 1 : 0 )           430
05.10.03 Ostritzer BC BK - Königswarthaer SV BL   1 : 2 ( 0 : 1 )           71
05.10.03 Oberlausitz Neugersdorf II BK - Bischofswerdaer FV 08 II BK   1 : 3 ( 1 : 1 )           52
05.10.03 SpVgg. Hoyerswerda 1919 BK - Blau-Weiß Wittichenau  BK   0 : 0 ( 0 : 0 / 0 : 0 ) nach Verlängerung, Elfmeterschießen 2:3 200
05.10.03 FSV Oppach BK - Radeberger SV BK   2 : 4 ( 1 : 3 )           130
05.10.03 Empor Löbau BK - Grün-Weiß Weißwasser  BK   4 : 1 ( 1 : 1 )           50
05.10.03 FSV Knappensee Groß-Särchen BK - Eintracht Niesky BL   2 : 1 ( 0 : 0 )           ?
05.10.03 Bischofswerdaer FV 08  BL - SV Neueibau  BL   3 : 1 ( 0 : 1 )           62
        Zuschauer: 4 767 - 92 pro Spiel    
        Tore: 258 - 4,78 pro Spiel    

2. Runde (1.Hauptrunde) Zuschauer: 2 622 - 90 pro Spiel    
        Tore: 154 - 5,13 pro Spiel    
06.09.03 Baruther SV 90 KL - FSV Oppach BK   2 : 3 ( 1 : 1 )           180
06.09.03 SV Laubusch BK - Eintracht Niesky BL   0 : 3 ( 0 : 2 )           50
06.09.03 FSV Kemnitz KL - Königswarthaer SV BL   1 : 4 ( 1 : 2 )           200
07.09.03 Einheit Hoyerswerda BK - Ostritzer BC BK   1 : 1 ( 1 : 1 / 0 : 0 ) nach Verlängerung, Elfmeterschießen 2:4 55
06.09.03 Grün-Weiß Weißwasser  BK - Budissa Bautzen II BL   4 : 1 ( 2 : 1 )           80
06.09.03 SV 1896 Großdubrau BK - Empor Löbau BK   0 : 7 ( 0 : 0 )           20
06.09.03 SV Gnaschwitz/Doberschau BK - FSV Knappensee Groß-Särchen BK   2 : 3 ( 0 : 1 )           50
06.09.03 Görlitzer FC Rauschwalde BK - Einheit Kamenz BL   0 : 6 ( 0 : 3 )           72
06.09.03 TSV Pulsnitz  BK - SpVgg. Hoyerswerda 1919 BK   1 : 1 ( 1 : 1 / 0 : 0 ) nach Verlängerung, Elfmeterschießen 2:3 65
06.09.03 Motor Cunewalde BK - Bischofswerdaer FV 08  BL   0 : 5 ( 0 : 2 )           100
06.09.03 SG Großpostwitz BK - SV Neueibau BL   1 : 3 ( 0 : 1 )           110
06.09.03 Fortschritt Großharthau BK - Bischofswerdaer FV 08 II BK   3 : 4 ( 3 : 3 / 0 : 1 ) nach Verlängerung 55
06.09.03 Blau-Weiß Wittichenau  BK - Arnsdorfer FV BK   5 : 2 ( 1 : 2 )           130
06.09.03 SG Frankenthal BK - SG Weixdorf  BL   2 : 3 ( 1 : 2 )           50
06.09.03 Lausitz Hoyerswerda II  BK - Radeberger SV BK   2 : 4 ( 1 : 1 )           50
07.09.03 Fortuna Leuben KL - Meißner SV 08  BL   8 : 5 ( 4 : 4 / 0 : 2 ) nach Verlängerung 50
06.09.03 SV Bannewitz II BK - Blau-Weiß Stahl Freital BL   2 : 4 ( 1 : 1 )           100
06.09.03 TSV Wachau KL - SV Bannewitz BL   3 : 0 ( 1 : 0 )           231
06.09.03 VfB Hellerau-Klotzsche KL - Post Telekom SV Dresden BK   4 : 2 ( 2 : 0 )           55
06.09.03 Großenhainer FV 1990  BK - Zeithainer SV BK   1 : 2 ( 1 : 0 )           127
06.09.03 Blau-Weiß Zschachwitz BK - Grün-Weiß Pirna BK   6 : 0 ( 4 : 0 )           65
06.09.03 Grün-Weiß Coswig BK - SV Wesenitztal BL   1 : 6 ( 1 : 1 )           120
06.09.03 SC Riesa BK - SSV Neustadt/Hohwald BL   4 : 0 ( 2 : 0 )           75
06.09.03 Traktor Kalkreuth BK - FV 06 Dresden-Laubegast II BK   2 : 3 ( 2 : 0 )           35
07.09.03 SG Kesselsdorf BK - VfL Pirna-Copitz 07 II BK   1 : 2 ( 0 : 0 )           100
26.08.03 TSV Reinhardtsgrimma BK - BSV 1968 Sebnitz BK   5 : 0 ( 4 : 0 )           110
06.09.03 Traktor Priestewitz BK - Heidenauer SV  BK   0 : 2 ( 0 : 1 )           60
07.09.03 TSV Radeburg 1862 BK - Lommatzscher SV 1923 BL   4 : 6 ( 2 : 5 )           140
06.09.03 Fortschritt Meißen-West BK - Dresdner SC II  BK   4 : 1 ( 1 : 1 )           87
06.09.03 SG Dresden-Striesen  BK - SV Bahratal-Berggießhübel BK   0 : 2 ( 0 : 0 )           42
  Freilos:     Oberlausitz Neugersdorf II BK                              
        Motor Trachenberge BK                              
        Zuschauer: 3 136 - 85 pro Spiel    
        Tore: 199 - 5,24 pro Spiel    

