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Super-Regio-Cup  -  Saison 2001/2002

zur Saison 2000/01   -   zur Saison 2002/03


Hallen-Turnier in Riesa am 15.12.2001

Teilnehmer - Vorrunde - Halbfinale - Spiel um Platz 3 - Finale - Im Spiegel der Presse


Teilnehmer:

Hallen-Pokal für die Vereine des NOFV aus der 3. (Regionalliga) und 4. Spielklasse (NOFV-Oberliga) sowie dem Gastgeber - 8 Starter
 
Turnier - 8 Starter

Riesa, Sachsen-Arena, 15.12.2001

Regionalliga: Chemnitzer FC
              Erzgebirge Aue
              Dresdner SC
              1.FC Magdeburg
              Rot-Weiß Erfurt
Oberliga:     Dynamo Dresden
              Sachsen Leipzig
Gastgeber:    Stahl Riesa


Vorrunde
 
Die Spiele der Gruppe A

Stahl Riesa - Dresdner SC  1:6
Tore: 0:1 Gunkel, 0:2Trehkopf, 0:3 Hamel, 0:4 Gunkel, 0:5 Kukulies, 0:6 Hoßmang, 1:6 Wecker

Rot-Weiß-Erfurt - Sachsen Leipzig  0:0
Tore: -

Stahl Riesa - Rot-Weiß Erfurt  5:5
Tore: 1:0 Hecht, 1:1 Ziegner, 2:1 Gleis, 2:2 Raspe, 2:3 Raspe, 3:3 Wecker, 3:4 Strässer, 4:4 Hausmann, 4:5 Raspe, 5:5 Genschur

Dresdner SC - Sachsen Leipzig  4:2
Tore: 1:0 Kukulies, 2:0 Kukulies, 3:0 Gunkel, 3:1 Risch, 4:1 Gunkel, 4:2 Risch

Stahl Riesa - Sachsen Leipzig  1:3
Tore: 0:1 Risch, 0:2 Kopunovic, 1:2 Miltzow, 1:3 Bengs

Dresdner SC - Rot-Weiß-Erfurt  2:4
Tore: 1:0 Kukulies, 2:0 Emmerich (Eigentor), 2:1 Emmerich, 2:2 Oswald, 2:3 Ziegner, 2:4 Raspe
 

Die Spiele der Gruppe B

Dynamo Dresden - Erzgebirge Aue  0:2
Tore: 0:1 Tomoski, 0:2 Dreyer

Chemnitzer FC - 1. FC Magdeburg  2:2
Tore: 0:1 Scholze, 1:1 Tchipev, 1:2 Zentrich, 2:2 Göhlert

Dynamo Dresden - Chemnitzer FC  2:2
Tore: 1:0 Heidrich, 2:0 Neubert, 2:1 Krieg, 2:2 Göhlert

Erzgebirge Aue - 1. FC Magdeburg  1:2
Tore: 0:1 Hannemann, 0:2 Zentrich, 1:2 Hasse

Dynamo Dresden - 1.FC Magdeburg  2:3
Tore: 1:0 Heidrich, 1:1 Dobry, 1:2 Dobry, 1:3 Zentrich, 2:3 Heller

Erzgebirge Aue - Chemnitzer FC  4:4
Tore: 0:1 Krieg, 1:1 Salomo, 2:1 Tomoski, 2:2 Krieg, 3:2 Göhlert, 3:3 Krieg, 4:3 Göhlert, 4:4 ?
 