1. Runde (Ausscheidungsrunde) Zuschauer: 472 - 67 pro Spiel    
        Tore: 45 - 5,63 pro Spiel    
09.08.03 FSV Kemnitz KL - Traktor Malschwitz BK   6 : 0 ( 5 : 0 )           62
09.08.03 SV Ludwigsdorf KL - Motor Cunewalde BK   0 : 2 ( 0 : 1 )           20
09.08.03 Eintracht Niesky II KL - Einheit Hoyerswerda BK   2 : 2 ( 2 : 2 / 1 : 1 ) nach Verlängerung, Elfmeterschießen: 3:4 ?
09.08.03 SV Laubusch BK - LSV 1951 Spree BK   5 : 2 ( 2 : 0 )           40
09.08.03 TSV Merschwitz KK - Traktor Priestewitz BK   1 : 7 ( 0 : 3 )           35
09.08.03 SV Birkwitz/Pratschwitz BK - BSV 1968 Sebnitz BK   3 : 4 ( 2 : 3 )           150
09.08.03 TSV Wachau KL - Sachsenwerk Dresden BK   2 : 2 ( 1 : 1 / 0 : 0 ) nach Verlängerung, Elfmeterschießen: 5:4 125
09.08.03 SV Bannewitz II KL - Radebeuler BC 08 BK   4 : 3 ( 4 : 2 )           40
        Zuschauer: 472 - 67 pro Spiel    
        Tore: 45 - 5,63 pro Spiel    

Die Auslosung erfolgte am 8.7.2003.

Teilnehmer

Pokal für die 6. (Bezirksliga) und 7. Spielklasse (Bezirksklasse) sowie für die 11 Kreispokal-Sieger - 70 Starter.
 
Bezirksliga (BL) (13 Starter)

alle Teams der Saison 2003/2004, jedoch

ohne SV Pirna-Süd, Holtendorfer SV, FV Gröditz 1911 (auf Teilnahme verzichtet).
 

Kreispokalsieger 2003 (11 Starter)

Stadt Dresden              VfB Hellerau-Klotzsche
Weißeritz-Kreis            SV Bannewitz II
Kreis Oberlausitz          FSV Kemnitz
Kreis Bautzen              Baruther SV 90
Kreis Görlitz              SV Ludwigsdorf
Kreis Hoyerswerda          SV Laubusch
Kreis Kamenz               TSV Wachau
Kreis Niederschlesien      Eintracht Niesky II
Kreis Meißen               Fortuna Leuben
Kreis Riesa/Großenhain     TSV Merschwitz
Kreis Sächsische Schweiz   SV Birkwitz/Pratschwitz

Bezirksklasse (BK) (46 Starter)

alle Teams der Saison 2003/2004, jedoch

ohne die Aufsteiger aus den Kreisligen sowie

ohne SV Königshain, Empor Görlitz, Lok Schleife, Rot-Weiß Bad Muskau, SC 1911 Großröhrsdorf, SG Nebelschütz, Aufbau Deutschbaselitz (auf Teilnahme verzichtet).

 


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