Die Abschlußtabelle der Gruppe A

1. Dresdner SC           3   2  0  1   12: 7   + 5    6
2. Rot-Weiß Erfurt       3   1  2  0    9: 7   + 2    5
3. Sachsen Leipzig       3   1  1  1    5: 5     0    4
4. Stahl Riesa           3   0  1  2    7:14   - 7    1
 

Die Abschlußtabelle der Gruppe B

1. 1.FC Magdeburg        3   2  1  0    7: 5   + 2    7
2. Erzgebirge Aue        3   1  1  1    7: 6   + 1    4
3. Chemnitzer FC         3   0  3  0    8: 8     0    3
4. Dynamo Dresden        3   0  1  2    4: 7   - 3    1
 

Im Spiegel der Presse - MDR-Online, 15.12.00: Fußball-Leckerbissen in der Vorrunde
Schon im Auftaktspiel der Gruppe A fielen die Treffer wie reife Früchte. Mit 6:1 "überrumpelte" der Dresdner SC Gastgeber Stahl Riesa. Die Spiele des Dresdner SC sollten torreich bleiben. Dem FC Sachsen wurden ebenfalls vier Treffer eingeschenkt. Mit zwei Siegen war der Vorjahresfinalist schon vor seinem letzten Spiel gegen Erfurt sicher im Halbfinale.
Während der DSC den letzten Vorrunden-Auftritt locker angehen lassen konnte, ging es für Rot-Weiß Erfurt um alles. Für das Erreichen der Halbfinals musste ein Sieg her. Danach sah es zunächst nicht aus: Erfurt wurde kalt erwischt. Schon nach 74 Sekunden lagen sie 0:2 zurück. Doch der Süd-Regionalligist ließ sich nicht unterkriegen und kippte das Spiel mit vier Toren in Serie zu seinen Gunsten. Damit stand Erfurt neben dem DSC als zweiter Halbfinalist fest.
Lange Gesichter dagegen beim FC Sachsen Leipzig. Für die Leutzscher hieß es nach einem Sieg, einem Remis und einer Niederlage Koffer packen. Dabei war die Euphorie nach dem 3:1-Erfolg gegen Gastgeber Stahl Riesa groß. Mit vier Punkten war der FCS zwischenzeitlich Zweiter, wurde aber auf der Zielgeraden von Erfurt uberholt. Ausgeschieden ist ebenfalls Lokalmatador Riesa. Die Mannschaft von Trainer Horst Rau bot vor allem beim 5:5 gegen Erfurt erfrischenden Fußball und sorgte bei den eigenen Anhängern für ein Wechselbad der Gefühle.
Im Spiegel der Presse - MDR-Online, 15.12.00: Dynamo raus - die Fans feiern trotzdem
In der Vorrundengruppe B war der 1. FC Magdeburg trotz der Anreise-Strapazen hellwach. Mit zwei Siegen gegen Erzgebirge Aue und Dynamo Dresden sowie dem Remis gegen Chemnitz wurde die Elf von Trainer Achim Steffens Gruppensieger. Den zweiten Halbfinal-Platz in der ausgeglichenen Gruppe B spielten Titelverteidiger Erzgebirge Aue und der Chemnitzer FC unter sich aus. Es war das letzte Vorrundenspiel und an Brisanz kam zu überbieten. Beim Stand von 4:3 war der CFC weiter, doch Aue schaffte den Ausgleich und damit den Sprung ins Halbfinale. "Wir haben kein Spiel verloren und sind dennoch ausgeschieden. Das ist Pech. Wichtig ist, dass sich keiner verletzt hat", meinte CFC-Trainer Matthias Schulz nach dem Ausscheiden seiner Mannschaft. Mit nur einem mageren Unentschieden war für Dynamo Dresden schon in der Vorrunde Endstation. In Sachen Fans waren die Dynamos allerdings spitze. Von den 5200 Zuschauern in der ausverkauften Riesaer Sachsen-Arena waren die Dynamo-Anhänger eindeutig in der Überzahl.


Halbfinale
 
Dresdner SC - Erzgebirge Aue  1:4
Tore: 0:1 Salomo, 0:2 Broum, 1:2 Lau, 1:3 Kurth, 1:4 Tomoski
Rot-Weiß Erfurt - 1.FC Magdeburg  3:4
Tore: 1:0 Oswald, 1:1 Dobry, 2:1 Emmerich, 2:2 Scholze, 2:3 Hartung (Eigentor), 3:3 Hartung, 3:4 Dobry
Im Spiegel der Presse - MDR-Online, 15.12.00: Aue und Magdeburg im Finale
Die Titelverteidiger aus Aue hatten gegen den Dresdner SC überraschend leichtes Spiel. Der 4:1-Sieg war nie in Gefahr. Von der ersten Minute dominierten die Erzgebirgler mit ihrem engagierten Trainer Gerd Schädlich an der Seitenlinie. Salomo brauchte Aue nach einem Abstauber in Führung. Broum hatte gute Vorarbeit geleistet. Beim 2:0 schiebt Broum nach herrlicher Vorarbeit von Tomoski ein. Beim zwischenzeitlichen Anschluss durch DSC-Torjager Lau keimte Hoffnung auf. Doch diese wurde durch Kurth und Tomoski schnell zunichte gemacht. Aue zog verdient ins Endspiel ein. Übrigens hatte es das Duell Aue - DSC schon im letzten Jahr gegeben. Damals im Finale und auch da hatte Aue triumphiert: 5:4 nach 9-m-Schießen.
Im Spiegel der Presse - MDR-Online, 15.12.00: Von der Strafbank zum Helden
Spannender war es im zweiten Halbfinale. Erst drei Sekunden vor der Schlusssirene versetzte der Magdeburger Dobry seine Mannschaft in einen Freudentaumel. Enttäuschung dagegen bei den tapferen Erfurtern, die bis zum Schluss alles gaben. Erfurt ging durch Oswald und Emmerich in Führung. Magdeburg kam durch Dobry und Scholze zum Ausgleich. Dann sorgte Hartung gleich für zwei Treffer. Erst traf er ins eigene Tor, dann ins richtige: 3:3 und nur noch wenige Sekunden zeigte die Anzeigetafel. Direkt von der Strafbank - Dobry saß eine Zwei-Minuten-Strafe ab - wurde der Magdeburger zum Helden. Mit Glück und Geschick schob er zum entscheidenden Tor ein.

Spiel um Platz 3
 
Dresdner SC - Rot-Weiß Erfurt  1:6
Tore: 0:1 Seifert, 0:2 Strässer, 0:3 Seifert, 1:3 Kukulies, 1:4 Szewczuk, 1:5 Seifert, 1:6 Seifert
Im Spiegel der Presse - MDR-Online, 15.12.00: Spiel um Platz drei
Rot-Weiß Erfurt hat sich den dritten Platz und 1000 Mark Preisgeld beim Super-Regio-Cup gesichert. Die Thüringer fegten den Dresdner SC mit 6:1 vom Kunstrasen. Erfurt zog schnell mit 3:0 davon - der DSC konnte zwar mit einem Glückstor von der Mittellinie den Anschluss erzielen, mehr aber auch nicht. Seifert schaffte mit drei Treffern einen Hattrick. Der DSC wirkte dagegen stehend K.o.

Finale
 
Erzgebirge Aue - 1.FC Magdeburg  7:0
Tore: 1:0 Salomo, 2:0 Grund, 3:0 Hasse, 4:0 Noveski, 5:0 Jendrossek, 6:0 Salomo, 7:0 Salomo
Im Spiegel der Presse - MDR-Online, 15.12.01: Tore im Sekundentakt
Das Finalspiel wurde zu Beginn von viel Vorsicht dominiert. Beide Teams riskierten höchstens einige Fernschüsse. Doch spätestens mit dem 2:0 - Kurth hatte Grund schon bedient - war der Bann gebrochen. Aue spielte sich nun in einen Rausch. Die Tore fielen im Sekundentakt. Hasse, Noveski, Jendrossek und noch zwei Treffer von Salomo bescherten den "Veilchen" diesen hohen Kantersieg. Magdeburg hatte dem nichts entgegenzusetzen und sehnte nur den Abpfiff herbei. Bei der Siegerehrung hatte Magdeburg dennoch Grund zum Jubeln: Sören Holz wurde zum besten Spieler des Turniers geehrt. Die anderen Preise gingen jedoch an Aue. So wurde Jörg Hahnel zum besten Torhüter des Turniers gewählt. Und auch der erfolgreichste Torschütze kam aus den Reihen der Erzgebirgler: Marcel Salomo mit fünf Treffern. Er war nicht der einzige mit fünf Treffern: Danny Kukulies traf ebenfalls so oft - war aber bei der Siegerehrung schon weg. So gab es fur ihn keinen Pokal.

Bester Torwart des Turniers:

Jörg Hahnel (Erzgebirge Aue)

Bester Spieler des Turniers:

Sören Holz (1.FC Magdeburg)

Beste Torschützen des Turniers:

Marcel Salomo (Erzgebirge Aue) und
Danny Kukulies (Dresdner SC)


Im Spiegel der Presse
Leipziger Volkszeitung, 17.12.01: Aue deklassiert Magdeburg im Finale
FC Sachsen scheidet beim Super-Regio-Cup in Riesa unglücklich aus
Riesa. Wer beim Super-Regio-Cup im Hallenfußball in der Riesaer SachsenARENA technische Feinheiten von der Kickern erwartete, wurde enttäuscht. "Die meisten Mannschaften gehen viel zu verbissen zur Sache. Andere stehen nur hinten drin. Es fehlen die technischen Kabinettstückchen", ärgerte sich Jürgen Raab schon in der Vorrunde. Die Leutzscher schieden hier unglücklich gegen den Dresdner SC und Rot-Weiß Erfurt aus.
Im Endspiel kassierte Regionalligist 1. FC Magdeburg gegen den FC Erzgebirge Aue eine deftige 0:7-Schlappe. Trainer Achim Steffens schrie sich heiser. Aber vergebens: Seine Schützlinge schienen im Finale von allen guten Geistern verlassen. Auch Sören Holz - als bester Spieler des Turniers ausgezeichnet - gelang es nicht, Linie in die Aktionen der Elbestädter zu bringen. Für ihn war es eine Kraftfrage: "Das gestrige schwere Spiel in Braunschweig steckte uns noch in den Knochen, die herrliche Kulisse ließ einen das jedoch schnell vergessen." Aues Trainer Gerd Schädlich dagegen mutmaßte nach dem enttäuschenden 1:1 vom Vortag gegen Verl: "Vielleicht haben sich meine Spieler gestern etwas geschont. Hier in Riesa haben wir nämlich richtig guten Fußball gespielt."
Der FC Sachsen durfte nach der Vorrunde die Heimreise antreten. Enttäuscht hatten die Leutzscher indes nicht. Das 0:0 zum Auftakt gegen Erfurt ließ den Raab-Schützlingen alle Chancen. Doch gegen den Dresdner SC entschieden 30 Sekunden über den Spielverlauf. Erst vergab Petr Nemec eine hundertprozentige Chance. Im Gegenzug machte es Danny Kukulies besser, verwandelte zum 1:0 für den DSC. Kurz darauf hatte der Tscheche nochmal Pech, als er die Latte traf. Am Ende verlor Leipzig 2:4. Thomas Risch hatte zweimal für Leipzig getroffen. Und Trainer Raab blieb ganz ruhig. Im Gegensatz zu einigen seiner Kollegen, die hinter der Bande auf- und absprangen. Auch seine Jungs wirkten locker, hatten vor der Rekordkulisse von 5200 Besuchern bei allem kämpferischen Engagement sichtlich ihre Freude. "Ich spiele immer gern in der Halle. Und wenn dann viele Zuschauer da sind, macht es doppelt so viel Spaß", schwärmte Sachsen-Akteur Velibor Kopunovic.
Gegen Gastgeber Riesa hatten die Leutzscher wenig Mühe, durch Sebastian Hänsel und Kopunovic 2:0 in Führung zu gehen. Nach dem 1:2-Anschluss aber wankten sie. Erst Heiko Bengs Treffer zum 3:1-Endstand beruhigte. Der Erfolg aber reichte nicht zum Weiterkommen. Denn der als Gruppensieger feststehende DSC ließ es gegen Erfurt ruhig angehen, verlor 2:4. Und die Thüringer zogen ins Halbfinale.
Dresdner Neueste Nachrichten, 17.12.01: "Veilchen" blühen wieder auf
Pokalverteidiger fertigte beide Dresdner Teams und auch den FCM ab 
Riesa. Regionalligist FC Erzgebirge Aue ist und bleibt in der Halle eine Macht. Einen Tag nach dem 1:1 im Punktspiel gegen Verl verteidigten die "Veilchen" ihren Vorjahreserfolg beim Super-Regio-Cup vor 5200 Zuschauern durch einen 7:0-Kantersieg gegen Ligakonkurrent 1. FC Magdeburg. Im Halbfinale hatten sich die Erzgebirgler zuvor ebenfalls deutlich mit 4:1 gegen den Dresdner SC durchgesetzt. Den 98ern, die anno 2000 im Finale nur knapp im Elfmeterschießen an Aue scheiterten, war nach zwei Siegen in der Vorrunde merklich die Luft ausgegangen, sie verloren auch das Spiel um Platz drei gegen Rot-Weiß Erfurt mit 1:5. 
Oberligist Dynamo musste schon in der Vorrunde die Segel streichen. "Wir sind im Prinzip an unserer eigenen Naivität gescheitert", ärgerte sich Co-Trainer Sven Köhler über den zeitigen Abgang seiner Mannen, denen auch etwa 1500 stimmgewaltige Fans in Schwarz-Gelb nicht zum Weiterkommen verhelfen konnten. Gegen Aue unterlag man traditionell mit 0:2, konnte dabei eine Überzahlsituation nicht nutzen. Gegen den Chemnitzer FC führte man durch Tore von Steffen Heidrich und Thomas Neubert früh 2:0, musste aber kurz vor Schluss den Ausgleich durch Daniel Göhlert hinnehmen. "Das war einfach dämlich", kommentierte der Ex-Chemnitzer Köhler. Auch gegen den FCM führte man durch Heidrich, doch ein Doppelschlag von Pavel Dobry leitete den Gang auf die Verliererstraße ein. Nach dem 1:3 durch Mike Zentrich konnte Lars Heller nur noch auf 2:3 verkürzen. "Ich hätte schon ganz gern ein Spiel gewonnen, dennoch wollte ich auch mal Leute wie Heller und Oppitz bringen, die vom Typ her nicht gerade Hallenspezialisten sind", blieb Chefcoach Christoph Franke ganz ruhig. Er denkt schon an das Trainingslager in Kienbaum: "Dort sollen die Jungs nochmal richtig arbeiten, damit sie etwas müde in den Urlaub gehen." 
Dass seine Kicker nach den starken Auftritten gegen Riesa (6:1), dem 4:2 über den FC Sachsen und der 2:4-Niederlage gegen Erfurt den Sprung ins Finale verpassten, brachte auch DSC-Coach Karsten Petersohn nicht aus der Fassung: "Ich habe heute den Jungen eine Chance gegeben. Wenn man hier gewinnen will, darf man die Argentinier nicht heimfliegen lassen. Aber was heute wirklich wichtig für mich ist, dass Düsseldorf verloren hat und Münster gleich mit." 
Für den DSC nicht ungelegen kam auch das 0:1 von Magdeburg am Freitag in Braunschweig. Der FCM jedoch spielte am Sonnabend bis zum Finale stark und hatte mit Sören Holz (ehemals DSC) den besten Spieler des Turniers in seinen Reihen. Holz freute sich nicht nur über die Wahl, sondern vor allem über das Wiedersehen mit vielen Bekannten: "Das ist immer eine prima Kontaktbörse." Er ist zuversichtlich, dass der DSC und der FCM 2002 die Klasse halten: "Wir ganz sicher, aber auch der DSC wird sich retten", so Holz.

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